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Paketboom sorgt bei Österreichs Post für Umsatz- und Ertragsplus

Die Österreichische Post ist mit Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn ins Jahr gestartet.

Smart-Besitzer können ihr Auto als Paketkasten nutzen

Die Deutsche Post weitet ihre Paketzustellung in Zusammenarbeit mit Smart aus. Besitzer des Kleinwagens können ihre Autos ab Herbst als mobile Lieferadresse für Paketsendungen nutzen.

Postbank will Mitarbeiter durch Automaten ersetzen

Die Postbank muss sparen. Künftig sollen mehr Automaten eingeführt und Filialen zusammengeführt werden. Hintergrund dieser Entwicklung ist dem Postbank-Chef zufolge auch die Niedrigzinspolitik der EZB. Diese habe das „Erlöspotenzial“ verringert.

Kommission: Bund soll Telekom- und Post-Aktien verkaufen

Die Aktien der Telekom und der Deutschen Post im Besitz des Bundes müssen veräußert werden, fordert das Beratergremium. Es bestehe ein Interessenskonflikt, der bei der neuerlichen Portoerhöhung wieder deutlich wurde.

Post darf Porto 2016 anheben

Die Bundesnetzagentur will der Deutschen Post eine deutliche Preiserhöhung im Briefbereich zugestehen. Über alle anstehenden Produkte ermittelte die Behörde für den angegebenen Zeitraum einen Produktivitätsrückstand von 5,8 Prozent. Zu dem Preiserhöhungsspielraum in gleicher Höhe kommt noch ein Aufschlag als Inflationsausgleich.

Neue Konkurrenz: Deutsche Post will Präsenz in Österreich ausbauen

Mit einem dreistelligen Millionenbetrag will die Deutsche Post dem österreichischen Konkurrenten auf die Pelle rücken. Der deutsche Markt ist hart umkämpft und so expandiert die Deutsche Post zum Leidwesen Österreichischen Post AG. Letztere nimmt die Entwicklung ernst, schließt aber selbst Expansionen in andere Länder nicht aus.

Trotz Gewinnrückgang: Post will Frachtsparte behalten

Die Deutsche Post will an ihrer kriselnden Frachtsparte festhalten. Als Folge eines umfassenden Umbaus drohe demnach im schlimmsten Fall eine Abschreibung von 300 Millionen Euro. Dennoch denke man auch über kleinere und mittelgroße Zukäufe nach.

Verdi weitet Streik bei der Post aus

Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi weitere Beschäftigte zum unbefristeten Streik aufgerufen. Betroffen seien vor allem Briefverteilzentren - aber auch in der Paketzustellung gebe es Ausstände.

Verdi dehnt Streiks bei der Post weiter aus

Bundesweit streiken bereits 18.000 Post-Beschäftigte, teilte Verdi am Samstag mit. Die Gewerkschaft will den Streik noch ausweiten.

„Vertragsbruch“: Verdi ruft zu unbefristetem Post-Streik auf

Erstmals seit dem Börsengang vor 15 Jahren wird die Deutsche Post von unbefristeten, bundesweiten Streiks getroffen. Schrittweise soll die Arbeit niedergelegt werden.

Montag „kann es losgehen“: Verdi kündigt neuen Post-Streik an

Schon Anfang kommender Woche könnten Postangestellte die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft Verdi stellt ihre Kunden auf einen kommenden Streik ein. Verdi will erreichen, dass die Post ihre Mitarbeiter aus 49 neu gegründeten Firmen nach dem besser dotierten Haustarifvertrag bezahlt.

Bahnstreik kein Stimmungskiller für die Firmen

Die Streiks bei Bahn und Post bereiten den deutschen Unternehmen nach Erhebungen des Ifo-Instituts keine großen Sorgen. Die Lage im Mai wurde sogar besser eingeschätzt als im Vormonat. Insgesamt sei die Euphorie einer realistischeren Einschätzung gewichen.

Post-Streik: Tausende Pakete bleiben liegen

Im Tarifstreit mit der Deutschen Post hat die Gewerkschaft Verdi mit erneuten Streiks den Druck auf das Management erhöht. Auch am Samstag hatte Verdi bundesweit rund 7000 Brief- und Paketzusteller zum Ausstand aufgerufen durch den in einigen Regionen den zweiten Tag in Folge die Zustellung von Briefen und Paketen ausfiel. Nach Angaben der Post beteiligten sich 5600 Mitarbeiter in 40 von 49 Niederlassungen. Regionale Schwerpunkte lägen in Hamburg, Bremen, Berlin, München und Nürnberg, teilte eine Unternehmenssprecherin mit. 450.000 Pakete und sowie 3,2 Millionen Briefe würden wegen des Streiks ihre Empfänger verspätet erreichen. Das entspreche zwölf Prozent der täglichen Paket-Sendungen sowie fünf Prozent bei Briefen.

Kein Ende in Sicht: Gewerkschaften drohen mit weiteren Streiks

Während die Erzieher der Kitas ihren Streik fortsetzen, haben nun auch die Mitarbeiter der Post ihre Arbeit niedergelegt. Mitte Mai droht zudem ein Streik der Versicherer. Im Juni könnten dann auch noch die europäischen Fluglotsen ihrer Arbeit fernbleiben.

Warnstreiks: Post lässt Millionen Briefe liegen

Wegen eines Streiks bei der Post sind bundesweit etwa zwei Millionen Briefe und Pakete nicht ausgeliefert worden. Verdi hat rund Zehntausend Zusteller zum Arbeitskampf aufgerufen. Die Gewerkschaft besteht auf eine Verkürzung der Wochen-Arbeitszeit auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich.

Post: Osterpakete von Streik kaum betroffen

De Folgen des Warnstreiks am Donnerstag seien für die Kunden sehr gering, so die Post. Betroffen sind weniger als zehn Prozent der Brief- und Paketsendungen.

Verdi: Regierung muss den Tarifbruch bei der Post stoppen

Verdi hat die Bundesregierung aufgefordert, als Miteigentümer der Post den dortigen "Tarif- und Vertragsbruch zu stoppen". Die Post wolle zur Finanzierung ihrer Gewinnziele die Löhne senken. Die Gewerkschaft kritisierte auch die Ausgründung der Paketzustellung unter Missbrauch des Teilzeit- und Befristungsgesetzes.

Porto zu niedrig: Regierung will Post höhere Preise ermöglichen

Die Bundesregierung will der Deutschen Post künftig deutlich höhere Gewinnmargen ermöglichen. Als Maßstab sollen die Preise europäischer Konkurrenten dienen. Um die Porto-Erhöhung auf den Weg zu bringen, muss die Post nun einen entsprechenden Antrag an die Bundesnetzagentur stellen.

Deutsche Post schafft sich eigenen Niedriglohn-Sektor

Die Post will Tausende Jobs mit niedrigen Löhnen schaffen. Bis zu 20.000 neue Stellen sollen künftig nicht mehr nach Haustarif bezahlt werden. Ähnlich wie Amazon, strebt die Deutsche Post für den neuen Billiglohnsektor Tarife der Logistik-Branche an.

Japan investiert in Finanzierung kleiner Unternehmen

Die Regierung Japans reagiert auf den Einbruch der Wirtschaft mit einem milliardenschweren Konjunkturpaket. Kleine Firmen sollen Finanzierungshilfen erhalten. Strukturschwache Regionen werden aufgebaut. Zudem startet Regierungschef Shinzo Abe eine große Privatisierungswelle.