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Kuka

Insider: Chinesen greifen nach Fuldaer Anlagenbauer FFT

Der Maschinenbau gehört zu den Branchen, in denen China strategisch zukaufen will.

Roboterbauer Kuka will Marktführer in China werden

15 Prozent der Aufträge aus China / Kuka-Roboter für den Privathaushalt

Bundesregierung plant Übernahme-Schutz für Firmen

Untersucht werden soll auch, ob für eine Übernahme Scheinfirmen innerhalb der EU gegründet wurden.

China greift nach deutschen Immobilien

Chinas Staatsfonds ist in den deutschen Immobilienmarkt eingestiegen. Dabei geht es um ein Portfolio mit tausenden Wohnungen.

Maschinenbauer warnen vor Protektionismus

Die Einkaufstour chinesischer Konzerne in Deutschland sorgt für Unruhe. Das Wirtschaftsministerium will nun einschreiten. Die Industrie stellt sich quer.

Konkurrenz für deutsche Unternehmen: China will bei Roboter-Dichte aufholen

Bis 2020 will China in Sachen Automatisierung zu den zehn stärksten Ländern weltweit gehören. Das Land will die Roboterdichte in den Unternehmen erheblich anheben. Mit Know-How wie von dem deutschen Unternehmen Kuka hat China bereits einen weiteren Schritt getan.

Kuka: Hohe Kosten für Übernahmeofferte

Der gerade vom chinesischen Midea-Konzern übernommene Roboterbauer Kuka hat im zweiten Quartal zwei Drittel weniger Gewinn gemacht. Hauptgrund seien Sonderkosten im Zusammenhang mit der Übernahme, teilte Kuka am Mittwoch in Augsburg mit.

Konkurrenz für deutsche Unternehmen: China will bei Roboter-Dichte aufholen

Bis 2020 will China in Sachen Automatisierung zu den zehn stärksten Ländern weltweit gehören. Das Land will die Roboterdichte in den Unternehmen erheblich anheben. Mit Know-How wie von dem deutschen Unternehmen Kuka hat China bereits einen weiteren Schritt getan.

Roboterhersteller Kuka zu fast 86 Prozent in chinesischer Hand

Der Augsburger Roboterhersteller Kuka ist nach dem Übernahmeangebot des Hausgeräteherstellers Midea zu fast 86 Prozent in chinesischer Hand.

Midea setzt Kuka-Kauf fort

Der chinesische Hausgeräte-Hersteller Midea hat eine Woche vor dem Ablauf seines Übernahmeangebots bereits mehr als 57 Prozent der Anteile am Roboterbauer Kuka sicher.

Großaktionär Voith verkauft Kuka-Anteile an chinesische Investoren

Der schwäbische Maschinen- und Anlagenbauer Voith verkauft seine Beteiligung am Roboterbauer Kuka. Der Anteil von 25,1 Prozent geht an den chinesischen Hausgerätehersteller Midea. Dadurch fließen Voith 1,2 Milliarden Euro zu.

Insider – Anlagenbauer Voith will Kuka-Anteil an Chinesen abgeben

In Sachen Kuka-Übernahme durch Midea gibt es wieder Bewegung. Der Anlagebauer Voith will seinen Anteil an dem Roboterhersteller an Midea verkaufen. 

Roboter-Boom kommt im Mittelstand an

2015 konnte die Robotik- und Automationsbranche einen Rekordumsatz erzielen.Die steigende Nachfrage im deutschen Mittelstand nach Industrie-Robotern wird der Branche in diesem Jahr weiteren Aufwind geben. Die Diskussion um eine Übernahme von Kuka durch einen chinesischen Investor zeigt die Potentiale, die die deutsche Industrie hier freisetzen kann.

Kuka-Debatte: Gabriel will stärkere Regulierungen für ausländische Übernahmen

Nach der chinesischen Kaufofferte für den deutschen Roboterhersteller Kuka verlangt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel einen besseren Schutz europäischer Unternehmen vor unliebsamen Übernahmeversuchen. Die Europäer müssten darüber nachdenken, ob sie derartige Transaktionen zulassen wollen, sagte Gabriel am Mittwoch in Berlin.

Kuka-Chef: Kuka bleibt ein deutsches Unternehmen

Kuka-Chef Till Reuter versucht Bedenken gegen die mögliche Übernahme des Roboterherstellers durch chinesische Investoren auszuräumen. Das Unternehmen bleibe deutsch, die Daten der Kunden bekomme niemand. Für ein europäisches Übernahmeangebot sei man offen.

Microsoft verkauft tausende Technologie-Patente nach China

Microsoft verkauft wichtige Technologiepatente nach China. Rund 1500 Schutzrechte aus den Bereichen Sprachkommunikation und Cloud Computing gingen an den chinesischen Handyanbieter Xiaomi, teilte der US-Konzern am Mittwoch mit.

Fall Kuka: Bundesregierung sucht alternativen Investor

Ein chinesischer Investor beim führenden Roboterbauer Kuka ist bei der Bundesregierung offenbar unerwünscht. Sie befürchtet ein Abfließen deutscher Technologie ins Ausland. Eine Allianz deutscher oder europäischer Unternehmer soll das verhindern.

Budii: Das intelligente Auto schließt Freundschaft mit dem Fahrer

Rinspeed hat ein smartes Auto vorgestellt, das der neue beste Freund des Menschen werden soll. Das autonome Fahrzeug soll Vorlieben und Gewohnheiten der Fahrer erkennen und etwa Routenwahl und Bedienung entsprechend anpassen. Das Auto lernt dabei auch durch die Erfahrungen anderer vernetzter Fahrzeuge.

Automarkt-Europa: Gewinne sind nur noch durch Einsparungen möglich

Große Sprünge durch den Einsatz von Robotik oder neue Preisverhandlungen mit den Zulieferern sind Vergangenheit. Europäische Autohersteller können nur noch wachsen, wenn sie ihre Produktion effizienter machen. Dazu gehört die Analyse sämtlicher Prozesse.

Maschinenbauer Voith investiert in „Industrie 4.0“-Technik

Voith verkauft die Sparte Industriedienstleistungen, in der gut 18.000 Angestellte beschäftigt sind. Im Papiermaschinenbau und in der Verwaltung werden Stellen abgebaut. Der Maschinenbauer macht sich fit für den Einzug des Internets in die Industrie.