Alle Artikel zu:

Rücktritt

Uber-Mitarbeiter wollen Ex-Chef im Tagesgeschäft zurück

Der nach einer Serie von Skandalen von Investoren aus dem Spitzenjobs herausgedrängte Uber-Mitgründer Travis Kalanick genießt weiterhin starken Rückhalt in Teilen der Belegschaft.

Ghosn tritt als Chef von Nissan ab

Carlos Ghosn tritt nach 16 Jahren als Chef des japanischen Autoherstellers Nissan zurück. Nachfolger an der Nissan-Spitze wird der 63-jährige Hiroto Saikawa.

Chef von Generikariese Teva nimmt seinen Hut

Der Vorstandschef des weltgrößten Generikaherstellers Teva nimmt nach einer Reihe von Rückschlägen seinen Hut. Vor Vigodman waren bereits der Leiter des Generikageschäfts von Teva und ein Verwaltungsratsmitglied zurückgetreten.

Starbucks-Chef tritt zurück

Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks bekommt einen neuen Chef. Der bisherige Chef Howard Schultz werde kommendes Jahr von seinem Posten zurücktreten.

Nach Panama Papers: Spaniens Industrie-Minister tritt zurück

Der spanische Industrieminister ist zurückgetreten. Die Entscheidung ist eine Folge von Vorwürfen im Zusammenhang mit den Panama-Papieren, denen sich der Minister ausgesetzt sah. Der Rücktritt ereignet sich kurz vor möglichen Neuwahlen.

Syngenta-Chef tritt zurück

Der langjährige Chef Mike Mack tritt bereits zum Ende des Monats von seinem Posten zurück. Finanzchef Ramsay soll vorübergehend die Aufgaben übernehmen. Die Nachricht vom Rücktritt ließ die Aktie des Unternehmens deutlich steigen.

Analysten: Es gab keine Alternative zu Winterkorns Rücktritt

VW-Chef Martin Winterkorn tritt zurück. Der 68-jährige Manager zog damit am Mittwoch die Konsequenzen aus dem Skandal um manipulierte Abgaswerte in den USA. Laut Analysten hatte er keine andere Wahl.

VW-Chef Martin Winterkorn tritt zurück

Martin Winterkorn tritt als Konzernchef von Volkswagen zurück. Er zog damit am Mittwoch die Konsequenzen aus dem Skandal um manipulierte Abgaswerte in den USA.

Griechen vor Neuwahl: Tsipras tritt zurück

Die Griechen wählen ein neues Parlament: Ministerpräsident Alexis Tsipras gab am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache seinen Rücktritt bekannt. Das griechische Volk müsse entscheiden, ob es das Vorgehen seiner Regierung bei den Verhandlungen mit den Gläubigern gutheiße, erklärte Tsipras. Er werde sich erneut zur Wahl stellen.

Ukraine bankrott: IWF-Gelder für Schuldendienst umgeschichtet

Die Regierung in Kiew hat mitgeteilt, die vom IWF ausbezahlten Kredite für die Rückzahlung von Staatsschulden nutzen zu wollen. Das Geld der zweiten Tranche, etwa 1,4 Milliarden US-Dollar, soll in das öffentliche Defizit und an die Nationalbank fließen. „Wir brauchen dieses Geld, um Schulden zurückzuzahlen“, so der Finanzminister. Das Land steht kurz vor dem Staatsbankrott.

Neue Schwarzgeld-Skandale bei CDU und SPD

Helmut Linssen, Ex-Finanzminister von NRW, hat jahrelang Vermögen in Mittelamerika verheimlicht. Das Geld wanderte von Luxemburg über die Bahamas nach Panama. Juristisch habe er sich nichts vorzuwerfen, so Linssen.

Brandenburg: Ministerpräsident Platzeck tritt zurück

Am Abend hat Matthias Platzeck nach der Sondersitzung seinen Rücktritt erklärt. Als Grund gab er gesundheitliche Gründe an. Er hatte vor kurzem eine, Schlaganfall erlitten. Sein Bundestagsmandat will er jedoch versuchen, weiter wahrzunehmen.

Bayern: Politiker-Verwandtschaft lebt vom Staat

Das kennen wir eigentlich nur aus Griechenland: Politiker versorgen ihre Verwandten großzügig aus Steuermitteln. In Bayern gab es diesen Brauch allerdings auch. Er kostet den Steuerzahler Millionen.

Krise vor Brüssel-Treffen: Zyperns Präsident drohte mit Rücktritt

Zyperns Präsident will nicht den Forderungen zur Restrukturierung des zypriotischen Bankensystems zustimmen. Hintergrund ist die geplante Zerschlagung der Laiki Bank. Anastasiades soll sogar gegenüber Lagarde mit Rücktritt gedroht haben.

ThyssenKrupp: Aufsichtsrats-Chef tritt wegen Verlusten zurück

Kartellverstöße und Milliardenverluste hatten in den vergangenen Monaten stark am Image des Unternehmens gekratzt. Nun zieht der Vorstandschef Gerhard Cromme persönliche Konsequenzen daraus.

Muslime gehen auf Distanz zu Christian Wulff

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland sagte zum Wulff-Rücktritt, dass er keinen Zusammenhang zu den Islam-Aussagen des Bundespräsidenten sieht. Auch der Bundespräsident müsse sich dem geltenden Recht stellen.

Wulff: Die Rücktrittserklärung im Wortlaut

Die Erklärung von Bundespräsident Christian Wulff zu seinem Rücktritt: Er dankt allen, kritisiert die Medien eher zurückhaltend und erklärt, wer ihn nun bei den nächsten Staatsakten vertritt.

Merkel: Christian Wulff und seine Frau haben Deutschland gut vertreten

Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte einen gemeinsamen Kandidaten für die Wulff-Nachfolge. Dazu kündigte sie Gespräche mit den Oppositionsparteien an. Mit der Linken will sie ausdrücklich nicht reden (Mit Video).

Bundespräsident Christian Wulff tritt zurück

Bundespräsident Christian Wulff ist zurückgetreten. Er könne das Amt nach innen und außen nicht mehr so wahrnehmen, wie das nötig sei. Dies erklärte Wulff am Freitag in einer Erklärung aus dem Schloss Bellevue.

Griechische Regierung zerfällt: Immer mehr Minister treten zurück

Erneut haben zwei griechische Minister am Freitag ihren Rücktritt erklärt. Die geplanten Sparmaßnahmen geben sie als ihre Beweggründe an. Indes hat der Parteiführer der LAOS-Partei Georgios Karatzaferis erklärt gegen die Sparmaßnahmen zu stimmen.