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Republikaner

Trump als Kandidat der Republikaner bestätigt

Der umstrittene Immobilienmagnat Donald Trump zieht für die Republikaner in den Kampf um die US-Präsidentschaft. Der 70-Jährige wurde auf dem Nominierungsparteitag am Dienstagabend in Cleveland mit überwältigender Mehrheit zum Kandidaten gewählt.

Pleite-Gefahr vorerst verschoben: Senat einigt sich auf Kompromiss

Politiker beider Parteien haben sich zu einem Kompromiss durchgerungen. Die vorübergehende Pleite der USA ist vorerst verschoben. Bis zum Nachmittag stieg die Nervosität, Investoren halten allein Anleihen im Wert von 120 Milliarden Dollar, die am Donnerstag auslaufen. Der Kongress muss der Einigung allerdings noch zustimmen.

Obamas Schuldenchaos führt zu Nervosität in Europa

Das Gelddrucken in den USA wird weitergehen. Die europäische Wirtschaft gerät zunehmend unter Druck. Der Euro wird aufgewertet und gefährdet Exportländer wie Deutschland.

Ron Paul: US-Ausgabenpolitik ist wie eine Drogensucht

Der Republikaner Ron Paul hat die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten bei der Bewältigung des US-Schuldenbergs scharf kritisiert. Es gäbe kein Eingeständnis, dass Amerika pleite sei. Die Parteien hätten den Bezug zur Realität verloren.

USA: Konsumenten-Zuversicht wird schwächer

Die Nervosität der amerikanischen Bürger steigt angesichts drohender Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen am ersten Januar 2013. Die Bewältigung der amerikanischen Schuldenkrise ist in Gefahr. Die Menschen kaufen weniger ein.

Haushaltsstreit eskaliert: Den USA droht Finanzkrise

Der Versuch des republikanischen Sprechers Boehner, seine Partei zu einem Kompromiss mit Präsident Obama zu bringen, ist gescheitert. Weil die USA damit direkt auf ihren Schuldenberg zurasen ist eine Einigung dieses Jahr unwahrscheinlicher geworden.

US-Wirtschaft verprellt Junge und setzt auf erfahrene Arbeitnehmer

Die bizarre Entwicklung auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt zeigt, dass im November die größte Anzahl an Jobzuwächsen bei der Altersgruppe der 55- bis 69-Jährigen zu verzeichnen ist. Die Jungen dagegen finden immer schwerer einen passenden Arbeitsplatz.

Ex-IWF Volkswirt: Politische Elite vertritt nur die Interessen der Reichen

Der ehemalige IWF-Chefvolkswirt Simon Johnson hält es für fatal, dass sich praktisch die gesamte politische Elite in den vergangen Jahrzehnten immer mehr den Lebensgewohnheiten der Top-Verdiener angenähert hätten. Dies würde nun dazu führen, dass die Armen für die Krise bezahlen müssen – obwohl sie diese nicht im Geringsten verursacht hätten.

Ein „Zaubertrick“ könnte den USA helfen

Die USA müssen sich bei der Anhebung der Obergrenze ihrer Schulden beeilen. Nun sorgt ein ungewöhnlicher Vorschlag eines republikanischen Senators für Aufsehen.

Der Plan B für das Defizit der USA

US-Präsident Barack Obama musste die Lösung des Problems mit dem Defizit der USA unverrichteter Dinge an den Kongress zurückgeben. Doch es scheint sich bereits ein Kompromiss abzuzeichnen.

Obama sieht Gefahr von Zinserhöhungen

Wenn Obama das riesige Staatsdefizit nicht in den Griff bekommt, werden ihn die Märkte durch höhere Zinsen abstrafen. Das würde zu einer Schwächung der zur zeit wachsenden US-Konjunktur führen.