Alle Artikel zu:

Rentner

Demografie belastet Österreichs Mittelstand

Österreich gehört zu den Ländern mit den meisten älteren Menschen in der Europäischen Union.

Deutsche Senioren investieren in Autos und E-Bikes

Der Konsum in Deutschland steigt auch im Alter. Trotz vieler Vorurteile investiert die ältere Generation verstärkt in technologische Geräte. Laut einer Studie sind dabei besonders die Mobilitätsbranche sowie das Internet gefragt.

Ukraine will Staatspleite mit Privatisierungen verhindern

Zur Vermeidung der Staatspleite will die Ukraine bis zu 1.200 Staatsunternehmen privatisieren. Bislang verhindert ein Gesetz diese Maßnahme. Doch die Ukraine liegt wirtschaftlich am Boden und wird nur durch Kredite internationaler Geldgeber wie dem IWF vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt.

Volksabstimmungen entscheiden über die Zukunft der Schweiz

In einem Abstimmungs-Marathon am Wochenende entscheiden die Schweizer über Einwanderung, Pauschalbesteuerung und die Goldinitiative. Alle Volksabstimmungen können gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben. Es geht um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und die Handlungsfähigkeit der SNB.

Autobauer rüsten Fahrzeuge für Rentner aus

Neue Sicherheits-Technologien für Senioren ermöglichen das Fahren bis ins hohe Alter. Automatik gleicht die zunehmenden körperlichen Einschränkungen Älterer aus. Die „Silver Generation“ macht einen immer größer und zahlungskräftiger werdenden Teil der Autokäufer aus.

SPD-Nahles besteht auf Mindestlohn für Praktikanten

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles weist Forderungen aus der Union nach Änderungen beim Mindestlohn zurück. Auch Rentnern, Minijobbern und Praktikanten will Nahles verbieten, für weniger als 8,50 Euro Stundenlohn zu arbeiten. So wolle sie die Betroffenen davor schützen, ausgenutzt zu werden.

CDU fordert Änderungen beim gesetzlichen Mindestlohn

Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert weitreichende Änderungen am Gesetzesentwurf der SPD. Der geplante Mindestlohn solle nicht für für Rentner, Praktikanten und studentische Hilfskräfte gelten, so die CDU. Die Lohnuntergrenze von 8,50 soll ab dem 1. Januar 2015 in Kraft treten.

BDA warnt vor Anstieg der Sozialkosten nach Rentenreform

Die Arbeitgeberverbände befürchten einen Anstieg der Sozialabgaben über 40 Prozent, sollte die Regierung die geplante Rente mit 63 verabschieden. Im Raum steht der Vorschlag der SPD, die Arbeitgeber bei einer Weiterbeschäftigung der Rentner von der Beitragspflicht zu befreien. Die Opposition hält das für einen Fehlanreiz.

Armut in Deutschland nimmt weiter zu

Die Armutsquote in Deutschland steigt. Fast jeder fünfte Deutsche ist arm. Weitere 16 Prozent gelten als armutsgefährdet. Ein Sozialverband schlägt Alarm und widerspricht dem Armutsbericht der Bundesregierung. Rentner, Alleinerziehende und junge Arbeitnehmer sind besonders gefährdet.

Armut im Alter: Immer mehr Rentner brauchen Sozialhilfe

Die Zahl der hilfsbedürftigen Rentner ist innerhalb nur eines Jahres um 6,6 Prozent gestiegen. Vor allem in den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin können viele Ältere ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus eigenen Mitteln bestreiten.

Rentnern in Deutschland geht es vergleichsweise gut

Laut Global Age Watch Index ist Deutschland nach Schweden und Norwegen das attraktivste Land für Rentner. Der große Unterschied zu Skandinavien: Deutschlands Rentner haben viel weniger Geld zur Verfügung als die Nordeuropäer.

Bundestag wird zur Versorgungsanstalt der Parteien

Unter Umständen muss der Reichstag in Berlin nach der Bundestagswahl massiv vergrößert werden: Das neue Wahlrecht könnte dazu führen, dass im Bundestag 800 Abgeordnete sitzen statt bisher 620. Mehrkosten für den Steuerzahler: 60 Millionen Euro jährlich. Das Wahlrecht ist komplett unverständlich, die Demokratie wird zur Farce.

Trend: Frühverrentung ist ein Auslaufmodell

Bei den 60- bis 65-Jährigen gibt es erstmals seit vier Jahrzehnten mehr Erwerbstätige als Rentner. Damit wird klar: Die Deutschen müssen länger arbeiten, um finanziell über die Runden zu kommen.

Sparer müssen um Guthaben unter 100.000 Euro bangen

Im Fall der Pleite der Hausbank werden auch jene Kunden massive Probleme bekommen, deren Guthaben durch die offizielle Einlagensicherung garantiert sein sollen. Der aktuelle EU-Vorschlag sieht vor, dass Kunden im Fall einer Pleite ihrer Bank täglich nur noch maximal 100 bis 200 Euro abheben können. Dieser Zustand kann bis zu drei Wochen dauern. Wer größere Anschaffungen plant, sollte sich rechtzeitig überlegen, wie er an sein Geld kommen will.

Praktisch insolvent: Spanien plündert Reserve-Fonds für Renten

Der spanische Staat hat nicht genug Geld, um die Pensionsleistungen zu bezahlen. Aus diesem Grund muss der Pensionsfonds angezapft werden. Doch der Fonds hat selbst kaum noch Geld.

Börsensteuer wird zum Problem für Unternehmen in Europa

Neben der Enteignung von Bank-Kunden zielen die Euro-Schuldenstaaten mit der geplanten Börsensteuer auf die Aktionäre bei börsennotierten Unternehmen. Dies sind in unter anderem große Pensionsfonds. Rentner wie Kleinaktionäre dürften große Teile ihrer Anlagen verlieren. Eine Kapitalflucht aus Europa droht.

AfD könnte für Merkel nützlich werden

Das Chaos in vielen europäischen Ländern zwingt Angela Merkel zu Überlegungen, wie Deutschland aus dem Euro austreten kann. Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“ spielen. Denn Merkel verfolgt vor allem ein Ziel: vier weitere Jahre im Kanzleramt.

Geldmangel drängt Rentner in die Kriminalität

Bereits sechs Prozent aller Straftäter sind über 60 Jahre alt, 70 Prozent von ihnen werden im Alter zum ersten Mal straffällig. Der Bund Deutscher Kriminalbeamten will nun mildere Strafen für die Rentner – weil sie, wie die Jugendlichen aus Geldmangel in der Straftat ihren letzten Ausweg sehen.

Bank of Ireland will bei Rentnern 46 Millionen Pfund konfiszieren

Um das Kapital der Bank of Ireland aufzustocken, will die Bank die verzinsten Anleihen von 2000 britischen Rentnern löschen. Als Entgegenkommen gab der irische Finanzminister den Pensionären eine Woche Zeit, auf die geplante Streichung der Anleihen zu reagieren. Für die meisten, schon sehr alten Betroffenen ist dies eine unlösbare Aufgabe.

Krise wird Junge und Alte besonders treffen

Die Jungen werden die Folgen der Krise genauso spüren wie die Alten. Eine Verschärfung der Spannungen zwischen den Generationen wird erwartet. Aber es wird auch Gewinner geben.