Alle Artikel zu:

Morgan Stanley

Bayer und Linde machen Morgan Stanley zum Top-Fusionsberater

Insbesondere gegen Ende des Jahres 2016 kam es zu Fusionen und Übernahmen. Als Berater waren dafür Morgan Stanley und Goldman Sachs am erfolgreichsten.

Top-Ökonom warnt vor Wirtschaftskrise

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Morgan Stanley: Ölpreis von 20 Dollar möglich

Morgan Stanley hält es für möglich, dass der Ölpreis 2016 auf bis zu 20 Dollar sinkt. Ein Analyst macht dafür auch die Abwertung des Yuan verantwortlich.

Startschuss für Europas größtes Gezeiten-Kraftwerk gefallen

Die schottische Regierung hat Europas größtes Projekt zur Nutzbarmachung von Gezeiten-Energie genehmigt. Die schottische Firma MeyGen wird die Arbeiten umgehend aufnehmen. Bis 2020 soll eine 398 Megawatt Anlage entstehen, die einen Großteil Schottlands mit Strom versorgen kann.

IWF: Immobilienmarkt und private Verschuldung gefährden Niederlande

Die niederländischen Haushalte sind die am höchsten verschuldeten in der ganzen Eurozone. Den größten Teil bilden aufgenommene Hypotheken: in Höhe von etwa 650 Milliarden Euro. Doch der Immobilienmarkt des Landes ist in Schwierigkeiten. Die Preise sind seit 2008 um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der faulen Kredite steigt.

Morgan Stanley zahlt Sarkozy für Rede 250.000 Euro

Allzu groß kann die Not der Banken nicht sein: Die Investment-Bank Morgan Stanley zahlt dem ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy eine viertel Million Euro - für eine Rede, die nicht einmal eine Stunde dauern soll. Allerdings wird Sarkozy für das Geld auch für Fotos mit den Bank-Chefs posieren.

Manipulations-Verdacht: Rating-Agenturen sollen Schrottpapiere falsch bewertet haben

Anleger der Investmentbank Morgan Stanley haben durch Geschäfte mit faulen Krediten massive Verluste erlitten. Die Anleger werfen S&P und Moody's vor, die Schrottpapiere zu positiv bewertet zu haben. Nun müssen sich die beiden Rating-Agenturen deshalb vor Gericht verantworten.

Spekulanten wetten vermehrt auf Italien-Crash

Die großen Banken wetten verstärkt auf eine Pleite Italiens. Im zweiten Quartal erhöhten sie deutlich ihre Absicherungen für italienische Staatsanleihen, die sich in ihren Büchern finden. Die Ausfallversicherungen für Italien haben deutlich angezogen.

Banken können bei Daimler Sperrminorität erwerben

Über Optionsgeschäfte können sowohl die Deutsche Bank als auch Morgan Stanley ihre Anteile am deutschen Autobauer Daimler vervielfachen. Damit erhalten die Banken mehr Zugriff auf Entscheidungen im Unternehmen.

Italien: Wetten mit Morgan Stanley kosteten Milliarden

Um Finanztermingeschäfte aus den 90er Jahren aufzulösen, zahlte Italien Morgan Stanley 3,4 Milliarden Dollar. Diese Wetten sollten ursprünglich helfen, unter anderem die Finanzierungskosten des Landes zu senken. Doch das ging nach hinten los. (Mit Video)

Italien: Mit 50 Milliarden Euro Top-Kreditnehmer der EZB

Fast eine halbe Billion Euro verlieh die EZB im Dezember über den 3-Jahres-Tender. Italiens Banken waren die Hauptkreditnehmer. Allein die UniCredit lieh sich 12,5 Milliarden Euro. So konnten die italienischen Banken kräftig Staatsanleihen kaufen.

Fitch stuft Goldman Sachs herab

Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Die Ratingagentur Fitch hat die Investmentbank Goldman Sachs herabgestuft.

Europas Banken halten 700 Milliarden Euro an Schrottpapieren

Unter Investoren geht die Angst um: Die europäischen Banken haben nach Auskunft von Morgan Stanley die Finanzspritzen von 2009 für den massiven Ankauf von südeuropäischen Staatsanleihen verwendet. Diese sind heute faktisch unverkäuflich.

Morgan Stanley: Nach dem 9. Dezember droht massiver Bank Run

In einer Analyse der Investmentbank Morgan Stanley werden für Europa nur noch zwei mögliche Szenarien aufgezeigt: Entweder kommt die EU beim nächsten Gipfel am 9. Dezember mit einer überzeugenden Lösung zu einer umfassenden Fiskalunion, oder wir erleben einen echten Bank Run.

Europäische Banken in der Kreditklemme

Europas Banken fehlen 241 Milliarden Dollar für Kredite, die im Jahr 2011 fällig werden. Es ist das erste Mal seit fünf Jahren, dass die Banken kollektiv nicht in der Lage waren, ihre auslaufenden Kredite zu refinanzieren.

US-Banken: Das wahre Risiko aus Europa beträgt 518 Milliarden Dollar

Fünf große amerikanische Banken haben bisher die Unwahrheit über ihre Verwicklung in die europäischen Schrottpapiere gesagt, die MF Global am Montag in den Bankrott trieben. Jetzt kommt raus: Sie hängen mit dramatisch hohen Summen drinnen.

„Crash-Diät“: Banken kürzen Kredite für den Mittelstand

Die europäischen Banken werden zu einer 9%-Kernkapitalquote gezwungen. Da kurzfristig kaum Handlungsspielraum besteht, werden die Banken die kapitalintensiven Kredite für kleine und mittelgroße Unternehmen kürzen.

„Crash-Diät“: Banken kürzen Kredite für den Mittelstand

Die europäischen Banken werden zu einer 9%-Kernkapitalquote gezwungen. Da kurzfristig kaum Handlungsspielraum besteht, werden die Banken die kapitalintensiven Kredite für kleine und mittelgroße Unternehmen kürzen.

Wie die Banken die Wettkönige zu Insidern machen

Die Hedge-Fonds sind die Wettkönige der Finanzindustrie. Sie brauchen möglichst viel Insider-Wissen, um gegen jemanden zu wetten. Seit neuestem agieren Banken als diskrete Personalvermittler. Sie dienen die Leute, die sie entlassen müssen, den Hedge-Fonds an. So stellen die Banken sicher, dass am Ende die „Richtigen“ die Wetten gewinnen.

Europas Banken halten 700 Milliarden Euro an Schrottpapieren

Unter Investoren geht die Angst um: Die europäischen Banken haben nach Auskunft von Morgan Stanley die Finanzspritzen von 2009 für den massiven Ankauf von südeuropäischen Staatsanleihen verwendet. Diese sind heute faktisch unverkäuflich.