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Ökostrom

Ökostromumlage sinkt – Kaum Entlastung für Verbraucher

EEG-Umlage sinkt 2018 um 1,3 Prozent / Keine größere Wirkung auf Strompreis erwartet

Ökostrom-Anteil auf 35 Prozent gestiegen

Das Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu drücken, sei jedoch nicht zu erreichen.

Ökostrom-Dumping zerstört Deutschland und Europa

Die Lage wird immer bedrohlicher. Doch die zuständigen Behörden, das Bundeskartellamt, die deutsche Monopol-Kommission und die Europäische Union greifen nicht ein. Die Energiewende wird gegen alle wirtschaftliche Vernunft weiter geführt.

Ökostrom-Umlage steigt: Ökostrom wird ab 2017 teurer

Verbraucher müssen für die Energiewende noch etwas darauflegen. Die sogenannte EEG-Umlage steigt erneut. Der Industrieverband BDI warnt, Energiekosten würden zu einem Standortproblem. Zwei Länder regen nun an, die Umlage mit einem Fonds zu deckeln.

Österreichs Subventionen für Ökostrom steigen

Der Anteil des Ökostroms am Strommarkt steigt stetig. Allerdings sind noch längst nicht alle Unternehmen profitabel. Tatsächlich sind mit dem steigenden Anteil des Ökostroms auch die Subventionen für diesen gestiegen: von 14,5 auf 15,9 Prozent.

Insider: Tesla steht kurz vor Übernahme von Solarfirma

Hersteller Audi will sich an Tesla orientieren und verstärkt in die E-Mobilität investieren. Doch Tesla geht noch einen Schritt weiter und befasst sich bereits mit der Branche der Erneuerbaren Energien. Eine mögliche Übernahme eines Solar-Unternehmens könnte die Konkurrenz auf dem Markt zurückwerfen.

Ökosteuer: Regierung will auch Biomasse fördern

Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform der Ökosteuer geeinigt. Auch Biomasse soll nach den neuen Bedingungen gefördert werden. Damit wird der Weg zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes frei.

Bund hält an Windkraft-Förderung fest

Im Streit um das Ausbautempo des Ökostroms nähern sich Bund und Länder an. Die Förderung für neue Windparks an Land soll nur noch um fünf statt wie geplant um 7,5 Prozent gekürzt werden, heißt es im Beschlussvorschlag für das Bund-Länder-Treffen.

Riesige Segel sorgen für saubere Energie

Designer versuchen, die erneuerbare Energiegewinnung optisch ansprechender zu gestalten. Ein Projekt des Künstlers Felix Cheong schlägt die Stromerzeugung per schwebendem Segel vor.

Flüssige Batterie speichert Erneuerbare Energien

Ein Team von Forschern am MIT hat eine komplett flüssige Batterie entwickelt, die im Vergleich zu aktuellen Batterien länger lebt und weniger kostet. Dadurch erhalten auch Erneuerbare Energien Rückenwind, weil sich deren Strom besser speichern lässt.

KfW finanziert Öko-Strom künftig über Anleihen

Die KfW-Bank hat angekündigt, nun Öko-Anleihen auszugeben. Mit Green-Bonds im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro will die staatliche Förderbank ihre Ökostrom-Kredite refinanzieren. Produkte mit Nachhaltigkeits-Versprechen sind derzeit europaweit gefragt.

Alternative Krafstoffe: Audi verspricht sauberen Diesel aus dem Labor

Während der VW-Skandal den Ruf von Diesel schwer beschädigt, arbeitet Audi an einer möglichen, sauberen Zukunft des Kraftstoffs. Zusammen mit deutschen und amerikanischen Unternehmen stellt Audi zwei Arten von synthetischem Diesel her. Ein großer Vorteil des Kraftstoffs aus dem Labor ist seine Reinheit: Er ist anders als Mineralöldiesel schwefel- und aromatenfrei.

Förderung von Wind- und Solaranlagen künftig nur noch per Ausschreibung

Die Ökostrom-Förderung soll günstiger werden: Künftig sollen die staatlichen Hilfen für neue Anlagen per Ausschreibung an den Bewerber mit den geringsten Förderkosten gehen. Bislang bekommen die Betreiber einen auf 20 Jahre garantierten Abnahmepreis für ihren Strom.

Gabriel attackiert Union, verspricht Hilfe für Kohle-Arbeiter

Energieminister Sigmar Gabriel hat Arbeitnehmern in Kohlekraftwerken Hilfe zugesagt. Sollten die Ziele zur Reduzierung von Emissionen die Kraftwerke gefährden, werde er Anpassungen vornehmen. Den Vorschlag der Union, die Steuerzahler für die Regulierung der Emissionen anstelle der Kraftwerksbetreiber zur Verantwortung zu ziehen, nannte Gabriel eine „Scheinalternative“.

CDU: Steuerzahler sollen für Energie-Unternehmen CO2-Zertifikate kaufen

CDU-Vize-Fraktionschef Georg Nüßlein will, dass der Staat für 150 Millionen Euro CO2-Zertifikate kauft. Das Geld dafür sollen die Steuerzahler aufbringen. Die Union liefert damit einen Gegenvorschlag zu Sigmar Gabriels Plan, Energie-Konzerne für die Überschreitung der CO2-Grenzen zahlen zu lassen. Gabriel sah Strafzahlungen vor, die nach Schätzung der Union über 5 Milliarden Euro betragen sollen.

RWE: Ein Drittel aller Kraftwerke wirft kein Geld mehr ab

Die Stromerzeugung aus Kohle und Gas steht vor dem Aus. 35 bis 45 Prozent aller RWE-Kraftwerke sind mittlerweile unrentabel. Das Ergebnis des Konzerns ist um 25 Prozent eingebrochen. Setzt sich der Trend fort, droht RWE in diesem Jahr ein Betriebsverlust.

E.ON zeigt sich offen für Atom-Dialog mit Bundesregierung

Der vor der Aufspaltung stehende Energieriese E.ON zeigt sich offen für Verhandlungen über einen öffentlich-rechtlichen Atomfonds. Allerdings müsse die Bundesregierung auf den Konzern zukommen. Wegen der Energiewende setzt E.ON künftig nur noch auf Ökostrom.

E.ON spaltet Atomkraftwerke, Kohle und Gas ab

Der hochverschuldete Energiekonzern E.ON steigt aus der konventionellen Energieerzeugung aus. Das Geschäft mit der Stromerzeugung aus Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken werde verkauft. Der Konzern bestehe dann noch aus der Erzeugung von Ökostrom sowie dem Betrieb der Strom- und Gasnetze.

Netzbetreiber senken Ökostrom-Abgabe nur leicht

Die Umlage auf Ökostrom wird im kommenden Jahr erstmals leicht sinken. Für die Stromkunden bedeutet das eine Einsparung von ein paar Euro im Jahr. Aufgrund steigender Netzgebühren könnte es für manche Kunden dennoch teurer werden. Einer Umfrage zufolge glauben nur 20 Prozent der Deutschen an langfristig sinkende Strompreise.

EU stimmt Subventionen für britisches Atomkraftwerk zu

Die EU genehmigt die Subventionen für den Neubau eines Atomkraftwerks in Großbritannien. Das britische Projekt soll mit Milliarden gestützt werden. Die Subventionen liegen bis zu vier mal so hoch, wie die von Wind- oder Solarkraftwerken. Die Bundesregierung hält sich mit Kritik zurück. Österreich hingegen droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.