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Maschinenbauer

Deutsche Maschinenbauer warnen vor hartem Brexit

Unternehmen warnen, dass Großbritannien die EU ohne Vereinbarung über Handelsbeziehungen verlassen könnte.

Maschinenbauer gründen firmenübergreifende IT-Plattform

Kooperation gleichstarker Unternehmen / 3 Millionen Euro Startkapital pro Gesellschafter

Auslands-Nachfrage verleiht Maschinenbauern Rückenwind

Nach der Berg- und Talfahrt der vergangenen Monate hat die anziehende Nachfrage aus den Nachbarländern den deutschen Maschinenbauern zum Jahresende Schwung verliehen. Der Fachverband VDMA sieht die Branche auf einem guten Weg, die Jahresprognose zu erreichen.

Maschinenbauer kritisieren CETA-Blockade

Das vorläufige Scheitern des umstrittenen Freihandelsabkommens Ceta zwischen der EU und Kanada alarmiert die deutschen Maschinenbauer.

USA stützen deutsche Maschinenbauer

Die USA sind der neue Absatzmarkt Nummer eins für deutsche Exporteure. Insbesondere die Maschinenbauer haben im vergangenen Jahr 11,2 Prozent mehr Anlagen in die Vereinigten Staaten geliefert. Damit hat der US-Markt den bisherigen Spitzenreiter China überholt.

Chinesisches Unternehmen kauft Spezialmaschinenbauer KraussMaffei

Der Spezialmaschinenbauer KraussMaffei wird für 925 Millionen Euro an die staatliche chinesische National Chemical Corporation (ChemChina) verkauft. Das teilte der Finanzinvestor Onex als Eigentümer des Münchener Unternehmens in der Nacht zum Montag mit.

Industrie kritisiert Verlängerung der Sanktionen

Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hat die geplante Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland scharf kritisiert. „Nach einem Verlust von 6,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 werden die deutschen Exporte nach Russland 2015 voraussichtlich um weitere 8,5 Milliarden Euro zurückgehen“, erklärte der Ostausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes am Freitag.

Schweiz: Asien bringt Uhrenexporte zum Einbruch

Die Schweizer Ausfuhren sind im Oktober deutlich zurückgegangen. Bis auf die Chemisch-Pharmazeutische Industrie verbuchten alle Branchen rückläufige Umsätze. Vor allem die Uhren und in der Metallindustrie waren betroffen. Hier ist besonders der abnehmende Handel mit Hong Kong anzuführen.

Industrie fordert schnellere Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge

Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab. Mit mindestens 800.000 Flüchtlingen allein in diesem Jahr wird gerechnet. Neben den finanziellen Schwierigkeiten der Kommunen schwächt auch das Arbeitsverbot die Eingliederung der Flüchtlinge. Und dass, obwohl Deutschland angesichts der demographischen Entwicklung auf Zuwanderung in Form von Migration und Flüchtlingen angewiesen ist. Der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer fordert daher nun einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt.

Maschinenbauer profitieren von Aufträgen aus dem Inland

Großaufträge im Inland und im Euroraum haben dem deutschen Maschinenbau im Juli ein Auftragsplus beschert. Die Aufträge aus dem nichteuropäischen Ausland wuchsen ebenfalls im Jahresvergleich. Russland und China drücken aber die Zahlen weiterhin.

Deutsche Industrie vermeldet starke Umsatzeinbußen

Das Verarbeitende Gewerbe hat im Juni immense Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vormonat hinnehmen müssen. Besonders der Absatz im Ausland ist deutlich zurückgegangen. Maschinenbauer und Metallerzeuger waren am stärksten betroffen.

Maschinenbauer: Iran ist kein El-Dorado

Nach den erfolgreichen Verhandlungen mit dem Iran ist die Vorfreude auf neue umfangreiche Aufträge aus dem Land groß. Doch unabhängig davon, dass die Sanktionen erst im kommenden Jahr nach und nach aufgehoben werden sollen, ist der Iran ein schwieriges Pflaster, sagt Klaus Friedrich, Iran-Experte vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer VDMA.

Photovoltaik: Maschinenbauer fordern Ende der Mindestimportpreise für China

Noch mindestens bis Anfang September laufen die strengen Bedingungen für den Import von chinesischen Photovoltaik-Produkten. Doch die deutschen Maschinenbauer fordern nun ein vorzeitiges Ende der Sanktionen. Vielmehr schade es der Industrie, als dass die Handelshemmnisse helfen.

Starker Franken beschert Industrie leere Bücher und Exportrückgänge

Die deutliche Aufwertung des Franken führt zu Exportrückgängen und einem regelrechten Einbruch in den Bestellbüchern. Vor allem die Exporte in die EU verringerten sich. Die Schweizer Unternehmen erwägen bereits ein Ausweichen auf andere Nachbar-Märkte.

Maschinen-Nachfrage in Russland bricht um 17 Prozent ein

Deutsche Industrie-Betriebe exportieren deutlich weniger Maschinen nach Russland. Die Nachfrage ist um 17 Prozent eingebrochen. Auch in Südamerika und Indien ging die Nachfrage zurück. Besser läuft es hingegen in der Euro-Zone und den USA.