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Öl

Russland rechnet nicht mit Ende der Sanktionen

Lukoil-Chef prognostiziert Sanktionen für noch mindestens ein Jahrzehnt / Zurückfahren langwieriger Prozess

Trump genehmigt gestoppten Pipeline-Bau von Keystone XL

US-Präsident Donald Trump hat den Bau der umstrittenen Ölpipeline Keystone XL endgültig genehmigt.

Ölpreis: Opec stärkt Fracking-Industrie

Die Einigung der Opec auf eine Förderkappung ermöglicht US-Fracking Anbietern die Rückkehr auf den Erdöl-Markt. Das zusätzliche Angebot dürfte die Preise unter Druck setzen.

Rekordförderung im November drückt Ölpreise

Die hohe Ölförderung im November hat am Dienstag die Ölpreise gedrückt.

Internationale Energieagentur erwartet schwankende Ölpreise

Die Internationale Energieagentur rechnet nicht damit, dass an den Ölmärkten in den kommenden Jahren Ruhe einkehrt. Die Preise dürften weiter stark ausschlagen.

Größte Ölpipeline der USA nach tödlicher Explosion gesperrt

Nach einer tödlichen Explosion bei Bauarbeiten ist die größte Ölpipeline in den USA gesperrt worden.

Venezuelas Erdölkonzern steht vor der Pleite

Das sozialistische Venezuela hängt wie kaum ein anderes Land von den Öleinnahmen ab - die sind im Keller. Nun könnte eine verhängnisvolle Pleite des mit Abstand größten und wichtigsten Unternehmens drohen.

Reederei-Konzern Maersk trennt Ölgeschäft ab

Der dänische Reederei- und Energiekonzern A.P.Moeller-Maersk trennt die Ölsparte ab. Ziel sei es innerhalb von 24 Monaten eine Lösung für den Bereich zu finden, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Fokus solle künftig auf dem Transport- und Logistikgeschäft liegen.

Energie: China investiert Milliarden in Argentinien

China setzt seine Offensive in Südamerika fort und wird in Argentinien 25 Milliarden US-Dollar investieren. Das Land werde zum wichtigsten Partner in Energiefragen, sagte der Botschafter in Peking, Diego Guela, der Nachrichtenagentur Télam.

Niedriger Ölpreis verstärkt Abhängigkeit von Saudi Arabien

Der Anteil der OPEC-Staaten am Ölmarkt hat sich im Zuge der fallenden Ölpreise deutlich erhöht. Während beispielsweise in Europa und in den USA die Ölförderungen zur Stabilisierung des Ölpreises gedrosselt wurden, halten die OPEC-Staaten an ihren Fördermengen fest. Das führt zu mehr Öl aus OPEC-Staaten wie Saudi-Arabien und birgt auf Dauer die Gefahr einer gefährlichen Abhängigkeit für die westlichen Staaten.

Österreich: Ölkrise trifft auch Zulieferer

Zulieferer und Produzenten müssen weiter mit Verlusten. Eine wirkliche Trendwende ist noch nicht in Sicht.

Mitarbeiter von Atomkraftwerken in Frankreich streiken

In Frankreich werden als Teil der Proteste gegen eine geplante Arbeitsmarktreform alle 19 Kernkraftwerke des Landes bestreikt. Eine Sprecherin der Gewerkschaft CGT kündigte am Mittwoch den Beginn für die Abendstunden an.

Niedriger Ölpreis: Shell streicht 2.000 Stellen

Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell plant den Abbau zusätzlicher Stellen. Weitere 2200 Jobs würden bis Ende des Jahres gestrichen, teilte Shell am Mittwoch mit. Dadurch erhöht sich die Zahl der zur Disposition stehenden Arbeitsplätze auf 12 500.

Streiks in Frankreich erhöhen Dieselpreis in Deutschland

In Frankreich wird das Benzin knapp. Grund sind Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen. Streiks an Öl-Raffinerien des französischen Konzerns Total führten zudem zu kurzzeitigen Hamsterkäufen an Tankstellen. In Deutschland haben die Streiks in Frankreich zu höheren Dieselpreisen geführt.

Niedriger Ölpreis: Super-Tanken fahren Häfen nicht an

Vor Singapur und Malaysia stauen sich über 40 voll beladene Supertanker – ein Zeichen dafür, dass der Preisdruck bestehen bleibt. Mit der Lagerung auf See machen die Händler Verluste. Und doch suchen sie nach neuen Speichermöglichkeiten.

Preisdruck: Megafusion in der Ölbranche

In der Ölindustrie kommt es angesichts des Kostendrucks zu einer Großfusion. Der französische Dienstleister Technip schließt sich mit dem US-Rivalen FMC Technologies zu einem Anbieter mit einem Jahresumsatz von rund 20 Milliarden Dollar zusammen, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten

Weltgrößte Reederei bereitet sich auf Ölpreis-Crash vor

Die dänische Reederei Maersk bereitet sich auf einen neuen Ölpreis-Crash vor. Sie rechnet mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Auftragslage. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Maersk einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar.

Preisdruck im Ölgeschäft: OMV setzt auf den Iran

Im Zuge der anhaltend niedrigen Ölpreise setzt der österreichische Energiekonzern OMV auf internationale Kooperationen

Preisdruck im Ölgeschäft: OMV setzt auf den Iran

Im Zuge der anhaltend niedrigen Ölpreise setzt der österreichische Energiekonzern OMV auf internationale Kooperationen. Nach Russland ist nun der Iran wieder in den Mittelpunkt gerückt. Trotz anhaltender Schwierigkeiten in der finanziellen Anbindung des Irans an die westlichen Länder, will OMV seine Geschäfte im Iran wieder aufnehmen und erweitern.

USA: Gewaltige Pleitewelle erschüttert Ölbranche

Der Ölpreisverfall hat in den USA eine der größten Pleitewellen ausgelöst. Durch die massiv gesunkenen Einnahmen sahen sich bislang 59 Öl- und Gasfirmen gezwungen, einen Antrag auf Gläubigerschutz zu stellen.