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Österreich

Österreich: Konzerne treiben Mobilfunktarife in die Höhe

Die vier großen Mobilfunkanbieter, darunter auch Telekom Austria, wollen ihre Tarife in Zukunft an das jeweilige Datenvolumen der Nutzer ausrichten. Der Ertrag pro Kunde ist in den letzten Jahren um über 50 Prozent gesunken. Die Gewinne der Anbieter sollen dadurch wieder steigen.

Österreich: Gerichtshof winkt ESM durch

Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Anträge der Kärntner Landesregierung zum ESM als „unbegründet“ zurückgewiesen. Der ESM verstoße nicht gegen die Verfassung des Landes. Es gebe beispielsweise keine unzulässige Übertragung von nationalen Hoheitsrechten auf den ESM.

Österreich: Post profitiert vom Internet

Noch nie waren in Österreich so viele Pakete unterwegs wie heute. Davon profitiert die Post und erhöht ihre Dividende. Sie kann es verkraften, dass die E-Mail dem herkömmlichen Brief Konkurrenz macht

Österreichischer Automarkt bricht ein: Minus 12 Prozent im Februar

Im Februar gingen in Österreich die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent zurück. Fast 3.000 Fahrzeuge wurden weniger verkauft. Selbst eine Rabatt-Schlacht verpuffte ohne Wirkung.

Hohe Staatsquote zwingt Österreich zu Reformen

Die Wirtschaft Österreichs ist zwar stärker als der europäische Durchschnitt, aber dennoch reformbedürftig. Wifo-Chef Aiginger unterbreitet Reformvorschläge und fordert eine Wirtschaftsstrategie bis 2025.

Österreich: Gewerbe und Handwerk in der Krise

Die mittelständischen Unternehmen in Österreich spüren die Euro-Krise stärker als die Großindustrie. Die starke Polarisierung von starken und schwachen Unternehmen in Österreich verhindert eine schnelle wirtschaftliche Erholung.

Nach Kritik: Amazon beendet Zusammenarbeit mit weiterem Dienstleister

Nachdem der Online-Händler den Sicherheitsdienst H.E.S.S gekündigt hat, trennt sich Amazon nun auch von der Logistik-Firma, die für den Transport und die Unterbringung der Arbeitskräfte verantwortlich war.

Finanzmarkt in Österreich so schwach wie kein anderer

Eine Studie mit Daten seit dem Jahr 1900 belegt, dass der Finanzmarkt in Österreich zu den schlechtesten der Welt gehört. Vor allem Wertpapiere mit kurzen Laufzeiten sind ein Grab für Investitionen. Auch in anderen Ländern werden die Renditen künftig eher kleiner ausfallen.

EU-Austritt: Niederländische Professoren starten Referendum

Akademiker in den Niederlanden wollen durch eine Unterschriftenaktion ein Referendum über den Verbleib in der EU erzwingen. Die Niederlande würden unweigerlich in einen zentralisierten europäischen Staat gezwungen, ohne ihn auch nur indirekt beeinflussen zu können, lautet der Vorwurf.

Korruption kostet Österreichs Steuerzahler 17 Milliarden Euro

Eine Studie der Opposition und ein OECD-Bericht werfen kein gutes Licht auf Österreichs Politiker und Unternehmer. Im vergangenen Jahr sind etwa fünf Prozent der österreichischen Wirtschaft der Korruption zum Opfer gefallen.

Eurozone: Arbeitslosigkeit steigt weiter

Im November waren mehr als 18 Millionen Menschen in dem gemeinsamen Währungsraum ohne Arbeit – 113.000 mehr als noch im Oktober. In der ganzen EU stieg die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres in insgesamt 17 Mitgliedsstaaten.

Ausländische Investoren ziehen sich aus Österreich zurück

Österreich gerät bei internationalen Investoren ins Hintertreffen. Dynamische Länder wie die Türkei, Schweiz und Polen haben bessere Perspektiven für Wachstum.

Auch Österreich hat Goldbestände in Großbritannien

An den 280 Tonnen Gold in Großbritannien verdient Österreich jährlich 300 Millionen Euro. Ein kleiner Teil der Goldreserven des Landes befindet sich in der Schweiz.

Brüssel streicht Fördermittel für österreichische Bauern

Wegen zahlreicher Betrugsfälle hat die EU den österreichischen Bauern die Fördermittel gestrichen. Zahlreiche bewirtschaftete Felder wurden subventioniert, die eigentlich brachliegen müssten.

Österreich verzeichnet weniger Wohlstand

Der Wohlstandsindex in Österreich hat sich um zwei Plätze verschlechtert. Der größte Rückfall besteht im Bildungsbereich. Die USA schaffen es nicht einmal unter die ersten zehn. Die Verunsicherung der Menschen nimmt zu.

Stronach: Jedes Land soll seinen eigenen Euro bekommen

Der österreichische Neo-Parteigründer Frank Stronach will jedem Euroland seine eigene Währung geben. Ein flexibler Wechselkurs untereinander soll das Ungleichgewicht in der Eurozone ausgleichen. Stronach schlägt auch noch weitere Maßnahmen vor, um die Eurokrise zu bekämpfen. Eine davon, ist ein umfassender Schuldenschnitt.

Bankenunion: EZB muss zu Mega-Behörde umgebaut werden

Wenn die EZB tatsächlich die Aufsicht über alle 6.000 Banken in der Eurozone übernehmen soll, wird sie tausende neue Mitarbeiter anstellen müssen. Schon heute arbeiten knapp 10.000 Bankenaufsehen in den Euro-Staaten - mit offenkundig mäßigem Erfolg. Geht es nach dem Willen der EU, entsteht in Frankfurt bald der nächste zentralistische Moloch.

Studie: Deutsche haben seit Euro-Einführung weniger Geld

Deutschland zählt zu den Verlieren des Euros. Das Einkommen das Haushalten tatsächlich zur Verfügung steht, ist in den südlichen Euroländern durch die Gemeinschaftswährung stark angestiegen. Die Kernstaaten der Eurozone haben seit der Einführung des Euros allerdings deutliche Verluste hinnehmen müssen.

Magna-Gründer startet Anti-Euro-Partei in Österreich

In Österreich gab der Gründer des Automobilzulieferers Magna International den Start einer neuen Partei bekannt. Er will die Rückkehr der Nationen zu nationalen Währungen, jedoch keine Aufgabe der EU.

Österreich: Höhere Kosten trotz billigerem Ökostorm

Trotz einer kurzfristigen Entlastung wird der Strompreis in Zukunft um bis zu 25 Prozent steigen, rechnet die Österreichische Behörde für das Stromnetz, E-Control. Die Ökostromnovelle bringt zunächst mehr Transparenz und einen niedrigeren Strompreis.