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Kurzarbeit

K+S drosselt Kali-Produktion und verordnet Kurzarbeit

Der Düngemittel-Hersteller K+S muss seine Kali-Produktion erneut zurückfahren. Grund seien mangelnde Möglichkeiten zur Salzabwasserentsorgung. An zwei Standorten werde die Produktion vorübergehend eingestellt und fast 1000 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

ThyssenKrupp: Neues Sparprogramm für Stahlsparte

Mindestens 100 Millionen Euro sollen jährlich durch die neuen Maßnahmen eingespart werden, sagt ThyssenKrupps Stahl-Chef Goss. Die 31-Stunden Woche soll bis 2018 weiterlaufen, um zusätzliche Stellenstreichungen zu vermeiden.

Angst vor Rezession: Immer mehr Schweizer Betriebe beantragen Kurzarbeit

Die Situation am Schweizer Arbeitsmarkt ist angespannt. So stieg die Arbeitslosenquote im August auf 3,2 Prozent. Die Schweizer Wirtschaft steht am Rande einer Rezession und immer mehr Betriebe setzen erst einmal auf Kurzarbeit statt auf Stellenstreichungen.

Wegen Rückzug aus Russland-Geschäft: Opel beantragt Kurzarbeit

Ope hat für die Werke in Eisenach und Rüsselsheim bis Jahresende Kurzarbeit beantragt. Grund sei der vor allem der Rückzug aus dem Russland-Geschäft. Die Kurzarbeit soll die Lagerbestände minimieren und so Kosten senken.

Schweiz setzt auf flexible Arbeitskräfte

Der Zugriff auf flexible Arbeitskräfte wird von den Schweizer Unternehmen immer stärker angenommen. Die Temporärbranche konnte ihren Umsatz erneut steigern. Die aktuelle Konjunkturabschwächung könnte der Branche in diesem Jahr jedoch Schwierigkeiten bereiten.

Schweiz: Massiver Anstieg der Kurzarbeit

Im Mai ging die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat deutlich zurück. Allerdings legte die Kurzarbeit zu. Die Einschätzung der Wirtschaftsvertreter zu den Entwicklungen in den kommenden Monaten spricht dafür, dass auch in nächster Zeit kein Rückgang der Kurzarbeit zu erwarten ist.

Wenig Wachstum in der Welt: Stahl-Industrie verliert an Bedeutung

Niedrige Rohstoffpreise und eine schwache Nachfrage bestimmen die Stahlindustrie in Europa. Konzerne wie ThyssenKrupp und ArcelorMittal müssen die Kosten und Produktion dramatisch senken. Ein Stahlarbeiter arbeitet nur noch 31 Stunden in der Woche. Billig-Importe aus Russland und China bringen Europas Stahlindustrie an den Rand der Bedeutungslosigkeit.

Schweizer Firma zahlt Löhne in Euro aus

Angestellte der Basler Zahnimplantate-Firma Straumann können sich aussuchen, ob sie in Euro oder Franken bezahlt werden wollen. Die Geschäftsführung selbst verzichtet wegen der Wechselkurs-Schwankungen auf ein Drittel ihrer Einnahmen. Um Verluste zu vermeiden, verhandeln Belegschaft und Arbeitgeber in der Schweiz über Kurzarbeit und Lohnkürzungen.

Rubel-Verfall zehrt Gewinne deutscher Unternehmen in Russland auf

Der Verfall des Rubels führt dazu, dass die Erlöse deutscher Firmen in Russland die Hälfte ihres Wertes verloren haben. Zudem sind die Exporte nach Russland um 20 Prozent eingebrochen. Fabriken beschließen Kurzarbeit oder entlassen Mitarbeiter.

DIHK erwartet baldige Einführung von Kurzarbeit

Die Konjunkturaussichten in Deutschland sind schlecht. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag meldet, dass die Industrie schon bald Kurzarbeit einführen wird.

Österreich: Kurzarbeit verhindert größeren Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent. Die europäische Wirtschaft entwickelt sich kaum. Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück und versuchen, die leeren Auftragsbücher durch Kurzarbeit auszugleichen.

Niederländischen Bauern droht wegen russischen Sanktionen Kurzarbeit

Bei niederländischen Gemüsebauern droht eine Pleitewelle, befürchtet die Radobank. Die Bank selbst sei als größter Kreditgeber der Agrarbranche ebenfalls von den Einbußen der Landwirte betroffen. Mit einem Programm zur Kurzarbeit will die Regierung Abhilfe schaffen.

Krise erreicht deutsche Industrie

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung vertraut auf die „Widerstandsfähigkeit der deutschen Konjunktur“. Doch gleichzeitig bekommen deutsche Unternehmen wie Bosch, Loewe oder Praktiker den Druck der Krise immer mehr zu spüren.

Arbeitsagentur: Die Rücklagen sind aufgebraucht

Die Agentur für Arbeit hat kaum Rücklagen, und die Arbeitslosenzahlen steigen. Bei einem Konjunktureinbruch könne man das Schlimmste nicht mehr mit Kurzarbeit abfedern, warnt der Chef der Arbeitsagentur. Wenn es hart auf hart kommt, wäre die Agentur gezwungen, Kredite aufzunehmen.

Deutsche Stahlindustrie produziert wegen Krise weniger

Die deutsche Stahlproduktion wird in diesem Jahr um fünf Prozent zurückgehen. Magere Aussichten mahnen Produzenten und Händler zur Vorsicht. ThyssenKrupp schickt indes Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Deutsche arbeiten wieder länger

Die Auswirkungen der Krise auf die Arbeitszeit sind verschwunden und die Deutschen arbeiten wieder normal, meldet das IWH. Der allgemeine Trend geht in Deutschland Richtung Teilzeitarbeit.