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Rente

Neues Gesetz: Betriebsrente ohne Garantie kommt

Wenige Monate vor der Bundestagswahl hat der Bundestag ein Gesetzespaket verabschiedet, um die betriebliche und private Altersvorsorge zu stärken. Doch gerade Geringverdiener sorgen zu wenig vor.

Kabinett beschließt Rentenangleichung Ost-West

Die Bundesregierung hat die jahrelang umstrittene Anhebung der Rentenwerte im Osten auf das höhere Westniveau auf den Weg gebracht. Zudem beschloss das Kabinett höhere Renten für Arbeitnehmer, die aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden.

Renten-Desaster: Viele Deutsche werden in die Altersarmut rutschen

Deutschland steht vor einem beispiellosen Desaster bei den Renten. Die Altersarmut ist für viele unausweichlich. Die Bundesregierung hat im Hinblick auf die Renten so ziemlich alles falsch gemacht.

Österreichs Pensionssystem ist zu teuer

Jeder vierte Euro des Haushalts fließt in die Pensionen

Rentenniveau droht weiter zu sinken

Beim Rentenniveau droht in den nächsten 30 Jahren ein Absturz um mehr als sechs Prozentpunkte, wenn nicht gegengesteuert wird. Das Bundesarbeitsministerium verbreitete am Mittwoch in Berlin Berechnungen, wonach das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 Prozent eines Durchschnittslohns auf etwa 41,6 Prozent sinken könnte.

Bundesbank empfiehlt Renten-Eintritt mit 69 Jahren

Die Bundesbank bringt ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren ins Spiel. Anders ließen sich die Folgen des demografischen Wandels langfristig nicht abfedern. Insbesondere ab dem Jahr 2030 werde sich die Situation verschärfen.

Arbeitgeber-Institut: Bürger müssen bald bis 73 arbeiten

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft fordert eine Heraufsetzung des Rentenalters. Bis zum Jahr 2041 müsste dieses bei 73 Jahren liegen. Die Vorschläge laufen faktisch auf Rentenkürzungen im großen Stil heraus, sagen Beobachter.

EU-Kommission: Österreicher müssen länger arbeiten

Die EU-Kommission hat in dieser Woche ihre länderspezifischen Empfehlungen veröffentlicht und entsprechend neue Forderungen an die jeweiligen nationalen Regierungen gestellt. Österreich hat auf dem Arbeitsmarkt und im Rentensystem einen erheblichen Nachholbedarf, so die EU-Kommission.

Fast jeder vierte Rentner geht mit Abschlägen vorzeitig in Rente

Knapp jeder vierte Rentner geht vorzeitig in den Ruhestand und nimmt dabei Abschläge in Kauf. Im Durchschnitt nahmen die betroffenen Rentner 23,5 Abschlagsmonate in Kauf, was umgerechnet einem durchschnittlichen prozentualen Abschlag in Höhe von rund sieben Prozent entsprach.

OECD warnt Bundesregierung vor falschen Entscheidungen zur Rente

OECD warnt Deutschland vor Umkehr in der RentenpolitikDie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Bundesregierung vor einer Umkehr in der Rentenpolitik gewarnt. Trotz der niedrigen Zinsen sollte die kapitalgedeckte Altersvorsorge nicht aufgegeben werden, so die OECD.

Die Renten in Deutschland sind nicht sicher

Anders als in den USA beruht das deutsche Rentensystem nicht auf Aktien, sondern auf festverzinslichen Papieren. Daher sind Negativ-Zinsen für die Rentner in den USA gut, für jene in Deutschland und Europa dagegen Gift. Doch die niedrigen Zinsen sind nur der jüngste Beitrag zu einer insgesamt verfehlten Rentenpolitik.

Deutsche Steuern sind zu hoch

Deutschland hat mit Belgien und Österreich die höchsten Steuerabgaben in der EU. Vor allem bei den Zweitverdienern sei die Last sehr hoch. Hier diene diese eher dazu, diese von der Erwerbstätigkeit abzuhalten, kritisiert die OECD in ihrem Länderbericht zu Deutschland.

Unionspolitiker fordern Kehrtwende bei EZB-Politik

Namhafte Vertreter von CDU und CSU haben sich öffentlich gegen die aus ihrer Sicht verfehlte Geldpolitik der EZB ausgesprochen, wie Reuters meldet. Der Druck auf Mario Draghi müsse ihrer Meinung nach deutlich erhöht werden. In der Union von CDU und...

OECD: Deutsche sollen später in Rente gehen

Spätere Rente, geringere Steuern auf Arbeit, bessere Bildung: Trotz robuster Konjunktur und solider Staatsfinanzen sieht die Industriestaaten-Organisation OECD erheblichen Reformbedarf in Deutschland. Sie rät in ihrem am Dienstag veröffentlichten Wirtschaftsbericht etwa zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters, das bereits bis 2029 stufenweise auf 67 steigt.

EU: Niedrig-Zinsen gefährden deutsche Betriebsrenten

Die Niedrig-Zinsen belasten das deutschen Betriebsrenten-System massiv. Die Arbeitgeber müssten in vielen Fällen draufzahlen, um die den Rentnern versprochenen Leistungen zu erbringen, so die EU-Versicherungsaufsicht. Die Finanzierungslücke in den europäischen Pensionsplänen sei zudem laut Stresstest bis zu doppelt so groß wie gedacht.

CDU-Politiker fordert Anhebung des Renten-Alters auf 70 Jahre

Der Chef des CDU-Wirtschaftsrats fordert, das Renten-Alter auf 70 Jahre anzuheben. Mit gezielten Bonus-Zahlungen sollen die Bürger freiwillig länger arbeiten. Begründet wird der Vorschlag mit der höheren Lebenserwartung.

Deutsche Industrie erwägt Rente mit 85 Jahren

Der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo, will sich in Zukunft für ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren einsetzen. Denn auch die Lebenserwartung der Menschen steige an. Deshalb sei eine Anpassung des Renteneintrittsalters angemessen.

Schweiz: Risiko der Arbeitslosigkeit für Männer gestiegen

Eine aktuelle Analyse der Konjunkturforschungsstelle zeigt, dass die Schweiz derzeit mit einer strukturellen Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat. Bestimmte Personengruppen wie etwa Maschinisten und Büroangestellte laufen zukünftig eher Gefahr, arbeitslos zu werden.

Arbeit nach der Rente: Schweiz braucht Arbeitskräfte

Die Arbeitnehmer in Schweizer Unternehmen werden immer älter. Gehen diese in den kommenden Jahren in Rente, steht der Mittelstand vor großen Herausforderungen. Der Nachwuchs fehlt. Die Unternehmen müssen nach Anreizen zur Weiterbeschäftigung suchen.

Unternehmen vernachlässigen Demographie-Problem

Die starke Alterung der deutschen Bevölkerung spiegelt sich zunehmend in der Mitarbeiterstruktur der Unternehmen. In vielen Betrieben ist nahezu die Hälfte der Mitarbeiter über 55 Jahre. Wirkliche Strategien zum zukünftigen Umgang mit dieser Entwicklung haben aber die wenigsten entwickelt.