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Polen

Polen pocht auf Börsengang von Raiffeisen-Tochter

Die polnische Regierung drängt auf den Börsengang der Raiffeisen Polbank. Ende Juni soll dieser über die Bühne gehen

Polen droht im Streit um Tusk mit Blockade des gesamten EU-Gipfels

Im Streit um die Wiederwahl von EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die polnische Regierung mit der Blockade des gesamten Gipfels der europäischen Staats- und Regierungschefs gedroht.

Nord Stream 2: Eine Pipeline sollte keine politische Waffe sein

Jens Müller von Nord Stream 2 hofft, dass das Pipeline-Projekt nicht den aktuellen politischen Wirrnissen zum Opfer fällt. Das Projekt entspreche genau jenen Werten, die die EU für die Energieversorgung vertritt.

Schwache Wirtschaft: Polen verschiebt Einführung des Euro

Die neue polnische Regierung setzt einen Euro-Beitritt des Landes nicht an die Spitze ihrer politischen Agenda. Finanzminister Pawel Szalamacha sagte am Dienstag nach einem Treffen mit seinen Kollegen aus Deutschland und Frankreich, Wolfgang Schäuble und Michel Sapin, in Berlin, die...

Polen wählen Regierung ab

Polen rückt nach rechts: Ersten Prognosen zufolge haben die Nationalkonservativen bei Parlamentswahl deutlich gesiegt und können künftig alleine regieren.

Maschinenbauer setzen auf Mittel- und Osteuropa

China und Russland genießen bei den deutschen Unternehmen eine große Aufmerksamkeit. Die Wachstumszahlen der vergangenen Jahre waren sehr groß. Umso härter trifft der Rückgang die Unternehmen nun. Doch ein weiterer Markt ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Mittel- und Osteuropa bieten der deutschen Industrie derzeit sehr gute Marktbedingungen.

Mindestlohn und Ölpreis gefährden Transportunternehmen

Ein Großteil der deutschen Transportbranchen wird von kleinen und mittleren Betrieben getragen. Diese geraten aber aufgrund des Mindestlohns und der billigen Konkurrenz aus dem Ausland zunehmend unter Druck. Die niedrigen Ölpreise haben den Unternehmen nur eine vorübergehende Verschnaufpause beschert. Im kommenden Jahr ist mit steigenden Insolvenzen zu rechnen.

Bilfinger verkauft polnische Tochter

Der Baukonzern Bilfinger hat seine polnische Tochter an den Mitbewerber Porr verkauft. Die zuständigen Wettbewerbsbehörden müssen dem Geschäft noch zustimmen. 21,5 Millionen Euro zahlt Porr für das Unternehmen.

Neuer Radpanzer: Rheinmetall kooperiert mit polnischem Rüstungskonzern

Zusammen mit dem polnischen Unternehmen Polska Grupa Zbrojeniowa und Obrum hat Rheinmetall ein Unternehmen gegründet. Hintergrund ist die Entwicklung eines amphibischen Radpanzers. Das Kampfgewicht soll bei unter 20 Tonnen liegen.

Polen verbessert Markt-Zugang für deutsche Energie-Konzerne

Deutsche Industrieunternehmen sollen in Polen einen besseren Marktzugang erhalten. Polen setzt verstärkt auf Kohleenergie. E.ON und RWE könnten davon profitieren.

Flüssige Rüstung: Kugelsicheres Gel hält Schüsse auf

Ein Körperpanzer aus flüssigem Gel soll Kugeln aufhalten. Die spezielle Flüssigkeit verhärtet sich beim Aufprall eines Geschosses und verhindert so Verletzungen. Die Flüssigkeit soll Schutzwesten leichter, flexibler und stabiler machen.

Exporte nach Polen und Großbritannien nehmen zu

Die Euro-Länder verlieren für deutsche Exporteure an Bedeutung. Polen und Großbritannien hingegen werden aufgrund ihres starken Wachstums attraktiver für deutsche Exportunternehmen. Auch die Exporte in die USA nehmen zu.

Deutschland fällt als Standort für Unternehmen zurück

Deutschland ist kein guter Standort für Unternehmen. Die Steuerbelastung, die schlechte Infrastruktur und die ausufernde Bürokratie haben sich in neun Jahren nicht verbessert. Deutschland rangiert in Europa nur auf Platz zwölf, hinter Österreich und vor Polen. Italien, Frankreich und Spanien gehören zu den Schlusslichtern für Unternehmen.

Bundesregierung setzt Mindestlohn für Transit-Lkw-Fahrer aus

Die Bundesregierung muss beim Mindestlohn für ausländische Lkw-Fahrer zurückrudern: Arbeitsministerin Andrea Nahles hat die Regelung ausgesetzt, um europarechtliche Fragen zu klären. Offenbar wurden diese Fragen vor dem Gesetz nicht ausreichend geprüft.

Polen und Ungarn gehen gegen deutschen Mindestlohn vor

Die EU leitet eine Prüfung gegen Mindestlohn für Spediteure ein. Polen und Ungarn hatten sich beschwert, da sie ihren Fahrern bei der Durchfahrt durch Deutschland den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro zahlen müssen.

VW muss zehn Milliarden Euro sparen

Volkswagen muss seine Kosten um zehn Milliarden Euro senken. Alle Marken des Autobauers sind von dem verschärften Sparkurs betroffen. So soll die Rendite der Marke Volkswagen bis 2018 auf mindestens sechs Prozentpunkte verdoppelt werden.

Mittelstand muss sich auf Verschärfung der Sanktionen einstellen

Europäische und russische Unternehmen dürfen nicht auf eine schnelle Beilegung des Handelskrieges zwischen der EU und Russland hoffen. Bis Ende November will Brüssel neue Vorschläge zur Verschärfung der Sanktionen ausarbeiten. Geplant sind weitere Einreiseverbote und Kontensperrungen.

Unternehmen zweifeln an Energie-Sicherheit in Deutschland

Viele süddeutsche Firmen (35%) melden zahlreiche Stromausfälle oder Lieferunterbrechungen bei Gas in den vergangenen 12 Monaten. Jedes fünfte deutsche Unternehmen hat Probleme bei der Energiesicherheit. Ähnliche Beschwerden kamen aus Österreich, der Slowakei und Polen. Die Bundesregierung berät indes über die Schaffung einer strategischen Gasreserve.

Polen stoppt Gas-Lieferungen in die Ukraine und schwärzt Moskau an

Polen hat, wie andere EU-Staaten, russisches Gas für die Ukraine abgezweigt. Die Russen sind verärgert, sprechen von Betrug und erhöhen den Druck auf Polen. Es ist kein Wunder, dass sich die Russen verschaukelt vorkommen. Der Westen, so hat der Pianist Justus Frantz treffend analysiert, unternimmt einiges, um Wladimir Putin zu reizen.

Mit Steuergeldern: EU leitet heimlich russisches Erdgas in die Ukraine

Moskau will verhindern, dass EU-Staaten russisches Gas in die Ukraine umleiten. Gazprom-Chef Miller nennt dies einen „halb-betrügerischern Mechanismus“. Daher droht Russland mit einer Reduzierung der Lieferungen. Für die europäischen Steuerzahler stellen die Machenschaften ein neues Milliarden-Risiko dar.