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Österreich

Merkel: EU muss Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen

Die Türkei holt keine Flüchtlinge von den griechischen Inseln zurück. Angela Merkel fordert daher erneut deren Verteilung in der EU. Österreich lehnt die Öffnung der Balkanroute weiter ab. Unklar bleibt, wie die mehr als 35.000 Flüchtlinge verteilt werden sollen.

Österreichs Start-ups brauchen mehr Kapital

Zwei Drittel der österreichischen Start-ups sind zurzeit bereits international tätig. Doch, um sich noch besser zu etablieren, fehlt das Kapital. Im Schnitt haben die Start-ups weniger Geld von Investoren eingesammelt als ihre europäische Konkurrenz.

Subventionsdschungel Österreich: Gutachten mahnt zu mehr Transparenz

Mehr als 19 Milliarden Euro Fördergelder wurden 2014 vom Bund vergeben. Doch, wo das Geld hingeht und warum ist meist nicht sichtbar, kritisiert der Budgetdienst des Parlaments in einem aktuellen Gutachten. Es gebe keine Effizienzkontrolle und keine Transparenz. Und das obwohl eigens eine Transparenzdatenbank geschaffen wurde, die auch Gelder verschlang.

Österreich: Nur jede vierte Führungskraft im Mittelstand ist eine Frau

In Sachen Frauen in Führungspositionen hat der österreichische Mittelstand noch nicht zu den großen Konzernen aufgeschlossen. Zwei Drittel der Chefposten werden noch immer von Männern besetzt.

Österreich bei Digitalisierung besser als EU-Schnitt

Bei der Digitalisierung tut sich in der EU nur langsam etwas, wie der aktuelle Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft zeigt. Österreich konnte sich innerhalb eines Jahres noch etwas verbessern: auf Rang 13. Damit ist das Land in Sachen Digitalisierung besser als der EU-Schnitt. Allerdings bemängelt die EU, dass hierzulande noch zu wenig Mittelständler das Internet nutzen.

Russland-Sanktionen richten in Österreich erheblichen Schaden an

Die Sanktionen haben überhaupt nichts gebracht, sondern nur Schaden auf beiden Seiten angerichtet, so der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer.

Flüchtlinge: Griechenland beantragt EU-Nothilfe von 480 Millionen Euro

Wegen der Flüchtlingskrise hat die griechische Regierung die EU um 480 Millionen Euro Nothilfe gebeten. Athen rechne damit, „rund 100.000 Menschen“ versorgen zu müssen, sagte eine Regierungssprecherin am Dienstag in Athen. Hintergrund ist die weitgehende Schließung der mazedonischen Grenze zu Griechenland. Tausende Flüchtlinge konnten deshalb in den vergangenen Tagen nicht entlang der Balkanroute weiter Richtung Norden reisen.

Flüchtlings-Debatte: Athen lehnt Besuch von Österreichs Innenministerin ab

Der Flüchtlingsstrom stellt die diplomatischen Beziehungen zwischen Griechenland und Österreich auf die Probe. Nachdem Griechenland seine Botschafterin aus Wien abgezogen hat, lehnt es auch einen Besuch der österreichischen Innenministerin ab. Der Beschluss der Westbalkankonferenz zur Reduzierung der Zahl der Flüchtlinge, der ohne Griechenland getroffen wurde, sorgt weiterhin für Unmut.

Athen ruft Botschafterin in Österreich zurück

Nach einer umstrittenen Konferenz zur Flüchtlingspolitik in Wien hat Griechenland seinen Botschafter aus Österreich zurückgerufen. Dies sei geschehen, um sich mit dem Diplomaten zu beraten

Grenzkontrollen kosten Österreichs Wirtschaft täglich 8,5 Millionen Euro

Die wieder eingeführten Grenzkontrollen kosten den Schengen-Länder, bis zu 18 Millionen Euro im Jahr, so die EU-Kommission.

Österreicher fühlen sich unterbezahlt

Viele Österreicher sind mit ihrem Arbeitsplatz nicht mehr zufrieden. Schlechte Bezahlung und die Angst vor einer Kündigung machen den Berufsalltag schwieriger. Fast zwei Drittel der Österreicher fühlen sich unterbezahlt.

Österreich Unternehmen investieren mehr als deutsche Firmen

Sowohl Unternehmensseite als auch mit Blick auf staatliche Institutionen setzen die Österreicher seit Jahren mehr auf Investitionen als die Deutschen. Doch auch hierzulande sind die Investitionen in den vergangenen Jahren insgesamt geringer geworden. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung wird sich das in den nächsten Monaten kaum ändern.

Windkraft unter Druck: Wirtschaft fordert neues Ökostromgesetz

Bürokratische Hürden werden den Ausbau der Windkraft in Österreich in den kommenden Jahren deutlich schmälern. Viele geplante Windräder müssen damit rechnen, dass ihre Anträge auf Förderzusage verfallen. Oder sie müssen Jahre warten, um überhaupt die Chance auf eine Förderung zu erhalten. Die Industrie flüchtet deshalb ins Offshore-Geschäft.

Crowdfunding in Österreich auf Erfolgskurs

Im vergangenen Jahr haben die Crowdfunding-Plattformen in Österreich die acht Millionen Euro Marke geknackt. So viel wurde noch nie auf diesem neuen Weg generiert. Vor allem das neue Crowdfunding-Gesetz hat noch einmal für einen neuen Schub gesorgt.

Österreich Start-Ups starten durch

Österreichs Start-Ups blicken auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurück. 11 Unternehmen konnten sogar Investments von mehr als einer Million Euro für sich generieren. Meist sind die Unternehmen nicht mehr als 15 Personen stark. Österreich zeigt, dass längst nicht nur an Orten wie Silicon Valley unternehmerische Kreativität zu finden ist.

Ansiedlungs-Rekord: Unternehmen kommen gern nach Österreich

Fast 300 ausländische Betriebe haben sich im vergangenen Jahr in Österreich angesiedelt. Mit den Ansiedlungen stiegen auch Investitionssummen und Arbeitsplätze. Als besonderer Standortvorteil gilt den Unternehmen die günstige geografische Lage in Europa.

Bio-Boom soll Ausweg für Österreichs Landwirte bieten

Die Landwirtschaft in Österreich profitiert von dem anhaltenden Bio-Trend. Die Zahl der Biobetriebe steigt um etwa zehn Prozent, so die Erwartung des Landwirtschaftsministeriums. Auch für angeschlagene konventionelle Landwirte biete der Boom Möglichkeiten zum Neu- und Wiedereinstieg.

Österreich soll für Flüchtlinge Arbeitsmarkt liberalisieren

Die IWF-Ökonomen empfehlen eine Ausnahme beim Mindestlohn, um Flüchtlinge schneller integrieren zu können. Der geringere Lohn solle Nachteile in Sachen Sprache oder Qualifikation ausgleichen. Österreich solle zudem die Einkommensteuer oder die Sozialversicherungsabgaben senken.

Asiatische Investoren erobern Österreichs Immobilienmarkt

Österreich zählt als attraktiver Immobilienmarkt. Vor allem die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist hoch. Der wirtschaftliche Abschwung in China lockt vermehrt Investoren aus dem asiatischen Raum ins Land. Das wird die Preise in den kommenden Monaten erneut ansteigen lassen.

Zahl der Elektroautos in Österreich nimmt zu

Die Zahl der verkauften Elektrofahrzeuge hat im vergangenen Jahr um über 30 Prozent zugenommen. Auch Hybridfahrzeuge fanden neue Eigentümer. Allerdings ist der Prozentsatz der E-Autos in Österreich insgesamt noch sehr gering. Die Regierung will deshalb weiter in den Ausbau investieren.