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Mario Draghi

EZB-Präsident Mario Draghi. (Foto: EU-Rat)

Ökonom: EZB-Geldpolitik behindert innovative Unternehmen

Die Geldpolitik der EZB verhindert, dass sich innovative Unternehmen über den Preis im Markt etablieren können.

EZB-Käufe treiben Immobilienpreise

Die umstrittenen Anleihenkäufe der EZB steigern die Preise auf dem Immobilienmarkt.

Draghi hält an Niedrigzins fest

Die Europäische Zentralbank (EZB) wagt trotz einer positiveren Einschätzung der Wirtschaftsperspektiven noch keine Abstriche von ihrem ultra-lockeren Kurs.

Niedrige Zinsen: EZB-Politik schadet dem Euro

Die Maßnahmen der EZB zur Absicherung ihrer Geldpolitik kommen der mittelständischen Wirtschaft nicht zugute.

Draghi stockt Anleihenkäufe um über eine halbe Billion auf

Die EZB flutet die Bankenbranche noch länger mit billigem Geld.

EZB verfehlt Inflations-Ziel

Die Teuerungsrate in der Euro-Zone wird EZB-Präsident Mario Draghi zufolge zwischen 2018 und 2019 wieder die Zielmarke von nahe unter zwei Prozent erreichen.

EuGH: Gläubiger müssen Banken retten

Anteilseigner und Gläubiger können nach Ansicht des höchsten Gerichts der Europäischen Union für eine Bankenrettung herangezogen werden. Die entsprechende Bankenmitteilung der EU-Kommission sei gültig, urteilte der Gerichtshof der EU (EuGH) am Dienstag.

EZB-Kaufprogramm stellt Schwächen der Altersvorsorge bloß

Die EZB hat kürzlich eine massive Ausweitung ihrer Anleihenkäufe und erhöhten Negativzinsen für Einlagen der Banken angekündigt. Die Konsequenzen für die Institutionen der Altersvorsorge, für Versicherungen, Pensionskassen und Banken in Europa sind massiv. Die Entscheidung stellt das gesamte System der Altersvorsorge in Frage – in Deutschland wie in der ganzen Eurozone.

Italiens Sparer fordern Gerechtigkeit nach Enteignung

In Italien gehen die Verbraucherschützer wegen der jüngsten Enteignung der Sparer auf die Barrikaden. Sie fordern, dass das Banken- und Geld-System grundlegend reformiert wird. Der Euro diene in seiner gegenwärtigen Gestalt nur der Finanzindustrie. Für die Bürger und die Wirtschaft habe er sich als Sklaven-Währung entpuppt.

EZB: Mario Draghi warnt vor Deflations-Gefahr

Die hohe Arbeitslosigkeit im EU-Raum führt zum Rückgang des Konsums der Privathaushalte. EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Deflation. Doch wenn jener Fall eintritt, werde die EZB Staatsanleihen aufkaufen. Diese Alternative gehöre zum „Waffenarsenal“ der Notenbank.

Moody‘s erwartet massive Verluste für Lebensversicherer

Die Rating-Agentur Moody’s beziffert den Rückstellungsbedarf der deutschen Lebensversicherer auf bis zu 90 Milliarden Euro. Schuld ist die Geldflut des Mario Draghi. Die Versicherer fühlen sich von Moody's in ihren Forderungen an die Politik bestätigt. Sie wollen heute weniger an die Kunden ausschütten, als sie einst versprachen.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Draghi im Bundestag: „Sinkende Preise größtes Problem für Preisstabilität“

Die Preisstabilität in der Eurozone ist Mario Draghi zufolge nicht von einer drohenden Inflation gefährdet. Vielmehr, erklärte der Präsident der EZB am Mittwoch vor dem Bundestag, seien die sinkenden Preise in Teilen der Eurozone ein Problem.

Wegen Inflation: EZB lässt Leitzins unverändert

Bei ihrer heutigen Ratssitzung hat sich die EZB dafür entschieden, den Leitzins bei 0,75 Prozent zu belassen. Im vergangenen Monat stieg die Inflationsrate in der Eurozone deutlich. Am frühen Nachmittag wird EZB-Chef Mario Draghi die weiteren Ergebnisse der Ratssitzung mitteilen.

Gauweiler: Regierung muss EZB verklagen

Peter Gauweiler kritisiert den geplanten unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB scharf. Die Entscheidung verstoße gegen das Verbot der Staatsfinanzierung. Die deutsche Bundesregierung müsse nun vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

Jürgen Stark: EZB-Plan wird zu „hoher Inflation“ führen

Der starke Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB werde „mittel- bis langfristig“ zu einer hohen Inflation führen, warnt Jürgen Stark ehemaliger Chefökonom der EZB. Die Zentralbank betreibe „Aktionismus“ und sei schon längst von der Politik abhängig.

Termindruck: EZB bereitet die Geldpresse vor

Die EZB arbeitet fieberhaft an den Rahmenbedingungen für die nächste Geldschwemme. Bereits nächste Woche sollen die Details für den Ankauf von Staatsanleihen bekanntgegeben werden. Weil noch viel zu klären ist, hat Mario Draghi nun sogar einen Termin bei Kollegen in den USA abgesagt.

Investoren-Index fällt auf tiefsten Stand seit drei Jahren

Zum fünften Mal in Folge ist das Konjunkturbarometer der Investoren im August weiter gesunken – auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren. Auch das Barometer für Deutschland rutschte weiter ab.

Spaniens Premierminister: „Die Regierung weiß ganz genau, was sie tun muss“

„Ich mache das, was im Interesse aller Spanier ist“, der Meinung ist Mariano Rajoy. Man könne der Regierung nicht vorwerfen, keine Entscheidungen getroffen zu haben. Sie habe gezeigt, dass sie regieren kann. Dies sagte er bei einer Pressekonferenz Ende der Woche und wies darauf hin, dass es Spanien gar nicht so schlecht gehe.

Mario Draghi sieht Euro „absolut nicht“ in Gefahr

EZB-Chef Mario Draghi verlässt sich bei der Eurorettung auf die Politik und die Unterstützung der Europäer. Er glaubt, der Euro sei „absolut nicht“ gefährdet. Auch bei den Wachstumsprognosen für die Eurozone widerspricht er den meisten Analysten.