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Rezession

Brasiliens Wirtschaft schrumpft unerwartet stark

Brasiliens Wirtschaft steckt im Konjunkturtal fest. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im vergangenen Jahr um 3,6 Prozent, wie das Statistikamt IBGE am Dienstag mitteilte.

EZB senkt Rezessionsrisiko in Deutschland

Das Rezessionsrisiko für die deutsche Wirtschaft hat weiter abgenommen. Der entsprechende Indikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sank von 20,9 Prozent auf 19,7 Prozent.

US-Insolvenzen steigen deutlich

Die Zahl der Insolvenzen in den USA stieg im laufenden Jahr deutlich an. Zur Jahresmitte hatten schon mehr Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit erklären müssen als im gesamten Jahr 2015. Mehr Insolvenzen gab es zuletzt nur im Krisenjahr 2009.

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

Russland schließt weitere Banken

Die russischen Behörden haben zwei mittelgroße Banken geschlossen. Den Instituten Interkommerts und Alta-Bank wurde die Lizenz entzogen, wie die Zentralbank am Montag mitteilte.

Japans Wirtschaft rutscht erneut in Rezession

Japan ist wegen sinkender Investitionen der Unternehmen erneut in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt fiel im dritten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 0,8 Prozent, wie die Regierung am Montag erklärte.

Sparmaßnahmen: Brasiliens Präsidentin schafft Ministerien ab

Insgesamt acht Ministerien will Dilma Rousseff streichen, um Kosten zu sparen. Zusätzlich dazu, sollen die Gehälter der verbleibenden Minister gesenkt werden.

Angst vor Rezession: Immer mehr Schweizer Betriebe beantragen Kurzarbeit

Die Situation am Schweizer Arbeitsmarkt ist angespannt. So stieg die Arbeitslosenquote im August auf 3,2 Prozent. Die Schweizer Wirtschaft steht am Rande einer Rezession und immer mehr Betriebe setzen erst einmal auf Kurzarbeit statt auf Stellenstreichungen.

Ökonomen erwarten Rezession in der Schweiz

Die Aufwertung des Frankens und die sinkenden Exporte in Länder wie China haben der Schweizer Wirtschaft zugesetzt. Ökonomen rechnen damit, dass die Schweizer Wirtschaft in diesem Jahr erstmals wieder in eine Rezession rutscht.

Peugeot und Mitsubishi stoppen Auto-Produktion in Russland

Die Autohersteller Peugeot Citroen und Mitsubishi stoppen die Produktion im russischen Kaluga. IN den Sommermonaten Mai bis Juli werden keine C4 Sedan und Peugeot 408 gebaut. Das Gemeinschaftsunternehmen PCMA Rus streicht zudem 100 Stellen. Immer mehr Autobauer ziehen sich aus dem schwachen russischen Absatzmarkt zurück.

Putin beschließt 30 Milliarden Euro Konjunkturpaket

Wladimir Putin will die Wirtschaft Russlands mit einem 30 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket ankurbeln. Zudem wird eine Bad Bank für giftige Wertpapiere errichtet. Russland droht angesichts einer Verschärfung der Sanktionen eine tiefe Rezession.

Ölpreis-Verfall: Japans Notenbank erwartet positiven Effekt für Wirtschaft

Japans Notenbankchef Haruhiko Kuroda sagt, dass der niedrige Ölpreis derzeit die Inflation drücke. Doch langfristig sollten die Gewinne der Unternehmen aufgrund geringerer Ausgaben steigen. Deshalb werde sich der Ölpreis-Verfall positiv auf die japanische Wirtschaft auswirken.

Wifo: Österreichs steht Rezession bevor

Die Wirtschaft in Österreich soll im vierten Quartal um 0,1 Prozent sinken. Im dritten Quartal stagnierte die Wirtschaft. Österreich steuert somit auf eine Rezession zu. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte wächst nicht und die Exporte sinken deutlich.

Ökonomen warnen vor „dauerhafter“ Rezession im Euro-Raum

Das Markit-Institut warnt vor einer „dauerhaften Rezession“ im kommenden Jahr. Frankreich ist dabei das größte Sorgenkind der EU. Besorgniserregend ist, dass die schlechte Wirtschaftsstimmung auch bei den Dienstleistern in Deutschland bereits angekommen ist.

Sanktionen treiben Russland in die Rezession

Russlands Wirtschaft dürfte 2015 um etwa 0,8 Prozent schrumpfen. Der Rubel steht unter Abwertungsdruck. Auch die Sanktionen des Westens und der niedrige Ölpreis setzt Moskau zu. Die schwache Wirtschaft schadet auch deutschen Exporteuren, die mit einem Verlust von Aufträgen rechnen müssen.

Russland sichert deutschen Firmen vor Ort Eigentumsschutz zu

Die Befürchtungen, Russland könnte auf die Sanktionen des Westens mit Enteignungen reagieren, bestätigen sich nicht. Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew will die russische Wirtschaft nicht noch weiter schwächen. Der niedrige Ölpreis und die Inflation könnte Russland in die Rezession treiben.

Markit-Institut sieht „kein nennenswertes Wachstum“ im vierten Quartal

Die deutsche Wirtschaft wächst so langsam wie zuletzt vor 16 Monaten. Das Wachstum im Verarbeitenden Gewerbe stagniert. Die schlechte Konjunktur erfasst jetzt aber auch die Dienstleister. Alle Zeichen deuten auf ein schwaches viertes Quartal für die deutsche Wirtschaft hin.

Nur noch jedes vierte Unternehmen will Mitarbeiter einstellen

Nur noch 24 Prozent aller Unternehmen wollen einer Umfrage zufolge Personal aufbauen. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Betriebe, die die Belegschaft verkleinern wollen. Wirtschaftsforscher machen die schwachen Konjunkturaussichten für dafür verantwortlich.

EU-Kommission rechnet mit deutlich weniger Wachstum in der Euro-Zone

Die EU-Kommission senkte am Dienstag ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 0,8 Prozent. Deutlich verschlechtert haben sich besonders die Aussichten für Deutschland, Frankreich und Italien. Eine Besserung sei erst ab 2016 in Sicht.