Alle Artikel zu:

Referendum

Schweizer stimmen für den Ausstieg aus der Atomkraft

Die Schweizer haben mit einer klaren Mehrheit für eine Energiewende gestimmt. Der Bau neuer Atomkraftwerke ist nun verboten und auch der Verbrauch fossiler Brennstoffe soll eingeschränkt werden.

Schottland will neues Referendum über Unabhängigkeit

Die Erste Ministerin Schottlands, Nicola Sturgeon, will ein neues Unabhängigkeitsreferendum in Angriff nehmen.

Teurer Brexit: Ratingagenturen stufen Großbritannien herab, Regierung kündigt Steuererhöhungen an

Die Briten müssen sich nach dem Brexit-Votum auf Steuererhöhungen und Einschränkungen bei den staatlichen Leistungen einstellen. Finanzminister George Osborne kündigte am Dienstag an, die Regierung werde einschneidende Schritte zur Sicherung der Finanzstabilität ergreifen müssen, um die Folgen des Votums für den EU-Austritt zu bewältigen. Auf eine Frage, ob das auch Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen einschließe, antwortete er im BBC-Radio: „Ja, absolut“.

Britisches Pfund steigt auf Jahreshoch

Vor der Entscheidung der Briten über einen Austritt aus der Europäischen Union ist die Währung des Landes auf ein Jahreshoch gegenüber dem Dollar gestiegen. In Tokio entsprach ein Pfund wenige Stunden vor Öffnung der britischen Wahllokale kurzzeitig 1,4844 Dollar.

Italiens Protestpartei fordert Referendum über eigenen EU-Verbleib

Beflügelt von ihren Erfolgen bei den jüngsten Bürgermeister-Wahlen und dem anstehenden Brexit-Votum in Großbritannien will die Protest-Partei Fünf Sterne die Italiener befragen, ob das Land in der Euro-Zone bleiben sollte oder nicht.

Brexit: Für viele Unternehmen Ausrede für schlechte Zahlen

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU könnte vielen Unternehmen dazu dienen, still und leise ihre Prognosen zu revidieren. Die Zahlen wären auch ohne das externe Ereignis schlecht gewesen. Aber ein Brexit klingt als Grund besser als Management-Versagen.

EU erhöht Druck auf Großbritannien

Am 23. Juni entscheidet Großbritannien in einem Referendum über den möglichen Verbleib des Landes in der EU. Die EU-Politiker haben den Kern einer Volksabstimmung nicht erkannt und versuchen deshalb, Einfluss auf die potentiellen Wähler in Großbritannien zu nehmen. Tusk warnt nun sogar vor Jahren des Chaos.

Umfrage: Europaweite Kritik gegenüber der EU wächst

Kurz vor dem Brexit-Referendum in Großbritannien dokumentiert eine internationale Umfrage eine zunehmend EU-kritische Stimmung auch in anderen europäischen Staaten. In Deutschland ist jeder zweite nicht mehr gut auf die EU zu sprechen. In Frankreich ist die Stimmung noch schlechter.

JP Morgan: Diskussion über EU-Austritt von Großbritannien ist hysterisch

JP Morgan Asset Management zeigt in einer erfrischend nüchternen Analyse, dass die Auswirkungen des EU-Austritts von Gegner und Befürwortern deutlich übertrieben dargestellt werden. Die Bank rechnet im übrigen damit, dass die EU-Befürworter knapp gewinnen werden.

EU-Länder bereiten sich auf Brexit vor

Deutschland und Frankreich bereiten laut EU-Kreisen einen Plan für den Fall eines Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union vor. Am 23. Juni stimmt Großbritannien über den Verbleib in der EU ab.

Dänische Bevölkerung entscheidet sich gegen mehr EU

Bei einem Referendum haben die Dänen am Donnerstag gegen die Abschaffung ihrer Sonderregeln in der europäischen Rechtspolitik gestimmt. Nach Auszählung fast aller Stimmen votierten rund 53 Prozent der Wähler dafür, im Bereich Justiz und Inneres auch in Zukunft außen vor zu bleiben.

Neue Sanktionen drohen: Georgische Region plant Referendum über Beitritt zu Russland

Süd-Ossetien will eine Wiedervereinigung mit Russland anstreben. Das könnte die Beziehung zwischen Russland und der EU erneut belasten. Die Ukraine-Krise ist noch lange nicht gelöst, da kriegt die Auseinandersetzung zwischen Georgien und Russland neues Konfliktpotential.

Briten entscheiden im Juni 2016 über EU-Austritt

Bereits in weniger als einem Jahr sollen die Bürger in Großbritannien über ihre EU-Mitgliedschaft abstimmen. Medienberichten zufolge werde ein Termin im Juni 2016 eingeplant. Demnach erhoffe sich Premier Cameron von einem früheren Termin eine größere Chance auf Zugeständnisse der anderen EU-Staaten.

Griechenland: Finanzminister Varoufakis tritt zurück

Trotz der klaren Mehrheit gegen die Reformvorschläge der Troika tritt der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis nun zurück. Er sei in der Eurogruppe nicht mehr erwünscht, teilte er mit.

Referendum: Griechen stimmen klar gegen die Sparauflagen

Die Griechen kehren dem Reformkurs ihrer Geldgeber den Rücken: In dem Referendum am Sonntag sprachen sich einer offiziellen Hochrechnung zufolge 60,3 Prozent gegen die Sparforderungen der Euro-Zone und des IWF aus.

Eskalation in Griechenland kostet Unternehmen Milliarden

Die aktuellen Entwicklungen in Griechenland haben nicht nur bei griechischen Unternehmen Spuren hinterlassen. Allein die fünf teuersten Unternehmen Deutschlands haben infolge der Marktturbulenzen 22 Milliarden Euro verloren. Bayer ist momentan das wertvollste Unternehmen Deutschlands. Doch die mit Abstand wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert kommen aus den USA, allen voran Apple.

Griechenland: Referendum wird knapp ausgehen

Eine aktuelle Umfrage unter den Griechen zeigt, dass es bisher noch keine klare Mehrheit für ein „Ja“ oder ein „Nein“ zu den Troika-Sparauflagen gibt. Mit dem Ergebnis des Referendums steht und fällt auch die Zukunft der Regierung. Varoufakis hat bereits seinen Rücktritt in Aussicht gestellt. Indes erhöht die EU den Druck auf die Bürger, mit „Ja“ zu stimmen.

Österreich: „Jetzt scheint der Grexit fast schon unausweichlich“

Griechenlands Regierung steuert nach Einschätzung des österreichischen Finanzministers auf einen Euro-Austritt zu. Mit der Ankündigung eines Referendums zu den Reformvorschlägen habe man den Verhandlungstisch verlassen. Doch ein Grexit wäre seiner Ansicht nach vor allem das Land selbst eine Katastrophe.

Großbritannien schließt EU-Bürger von Referendum aus

Beim anstehenden Referendum über einen Verbleib Großbritanniens in der EU sollen lediglich Briten, Iren, Malteser und Zyprer teilnehmen. Die Regierung in London hat allen anderen EU-Bürgern mit Wohnsitz in Großbritannien die Teilnahme am Volksentscheid verboten.

Neue Prognose: Cameron vor Wahlsieg in Großbritannien

David Camerons Konservative Partei hat den aktuellen Prognosen zufolge die Parlamentswahlen in Großbritannien gewonnen. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass die gewonnenen Sitze ausreichen, um allein zu regieren. Die Scottisch National Party ist derzeit die drittstärkste Partei. Nigel Farage hat seinen Sitz verloren.