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Lateinamerika

Lateinamerika: Chancen und Risiken für den Mittelstand

Situation in den meisten Staaten Lateinamerikas hat sich beruhigt / Vor allem Brasilien und Argentinien vielversprechend

Aus Lateinamerika: Schweizer Banken drohen weitere Vermögensabflüsse

Schweizer Banken droht nach dem Abzug von Milliarden an unversteuerten Geldern durch reiche Kunden aus Europa weiteres Ungemach: Denn auch in Lateinamerika haben Regierungen mittlerweile Steuersündern, die ihr Vermögen vor dem Fiskus verstecken, den Kampf angesagt.

Goldrausch in Südamerika: Weit weg von Entdecker-Idylle

Seit 2008 gibt es in Lateinamerika einen neuen und anhaltenden Goldrausch. Da in den Anden das fünftgrößte Goldvorkommen der Welt vermutet wird, zieht die karge Region nicht nur eifrige Goldschürfer an, sondern vor allem Drogenkartelle und menschliche Ausbeuter. Die Folgen sind künstliche Städte mit schlechtesten hygienischen Bedingungen, Sklaverei, Prostitution und massive Umweltverschmutzungen durch die benötigten Chemikalien für den Goldbergbau. Die daran beteiligten Firmen kommen auch aus Europa.

Schweizer Baukonzern Holcim büßt Umsatz in Schwellenländern ein

Der Umsatz von Holcin sinkt um 6,8 Prozent auf 19,72 Milliarden Schweizer Franken. Das Geschäft in den Schwellenländern ist schwach. Ein Kostensenkungsprogramm macht den Konzern schlanker für für die Zukunft.

Aktienkurse fallen: Investoren fliehen aus Schwellenländern

Die Angst vor einem Wirtschaftsabschwung hat eine Talfahrt vieler Devisen-Kurse in Asien, Afrika und Lateinamerika ausgelöst. Auch an den Aktienmärkten rutschen die Kurse ab. Experten warnen vor einer Abwärtsspirale, die die Börsen weltweit treffen könnte.

IWF verliert globale Unterstützung

Die Schwellenländer wollen die Macht des IWF und der Weltbank brechen. Sie wollen einen eigenen Fonds, der sich vorrangig um ihre Probleme kümmert. Die Folgen wären vor allem für die Euro-Rettung gravierend.

Telekom Austria sorgt bei dem reichsten Mann der Welt für Milliardenverluste

Der mexikanische Milliardär Carlos Slim hat in den Österreichern seinen Lehrmeister gefunden. Er wollte mit der Telekom Austria einen ordentlichen Profit machen, nun hat diese ihm einen Milliardenverslust beschert. Nicht viel besser erging es Slim mit den Niederländern.

Bank of England muss Chávez 100 Tonnen Gold liefern

Präsident Hugo Chavez will schon kommende Woche mit dem physischen Rücktransport der Goldreserven aus Europa und den USA nach Venezuela beginnen. Allein die Bank of England müsste dafür 17.000 Barren zu je 400 Unzen per Schiff nach Lateinamerika transportieren.

Crash droht: Weltbank warnt vor Überhitzung und Inflation

Die Industrieländer leiden noch stark unter den Folgen der Krise. Asien und Lateinamerika droht der Kollaps.