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Occupy Wall Street

Occupy: Ruhig in Europa, blutig in den USA

Die Proteste von Occupy Wall Street zum 1. Mai sind in den USA von den Sicherheitskräften mit harter Hand begleitet worden. In Europa war die Lage eher ruhig.

Schwere Waffen für die Polizei: Amerika rüstet für den Bürgerkrieg

Das harte Vorgehen der US-Polizei gegen die Occupy Wall Street Demonstranten war wohl erst der Anfang: Nun verschenkt das Verteidigungsministerium gepanzerte Fahrzeuge, Granatwerfer und Hubschrauber selbst an die kleinsten Polizeiwachen. Finanziert wird die Aufrüstung vom amerikanischen Steuerzahler.

China: 100 Milliarden Dollar, wenn Proteste gestoppt werden

Etwa 100 Milliarden Euro wären die Chinesen unter Umständen bereit, in den Rettungsfonds EFSF einzuzahlen. Der Preis wäre erheblich: China verlangt politische Stabilität und möchte bei wichtigen Unternehmen einsteigen.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschliffen und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

New York: Polizei räumt Zuccotti Park #OWS

Vorläufiges Ende einer Protestbewegung: Auf Anordnung von Bürgermeister Michael Bloomberg hat die New Yorker Polizei am frühen Morgen den Zuccotti Park in Manhattan geräumt, wo die Bewegung #OWS ihren Ausgang genommen hatte.

China: 100 Milliarden Dollar, wenn Proteste gestoppt werden

Etwa 100 Milliarden Euro wären die Chinesen unter Umständen bereit, in den Rettungsfonds EFSF einzuzahlen. Der Preis wäre erheblich: China verlangt politische Stabilität und möchte bei wichtigen Unternehmen einsteigen.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschleift und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Sohn von Warren Buffett verteidigt Anti-Wall Street Proteste

Howard Buffett teilt die Anliegen der US-Protestbewegung gegen das Finanzsystem. Die Kluft zwischen Arm und Reich sei zu groß geworden. Mehr als 45 Millionen Amerikaner müssen sich mittlerweile mit Essensmarken über Wasser halten.

Zwei Drittel der Wall Street-Angestellten erwarten höhere Boni für 2011

Krise? Welche Krise? Zwei Drittel der Angestellten von Wall Street-Firmen gehen davon aus, in diesem Jahr gleich hohe oder noch höhere Boni als im Vorjahr zu erhalten. Dies ergab eine Befragung, die Ende September durchgeführt wurde - zu einem Zeitpunkt also, zu dem der IWF zu wiederholten Mal vor einem Crash gewarnt hatte.

Bernanke: USA sind „unschuldiger Zuschauer“ in der Krise

Der Chef der Federal Reserve sieht die Wirtschaft seines Landes „wanken“. Schuld sei allein die europäische Schuldenkrise. Immerhin zeigt Ben Bernanke Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Gehalts-Exzesse bei den US-Banken.

Bernanke: USA sind „unschuldiger Zuschauer“ in der Krise

Der Chef der Federal Reserve sieht die Wirtschaft seines Landes „wanken“. Schuld sei allein die europäische Schuldenkrise. Immerhin zeigt Ben Bernanke Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Gehalts-Exzesse bei den US-Banken.

USA: Radikaler Schuldenschnitt für private Schuldner?

Amerika wird die Krise nur bewältigen, wenn den privaten Schuldnern radikale Schuldenerlässe gewährt werden. Immer mehr Experten fordern diesen Schritt. Investoren äußern Verständnis, weil sie lieber Verluste machen als alles zu verlieren. Die Banken dagegen lehnen jeden Schuldenschnitt ab – obwohl sie selbst auf gigantischen Schuldenbergen sitzen.