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Meldepflicht

Regierung will Telefonate und Internetdaten der Bürger für zehn Wochen speichern

Die Vorratsdatenspeicherung nimmt konkrete Züge an: Justiz- und Innenministerium einigen sich auf einen Entwurf, nachdem sämtliche Kommunikationsdaten der Bürger für 10 Wochen gespeichert werden. Sie legen damit den Grundstein für eine Überwachung der Bürger.

De Maizière: Neue IT-Standards sollen Mittelstand nicht belasten

Die Bundesregierung plant die Einführung neuer IT-Sicherheitsstandards für Unternehmen. Innenminister de Maizière versicherte, der Mittelstand solle dadurch nicht belastet werden. Geplant sind eine Meldepflicht für Unternehmen bei Cyberangriffen. Betroffen sind unter anderem die Branchen Energie, Informationstechnik, Telekommunikation, Transport, Verkehr, Gesundheit und Wasser.

Energie- und Web-Ausbau kommen nur schleppend voran

Die Energiewende bietet zahlreiche Chancen, den Internetausbau voranzutreiben. Doch noch immer werden öffentliche Bauprojekte nicht mit dem Breitbandausbau verknüpft. Durch die Verlegung von Leerrohren für Glasfaserkabel könnten Energiefirmen und Telekommunikationsanbieter gleichermaßen davon profitieren. Denn die Zeit drängt: In manchen ländlichen Regionen gibt es noch immer kein schnelles Internet.

Firmen müssen Cyber-Attacken bald an Bundesbehörden melden

Die Bundesregierung legt in Kürze Entwurf für ein IT-Gesetz vor. Demnach sollen zehn Branchen einer Meldepflicht für Cyber-Attacken nachkommen. So sollen Angriffe auf die kritische Infrastruktur besser bekämpft werden. Über 18.000 Unternehmen wären von der Meldepflicht betroffen. Die Firmen rechnen mit schwerwiegenden Konsequenzen.