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Österreich

Österreichs Mittelständler wollen weniger investieren

Die Stimmung bei den europäischen Mittelständlern hat sich deutlich im Vergleich zu den Vormonaten verbessert. In Österreich jedoch ist man skeptischer und plant auch, weniger zu investieren. Zu unsicher sind viele Unternehmer.

Österreichs Wirtschaft wächst langsamer als erwartet

Österreichs Wirtschaft wird in den zwei kommenden Jahren weniger wachsen als angenommen. Gleichzeitig wird ein Anstieg der Arbeitslosigkeit erwartet.

Österreich: Wirtschaftskammer schwächt Unternehmen mit zu hohen Beiträgen

Mehrere Millionen Euro müssen Österreichs Unternehmen im vergangenen Jahr an die Wirtschaftskammer zahlen. Während die Unternehmen sparen und Personal entlassen müssen, nimmt die WKO mehr ein, als sie bräuchte, wie ein Bericht des Parlaments zeigt.

Pleite-Gefahr: Das neue Griechenland liegt in Österreich

Die österreichischen Politiker pokern hoch: Sie wollen ihre Schulden nicht bezahlen, für die das Land Kärnten Haftungen übernommen hatte. Dem Bundesland droht der jahrelange Pfändungsvorbehalt. Auch deutsche Kommunen blicken mit Sorge auf die Entwicklung: In Österreich könnte ein Exempel für zahlungsunfähige Staaten und Körperschaften statuiert werden.

Österreich lässt Gläubiger stehen: Pleite rechtlich nicht möglich

Das Angebot Österreichs an die Heta-Gläubiger ist gescheitert. Eine Insolvenz Kärntens schließt der Finanzminister dennoch aus, weil die rechtliche Grundlage für so eine Pleite fehle. Das Land stellt sich auf einen jahrelangen Rechtstreit ein.

Österreichs Außenhandel erhält Auftrieb

Im vergangenen Jahr sind sowohl die österreichischen Einfuhren als auch die Ausfuhren deutlich gestiegen. Sie erreichten ein Volumen von 130 Milliarden Euro. Vor allem die europäischen Nachbarländer zählten zu den Abnehmern österreichischer Produkte. Maschinen und Fahrzeuge standen dabei im Fokus.

Schuldenberater: Heta-Gläubiger verlieren auf jeden Fall

Heute läuft die Frist für die Heta-Gläubiger aus: Egal, wie die Entscheidung fällt – verlieren werden sie auf jeden Fall.

Merkel: EU muss Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen

Die Türkei holt keine Flüchtlinge von den griechischen Inseln zurück. Angela Merkel fordert daher erneut deren Verteilung in der EU. Österreich lehnt die Öffnung der Balkanroute weiter ab. Unklar bleibt, wie die mehr als 35.000 Flüchtlinge verteilt werden sollen.

Österreichs Start-ups brauchen mehr Kapital

Zwei Drittel der österreichischen Start-ups sind zurzeit bereits international tätig. Doch, um sich noch besser zu etablieren, fehlt das Kapital. Im Schnitt haben die Start-ups weniger Geld von Investoren eingesammelt als ihre europäische Konkurrenz.

Subventionsdschungel Österreich: Gutachten mahnt zu mehr Transparenz

Mehr als 19 Milliarden Euro Fördergelder wurden 2014 vom Bund vergeben. Doch, wo das Geld hingeht und warum ist meist nicht sichtbar, kritisiert der Budgetdienst des Parlaments in einem aktuellen Gutachten. Es gebe keine Effizienzkontrolle und keine Transparenz. Und das obwohl eigens eine Transparenzdatenbank geschaffen wurde, die auch Gelder verschlang.

Österreich: Nur jede vierte Führungskraft im Mittelstand ist eine Frau

In Sachen Frauen in Führungspositionen hat der österreichische Mittelstand noch nicht zu den großen Konzernen aufgeschlossen. Zwei Drittel der Chefposten werden noch immer von Männern besetzt.

Österreich bei Digitalisierung besser als EU-Schnitt

Bei der Digitalisierung tut sich in der EU nur langsam etwas, wie der aktuelle Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft zeigt. Österreich konnte sich innerhalb eines Jahres noch etwas verbessern: auf Rang 13. Damit ist das Land in Sachen Digitalisierung besser als der EU-Schnitt. Allerdings bemängelt die EU, dass hierzulande noch zu wenig Mittelständler das Internet nutzen.

Russland-Sanktionen richten in Österreich erheblichen Schaden an

Die Sanktionen haben überhaupt nichts gebracht, sondern nur Schaden auf beiden Seiten angerichtet, so der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer.

Flüchtlinge: Griechenland beantragt EU-Nothilfe von 480 Millionen Euro

Wegen der Flüchtlingskrise hat die griechische Regierung die EU um 480 Millionen Euro Nothilfe gebeten. Athen rechne damit, „rund 100.000 Menschen“ versorgen zu müssen, sagte eine Regierungssprecherin am Dienstag in Athen. Hintergrund ist die weitgehende Schließung der mazedonischen Grenze zu Griechenland. Tausende Flüchtlinge konnten deshalb in den vergangenen Tagen nicht entlang der Balkanroute weiter Richtung Norden reisen.

Flüchtlings-Debatte: Athen lehnt Besuch von Österreichs Innenministerin ab

Der Flüchtlingsstrom stellt die diplomatischen Beziehungen zwischen Griechenland und Österreich auf die Probe. Nachdem Griechenland seine Botschafterin aus Wien abgezogen hat, lehnt es auch einen Besuch der österreichischen Innenministerin ab. Der Beschluss der Westbalkankonferenz zur Reduzierung der Zahl der Flüchtlinge, der ohne Griechenland getroffen wurde, sorgt weiterhin für Unmut.

Athen ruft Botschafterin in Österreich zurück

Nach einer umstrittenen Konferenz zur Flüchtlingspolitik in Wien hat Griechenland seinen Botschafter aus Österreich zurückgerufen. Dies sei geschehen, um sich mit dem Diplomaten zu beraten

Grenzkontrollen kosten Österreichs Wirtschaft täglich 8,5 Millionen Euro

Die wieder eingeführten Grenzkontrollen kosten den Schengen-Länder, bis zu 18 Millionen Euro im Jahr, so die EU-Kommission.

Österreicher fühlen sich unterbezahlt

Viele Österreicher sind mit ihrem Arbeitsplatz nicht mehr zufrieden. Schlechte Bezahlung und die Angst vor einer Kündigung machen den Berufsalltag schwieriger. Fast zwei Drittel der Österreicher fühlen sich unterbezahlt.

Österreich Unternehmen investieren mehr als deutsche Firmen

Sowohl Unternehmensseite als auch mit Blick auf staatliche Institutionen setzen die Österreicher seit Jahren mehr auf Investitionen als die Deutschen. Doch auch hierzulande sind die Investitionen in den vergangenen Jahren insgesamt geringer geworden. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung wird sich das in den nächsten Monaten kaum ändern.

Windkraft unter Druck: Wirtschaft fordert neues Ökostromgesetz

Bürokratische Hürden werden den Ausbau der Windkraft in Österreich in den kommenden Jahren deutlich schmälern. Viele geplante Windräder müssen damit rechnen, dass ihre Anträge auf Förderzusage verfallen. Oder sie müssen Jahre warten, um überhaupt die Chance auf eine Förderung zu erhalten. Die Industrie flüchtet deshalb ins Offshore-Geschäft.