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Österreich

Österreichs Banken: Die großen Gefahren lauern auf dem Balkan

Die europäischen Banken ergreifen die Flucht aus Osteuropa. Für die ohnehin schon wankenden österreichischen Banken droht jedoch eine noch viel größere Gefahr: Sie sind risikoreich auf dem Balkan engagiert. Dort scheint sich die Krise nun ebenfalls auszubreiten.

Rumänien wirft Österreichs Banken „Foulspiel“ vor

Die österreichische Finanzaufsicht will künftige Kredite in Osteuropa mit heimischen Geschäften verpflichtend absichern lassen. Rumänien protestiert und wirft Österreich vor, sich jahrelang die Profite geholt zu haben und das Land nun im Stich zu lassen.

Rumänien wirft Österreichs Banken „Foulspiel“ vor

Die österreichische Finanzaufsicht will künftige Kredite in Osteuropa mit heimischen Geschäften verpflichtend absichern lassen. Rumänien protestiert und wirft Österreich vor, sich jahrelang die Profite geholt zu haben und das Land nun im Stich zu lassen.

Italien: Zinsen für kurzfristige Staatsanleihen erreichen Rekordhoch

Neben den Zinsen für italienische Staatsanleihen, mussten auch heute wieder Frankreich, Spanien und Belgien höhere Zinssätze zahlen. Durch das Downgrade Ungarns stiegen aber auch die Finanzierungskosten für Ungarn und Österreich.

EZB: Für 254 Milliarden Euro Schrott gekauft – und nichts erreicht

Der Ruf nach Eurobonds hat einen handfesten Grund: Die EZB hat seit August gigantische Mengen an Schrottpapieren gekauft. Den verheerenden Anstieg der Zinsen für Papiere aus Italien und Spanien hat sie nicht einmal in Ansätzen gestoppt. Die EU will Deutschland in die Schuldenunion zwingen.

Österreich: Gefährlicher Cocktail aus Euro- und Osteuropa-Krise

Dunkle Wolken am Wiener Himmel: Die enormen Risiken, die die österreichischen Banken in Osteuropa eingegangen sind, könnten die Republik trotz guter Fundamentaldaten zum Getriebenen der Kapitalmärkte machen. Einen Vorgeschmack haben die Österreicher in der vergangenen Woche schon mal bekommen.

Investoren fliehen aus Europa: „Zu viele Landminen“

Die großen institutionellen Anleger liquidieren massiv ihre Positionen in europäischen Staatsanleihen. Sie sind Euro-müde und glauben den Politikern kein Wort mehr. Sie sind sich nun sicher, dass das Staatsschuldenproblem nicht gelöst werden kann.

Investoren fliehen aus Europa: „Zu viele Landminen“

Die großen institutionellen Anleger liquidieren massiv ihre Positionen in europäischen Staatsanleihen. Sie sind Euro-müde und glauben den Politikern kein Wort mehr. Sie sind sich nun sicher, dass das Staatsschuldenproblem nicht gelöst werden kann.

Lisbon Council: „Alarmglocken für Frankreich klingeln“

Neben Italien gerät vor allem Frankreich bezüglich der Zinsen für seine Staatsanleihen zunehmend unter Druck. Aber auch der Abstand zwischen den deutschen, belgischen und österreichischen Zinsen ist alarmierend.

Osteuropa-Abschwung: Österreich fehlt Kapital zur Bankenrettung

Die erwartete Rezession in Ungarn, Rumänien und Bulgarien gefährdet die österreichischen Banken massiv. Nun stellt sich heraus: Die Republik hat nicht genug Geld für einen Banken-Bailout.

Österreich: Erste Bank vor Herabstufung durch Moody’s

Die Ratingagentur Moody‘s prüft eine mögliche Herabstufung der österreichischen Erste Bank. Es gibt Bedenken hinsichtlich des Risikomanagements und der Transparenz.

Österreich: Erste Bank vor Herabstufung durch Moody’s

Die Ratingagentur Moody‘s prüft eine mögliche Herabstufung der österreichischen Erste Bank. Es gibt Bedenken hinsichtlich des Risikomanagements und der Transparenz.

USA: Europa muss mehr Geld ausgeben, um Märkte zu beruhigen

Die Amerikaner wollen auf dem nächsten G20 Treffen den Druck auf Europa erhöhen: Der Kontinent sei zu kleinlich, es müsse „mehr Geld ins Fenster gelegt werden“, um die internationalen Finanzmärkte zu überzeugen.

Felderer: Österreich wird keine Strafen an die EU zahlen

Ein neuer Mechanismus der EU sieht vor, dass Länder bei mangelnder Sparsamkeit automatisch bestraft werden können. Österreich wurde bereits von Brüssel angezählt – was bei Experten eher Heiterkeit hervorruft.

Erste Group: Bankenkrise erreicht Österreich

Die Erste Group muss Milliardenabschreibungen vornehmen und nennt die Schuldenkrise als Ursache. Der Grund dürfte eher im hemmungslose Wachstumskurs mit mangelndem Risikobewusstsein zu finden sein.

Einkaufsmanager Index der Eurozone schrumpft erneut

Während Italien im September ein leichtes Plus verbuchen können, fiel der Einkaufsmanagerindex in den anderen Ländern der Eurozone erneut. Nur noch Deutschland bleibt trotz Verlust knapp über der Wachstumsgrenze von 50 Punkten.

Kein Penicillin aus Österreich: Chaos in Australien

Ein Beispiel der Absurdität der Globalisierung: Der gesamte Bedarf Australiens an injizierbarem Penicillin stammt aus Österreich. Wegen der unerwartet steigenden Nachfrage herrschen bis Jahresende akute Lieferschwierigkeiten. Die Krankenhäuser eines ganzes Kontinents sind lahmgelegt.

Europas Banken suchen hektisch Geldgeber in Asien

Europäische Banken bekommen kein Geld mehr an den Finanzmärkten. Deshalb wenden sich viele verzweifelt an reiche Asiaten oder Unternehmen mit gefüllten Kassen. Die Weisung an die Banker lautet: Treibt Cash auf, soviel ihr könnt! Viel mehr als höfliches Interesse konnten sie dabei noch nicht ernten.

Finnland beharrt weiter auf Pfand für Griechenland

Die Finnen geben auch nach einem Treffen mit Angela Merkel ihre Forderung nach einem Pfand für Kredite an Griechenland nicht auf. Das Pfand sei „eine politische Realität in Finnland“, sagte Ministerpräsident Jyrki Katainen.

Finnland will nicht auf Sicherheiten für Griechenland verzichten

Die EU will verhindern, dass Finnland Sicherheiten für seine Griechenland-Kredite bekommt. Finnland ist zwar zu Änderungen einer bereits bestehenden Abmachung mit Griechenland bereit, will jedoch nicht auf eine Sicherheit verzichten. Der Grund: Die finnische Regierung verdankt ihren Wahlsieg genau diesem Versprechen.