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Salzgitter

US-Regierung sieht Stahldumping aus dem Ausland bestätigt

Das US-Handelsministerium sieht Dumping-Vorwürfe gegen sieben ausländische Hersteller von Baustahl und Stahllegierungen bestätigt. In Deutschland wird den Produzenten Salzgitter und Dillinger Hütte nach eigenen Angaben zu Unrecht Dumping beim Verkauf von Stahl in die USA vorgeworfen.

Stahlindustrie: Salzgitter rechnet 2017 mit Millionengewinn

Nach der Stahlkrise 2016 denkt der Rohstoff-Konzern Salzgitter wieder positiver. Nur die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die neue US-Politik seien noch ungewiss.

Eisenerz: Überproduktion und fallende Preise belasten Rohstoffbranche

Der Preis für Eisenerz ist in den vergangenen Jahren um fast die Hälfte gesunken. Im kommenden Jahr rechnen Experten mit weiteren Preisverlusten. Ende Oktober fiel er noch einmal unter die 50 Dollar pro Tonne. Doch die großen Förderer halten an ihren Produktionsmengen fest. In Australien wird gerade wieder eine neue Mine eröffnet. Immer mehr kleinere Produzenten drohen vom Markt zu verschwinden. Auch deutsche Konzerne spüren den Druck.

Korruptionsverdacht: Erneut Ermittlungen gegen Salzgitter

Die Staatsanwaltschaft in Verden hat Untersuchungen bezüglich der Tochter von Salzgitter, Klöcker Desma Schuhmaschinen, aufgenommen. Salzgitter gab an, mit den Behörden bereits zu kooperieren.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Stahlkonzern Salzgitter

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Deutschlands zweitgrößten Stahlkonzern Salzgitter. Zwei ehemalige Geschäftsführer stehen im Fokus. Bereits im März habe es erste Untersuchungen gegeben.

Aus für South Stream kostet Stahlkonzern Salzgitter Millionen

Das geplatzte Gas-Pipeline-Projekt South Stream macht dem Stahlkonzern Salzgitter zu schaffen. Das Gemeinschaftsunternehmen Europipe müsse die Produktion von Stahlrohren "mindestens bis zum 19. Februar 2015" aussetzen. Der Konzern rechnet mit einer Belastung im zweistelligen Millionenbereich.

Anlagenbauer SMS rechnet mit schwachen Aufträgen

Der Düsseldorfer Anlagenbauer SMS erwartet auch für die kommenden Jahre einen weiteren Rückgang bei den Aufträgen und beim Umsatz. Ursache sind die politischen Unsicherheiten in den wichtigen Absatzmärkten Russland, Ukraine und Venezuela. Auch die Krise der europäischen Stahlindustrie lastet auf SMS.

Preiskampf: Ukraine-Krise belastet Stahlkonzern Salzgitter

Die Stahlpreise sind infolge der Ukraine-Krise unter Druck. Denn die EU hat die Zölle auf ukrainische Stahlerzeugnisse einseitig abgeschafft. Die billige Konkurrenz macht dem deutschen Stahlkonzern Salzgitter zu schaffen. Gerade hatte die europäische Stahl-Branche gehofft, dass der Preisverfall gestoppt ist.

IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie 5 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Denn die Betriebe in der Eisen- und Stahlindustrie seien gut ausgelastet.

Stahlkonzern Salzgitter steht wegen Energie-Wende vor dem Aus

Der drohende Wegfall der Eigenstrom-Rabatte bedroht die Existenz von Salzgitter, so der Stahlkonzern. Die zusätzlichen Kosten in Höhe von 75 Millionen Euro könnten auch durch einen Stellenabbau nicht kompensiert werden.

„Krisenmodus“: Preisverfall in Europa senkt Umsatz der Stahl-Konzerne

Europäische Stahlkonzerne befinden sich noch immer in der Krise. Die schwächelnde Energiesparte von Voestalpine drückt die Gewinne des Stahlkonzerns. Die Belieferung der Öl- und Gasindustrie ist rückläufig. Die Großaufträge sind knapp. Das Überangebot an Stahl in Europa lässt den Umsatz der Stahlkonzerne sinken. ThyssenKrupp und Salzgitter bauen Stellen ab. In China wird die Nachfrage hingegen weiter steigen.

Deutsche Exporteure sind zuversichtlich

Die Export-Industrie ist das Zugpferd der deutschen Wirtschaft und ein guter Indikator für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Erneut sind die Exporte nun zurückgegangen: Im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent. Vor allem die Krise in den Schwellenländern macht sich zunehmend bemerkbar. Aber auch die anhaltende Rezession in der Eurozone wird ebenfalls zum Problem.

Überkapazitäten: Stahlkonzern Salzgitter rechnet mit massiven Verlusten

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate hat der deutsche Stahlkonzern Salzgitter eine Gewinnwarnung vorgenommen. Die Prognose für dieses Jahr wurde erneut gekappt. Das Ergebnis für 2013 soll nun bei Minus 400 Millionen Euro vor Steuern liegen.