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Rohstoffkrise: Minenbetreiber haben Tiefpunkt noch nicht erreicht

Die Minenbetreiber weltweit stehen vor großen Herausforderungen. Viele sind überschuldet, bei vielen Rohstoffen herrscht eine Überproduktion. Die volatilen Rohstoffpreise und die anhaltende Verlangsamung des globalen Wachstums zwingen die Minenbetreiber zu weiteren Kurskorrekturen.

Fallender Kupferpreis drückt Bergbau-Aktien ins Minus

Fallende Preise für Kupfer und schwache Konjunkturdaten aus China haben die Aktien großer Bergbaukonzerne am Dienstag unter Druck gebracht. Titel des chilenischen Kupfer-Unternehmens Antofagasta fielen zudem nach Bekanntwerden eines Gewinneinbruchs um über zehn Prozent.

Rohstoffkrise: Bergbau-Unternehmen geraten unter Druck

Das Überangebot an Rohstoffen wie Öl, Kupfer und Stahl belastet die zahlreichen Minen weltweit. Rund zwei Drittel der Minenprojekte weisen explodierende Kosten auf. Die Branche wackelt und trotzdem werden neue Minen eröffnet und die Fördermengen erhöht. Doch Chinas Abschwung und die Währungsschwankungen könnten zur Zerreißprobe werden.

Irland sagt Bargeld den Kampf an

Während hierzulande immer noch über ein mögliches Bargeldverbot diskutiert wird, trennt man sich in Irland kurzerhand schon mal von ein paar Münzen. In Irland wird zukünftig aufgerundet.

Chinas Abschwächung gefährdet Kupfer-Industrie

Fast die Hälfte des weltweit abgebauten Kupfers wird nach China exportiert. Doch das meiste dieses Kupfers dient nicht der Weiterverarbeitung, sondern als Sicherheit für Kredite. Der Abschwung in der Wirtschaft kann dazu führen, dass die Banken das Kupfer in großen Mengen auf den Markt werfen. Das würde die Rohstoffpreise erheblich unter Druck setzen.

Schwache China-Daten lassen Rohstoffpreise fallen

Im dritten Quartal ist das chinesische Wachstum so schwach gewachsen, wie zuletzt 2009. Die Asiatischen Märkte versanken daraufhin im Rot. Die Rohstoffpreise sanken. Der Preis für die Ölsorte Brent verlor bis dato 0,7 Prozent.

Krisen-Stimmung: Glencore ergreift harte Sparmaßnahmen

Der Rohstoffkonzern Glencore plant den Verkauf von zwei Kupferminen in Australien und Chile. Auch das Agrargeschäft steht vor dem Verkauf. Die Erlöse sollen helfen, die Milliardenschulden zu verringern. Darüber hinaus will der Konzern versuchen, neues Kapital zu beschaffen.

Forscher entwickeln superelastisches Metall

Wissenschaftlern der Universität Kiel ist es gelungen eine superelastische Metalllegierung zu entwickeln. Im Gegensatz zu herkömmlichen Metallen, die nach ein paar Mal verformen schon brechen können, soll das neue Material millionenfach verformt werden können. Ohne, dass Spuren am Material zu erkennen sind.

Interesse der Regierung an internationalen Rohstoffabkommen sinkt

Eine Entspannung an den Rohstoffmärkten dämpft die Versorgungsängste, die die Regierung zum Abschluss der Abkommen mit Peru und der Mongolei gebracht haben. Noch vor wenigen Monaten hat die Regierung – angesichts der Marktaktivitäten Chinas rohstoffreiche Länder hofiert.

Chinas schwache Export-Daten drücken Öl- und Kupferpreis

Die Exporte Chinas sind im Februar überraschend stark eingebrochen. Das wirkt sich auch auf die Rohstoffpreise aus. Die Preise für Kupfer und Öl sind zum Wochenanfang gesunken.

Stahlkonzern Salzgitter steht wegen Energie-Wende vor dem Aus

Der drohende Wegfall der Eigenstrom-Rabatte bedroht die Existenz von Salzgitter, so der Stahlkonzern. Die zusätzlichen Kosten in Höhe von 75 Millionen Euro könnten auch durch einen Stellenabbau nicht kompensiert werden.

Meta-Material: Neue Tarnkappe zur Umlenkung von Wärmeflüssen

Dass sich Licht und Schall mit Hilfe von speziellen Materialien um Objekte herum lenken lassen, ist schon länger bekannt. Neu ist der Einsatz der Methode bei der Wärmeumlenkung. Anwendung könnte der Effekt bei elektronischen Bauteilen finden.

Rohstoffmärkte bleiben volatil

Edelmetalle können zulegen, andere Rohstoffe bauen weiter ab. Schlechte Arbeitsmarktdaten aus den USA zeichnen düsteres Bild.

Kupfer und Aluminium auf hohem Niveau

Kupfer und Aluminium haben zwar seit Jahresbeginn an Wert verloren, sind aber immer noch immer klar teurer als vor einem Jahr.