Alle Artikel zu:

Politik

Mittelstand stuft Politik der Bundesregierung als Risiko ein

Wirtschaftspolitik der Bundesregierungen zählt zu größten Risiken für deutschen Mittelstand / Fachkräftemangel eklatant

Brüssel fördert Crowdfunding und umweltfreundliche Geldanlagen

Kommissar: Wandel zu nachhaltiger Wirtschaft ist gut für Jobs

Große Koalition: Kaum Impulse für den Mittelstand

Entwurf des Koalitionsvertrages bietet aus Sicht der Wirtschaft kaum positive Signale / Keine Entlastung bei Steuern

Neuer EU-Schutzschild gegen Billigimporte in Kraft getreten

Die Europäische Union präsentiert sich im Kampf gegen Billigimporte künftig wehrhafter.

Volkswagen: Erfolg in China hängt von Gunst der Politik ab

Die politische Gunst ist eine gefährliche Basis. Strebt China eine neue Politik an, könnte der Markt für VW wegbrechen.

Roman Herzog: Politisches Führen ist mehr als nur Streben nach Macht

Der frühere Bundespräsident Roman Herzog ist tot. In seiner Berliner Rede von 1997 forderte Herzog einen grundlegenden Wandel. Liest man die Rede heute, zeigt sich: Die politischen Eliten haben sich gegen Herzogs Rat für Stillstand und Machterhalt entschieden - zum Nachteil Deutschlands.

Bosbach tritt ab: Enteignung der Sparer nicht hinnehmbar

Der langjährige CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat sein Ausscheiden aus der Politik ungewöhnlich offenherzig begründet: Er wolle die Enteignung der Sparer nicht mitverantworten und hält die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel für falsch. Die CDU vertrete nicht mehr seine Positionen, sagt Bosbach.

Erdogan hat persönlichen Strafantrag gegen Böhmermann gestellt

Zusätzlich zu seiner Forderung nach Ermittlungen an die Bundesregierung hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan persönlich Strafantrag wegen Beleidigung gegen den ZDF-Satiriker Jan Böhmermann gestellt. Der Antrag sei bei der Staatsanwaltschaft Mainz eingegangen und werde geprüft, teilte ein Sprecher der Behörde am Montagabend mit. Damit werden Ermittlungen auch für den Fall möglich, dass Berlin dafür kein grünes Licht gibt.

Berlin: Tausende demonstrieren gegen Agrar-Industrie

Anlässlich der Grünen Woche haben in Berlin tausende Menschen für eine ökologische Landwirtschaft demonstriert. Neben der Agrarindustrie stand auch TTIPP erneut in der Kritik. Die Demonstranten werfen den US-Großkonzernen der Agrarindustrie mangelnde Standards und einen zu lockeren Umgang mit Gen-Food und Pestiziden vor.

Mehrheit der Deutschen will stärker bewacht werden

Die neuen Umfragen der ARD geben der Bundesregierung in jeder Hinsicht recht: 9 von 10 Deutschen begrüßen, dass es mehr Polizei auf den Straßen gibt. Die Regierungsparteien freuen sich über eine gemeinsame Zwei-Drittel-Mehrheit. Den Krieg gegen den IS sollen andere führen. Tatsächlich sind diese Umfragen kein Spiegel der Meinung der Bevölkerung, sondern geben Hinweise auf die künftige Politik.

Altkanzler Helmut Schmidt ist gestorben

Altkanzler Helmut Schmidt ist tot. Der 96-Jährige starb am Dienstagnachmittag in Hamburg, wie sein behandelnder Arzt Heiner Greten sagte.

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

Schwarze Null: Deutschland saniert Haushalt dank Griechenland-Krise

Deutschland hat von der griechischen Tragödie der vergangenen Jahre „finanziell stark profitiert“. Zu diesem Schluss kommt das Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Etwa 100 Milliarden Euro konnten eingespart werden.

Depresionen: Aufklärung und Behandlung sind wichtiger als Berufsverbot

Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister, fordert die Möglichkeit eines Berufsverbotes für Depressive. Doch Depressionen sind eine Volkskrankheit, die noch immer tabuisiert wird. Vor einem Berufsverbot muss mehr Aufklärungsarbeit betrieben werden. Es gibt Therapien, mit denen Depressionen überwunden werden können.

Schäuble attackiert Draghi: Expansive Geldpolitik ist für Krise verantwortlich

Im Streit um den deutschen Handelsbilanzüberschuss reagiert Finanzminister Wolfgang Schäuble auf die Attacke von EZB-Chef Mario Draghi. Die expansive Geldpolitik der EZB sei eine der Ursachen der Schuldenkrise. Draghi hatte zuvor den Handelsbilanzüberschuss Deutschlands als schädlich für das Gleichgewicht in der EU bezeichnet.

Chinas Machtanspruch bedroht die Hegemonie der USA

Das sinkende Wirtschaftswachstum Chinas ist für US-Ökonomen ein Grund, um den Zusammenbruchs der Kommunistischen Partei anzukündigen. Die USA fühlen sich durch den Machtanspruch Chinas herausgefordert. Tatsächlich ist China stärker denn je. Die Wirtschaft befindet sich in einem Transformationsprozess. Eine Abkühlung der chinesischen Wirtschaft bringt zahlreiche Vorteile mit sich.

Unternehmen brauchen einheitliche Standards für Industrie 4.0

Die Vernetzung von einzelnen Maschinen genügt noch nicht für den Wechsel zur intelligenten Fabrik. Die deutsche Industrie braucht einheitliche Rahmenbedingungen in Europa in den Bereichen Digitalisierung, Datenschutz und Urheberrecht.

Rechtsanwalt: Der Mindestlohn ist ein Bürokratiemonster

Der Mindestlohn wird Unternehmen und Politik noch lange beschäftigen. Es gibt – von der Dokumentation bis zur Auszahlung – zahlreiche Unklarheiten und Probleme bei der Realisierung der neuen Anforderungen. Anwälte raten Unternehmen, sich über Ausnahmen und über eine Auslagerung von Teilbereichen zu informieren.

Reform der Erbschaftssteuer kann Ausverkauf des Mittelstands bedeuten

Das Gesetz zur Entlastung der Unternehmenserben gerät auf den Prüfstand des Bundesverfassungsgerichtes. Geprüft wird, ob Unternehmen pauschal von der Erbschaftssteuer befreit werden dürfen. Sollte das Gesetz kippen, könnten Mittelständler dazu gezwungen werden, ihr Unternehmen aufzuspalten oder ganz zu verkaufen.

Österreichs Wirtschaftskammer fordert Steuerentlastung für Unternehmen

Angesichts des Nullwachstums in Österreich häufen sich die Forderungen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber an die Politik. Die Wirtschaftskammer will Steuererleichterungen für Unternehmen erreichen. Die Arbeiterkammer fordert Investitionen von der EU sowie den Einsatz von Maßnahmen wie Kurzarbeit oder die Ausweitung der Bildungskarenz.