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Sanktionen

Russland rechnet nicht mit Ende der Sanktionen

Lukoil-Chef prognostiziert Sanktionen für noch mindestens ein Jahrzehnt / Zurückfahren langwieriger Prozess

Deutsche Unternehmen in Russland geschlossen gegen Sanktionen

97 Prozent der in Russland tätigen deutschen Unternehmen lehnen die neuen US-Sanktionen ab. Die Unternehmen sehen Schaden weit über den Energiebereich hinaus.

Türkei erschwert deutschen Unternehmen Zugang

Die Türkei hat damit begonnen, gegen deutsche Unternehmen in wichtigen Branchen vorzugehen .

EuGH bestätigt EU-Sanktionen gegen russische Firmen

Die Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union gegen russische Konzerne als Reaktion auf die Ukraine-Krise sind nach Ansicht des Gerichtshofs der EU (EuGH) rechtens.

Nord Stream 2: Eine Pipeline sollte keine politische Waffe sein

Jens Müller von Nord Stream 2 hofft, dass das Pipeline-Projekt nicht den aktuellen politischen Wirrnissen zum Opfer fällt. Das Projekt entspreche genau jenen Werten, die die EU für die Energieversorgung vertritt.

Merkel will Sanktionen gegen Russland verschärfen

Trotz der russischen Beteiligung an der Militäroffensive auf die nordsyrische Stadt Aleppo wird die EU ihre Sanktionen gegen Russland vorerst nicht verschärfen. Ein solches Vorgehen sei „von keinem Mitgliedstaat“ vorgeschlagen worden, sagte die EU Chefdiplomatin Federica Mogherini am Montag in Luxemburg. Diskutiert würden beim dortigen Treffen der EU-Außenminister demnach aber zusätzliche Strafmaßnahmen „gegen das syrische Regime“. Kanzlerin Merkel hält jedoch dagegen.

Österreich und Iran kooperieren bei Erneuerbaren Energien

Der Markt für Erneuerbare Energien ist attraktiv wie nie zuvor – auch im Ausland. Im Zuge der Aufhebung der Sanktionen wollen Österreich und der Iran daher stärker zusammenarbeiten.

Gabriel will Reformen im Iran unterstützen

Da die Sanktionen gegen Russland weiter andauern, setzen deutsche Unternehmen nun auf Geschäftsbeziehungen mit dem Iran. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will diesen Umstand nutzen und die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Ölförderland auf seiner Iran-Reise intensivieren.

Österreichs Landwirte kämpfen mit sinkenden Einkommen

Die Situation der österreichischen Landwirte hat sich im vergangenen Jahr noch einmal drastisch verschärft. Die Einkommen sind stark gesunken, vor allem bei den Bergbauern. Lediglich der bessere Export von landwirtschaftlichen Produkten stützt die Branche derzeit.

Handelsverband reduziert Aussichten für deutsche Exporte drastisch

Der Handelsverband BGA diagnostiziert eine deutliche Schwächung der deutschen Exporte. Der Austritt Großbritanniens aus der EU werde Deutschland in den kommenden Jahren zusätzlich „gewaltig belasten“. Kleiner Hoffnungsschimmer: Das Russland-Geschäft geht weniger dramatisch zurück als noch im Vorjahr.

Agrar-Minister Schmidt wirbt in Russland für Ende der Sanktionen

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ist in Moskau mit seinem russischen Amtskollegen zusammengetroffen, um einen Auswege aus der Sanktions-Sackgasse zu finden. Russland zeigte sich prinzipiell bereit, über Förderungen von kleinen und mittleren Unternehmen nachzudenken.

EU will Zahlungen an Portugal und Spanien aussetzen

Die EU-Kommission will die Zahlungen aus den Struktur-Fonds an Spanien und Portugal aussetzen. Es sind die ersten Sanktionen, die die EU gegen Mitgliedsstaaten wegen Defiziten verhängt. Frankreich bleibt dagegen seit Jahren verschont.

EU verlängert Russland-Sanktionen bis Ende Januar 2017

Die Europäische Union hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um sechs Monate verlängert. Der EU-Rat der Mitgliedsländer beschloss am Freitag, die Strafmaßnahmen bis Ende Januar 2017 aufrechtzuerhalten

Russland verlängert Sanktionen gegen EU

Russland hat seine Sanktionen gegen Agrar-Produkte aus der EU verlängert. Die Sanktionen gegen die Türkei wurden dagegen aufgehoben. Frankreich fordert dringend ein Ende der Sanktionen - hat allerdings erst vor wenigen Tagen für die Verlängerung gestimmt.

Trotz neuer Krim-Sanktionen: Putin reicht der EU die Hand

Russlands Präsident Putin hat trotz der Verlängerung der Krim-Sanktionen ein deutliches Signal in Richtung EU ausgesendet: Sein Land sei nicht nachtragend und bereit, das gespannte Verhältnis wieder zu entkrampfen. Kommende Woche entscheidet die EU über die Verlängerung des zweiten, wesentlich größeren Teils der Sanktionen.

Russland-Sanktionen: Deutsche Industrie verliert Aufträge

Die Russland-Sanktionen wirken sich weiter negative auf die deutsche Wirtschaft aus. Im April gingen die Aufträge aus dem Nicht-Euro-Raum überraschend stark zurück. Die Binnenkonjunktur entwickelt sich derzeit stärker als der Außenhandel.

Russland-Sanktionen werden zum Problem für Bayern

Die Sanktionen gegen Russland bringen Bayern als das wirtschaftlich stärkste deutsche Bundesland unter besonderen Druck. Der Grund: Die Milchbauern sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nun sollen die Steuerzahler der EU und aus Deutschland einspringen.

EU warnt Banken vor Kauf von russischen Staats-Anleihen

Die EU warnt europäische Banken vor dem Kauf russischer Staatsanleihen. Diese dürften nicht dazu führen, dass die bestehenden Sanktionen gegen das Land umgangen werden. Russland plant, Angebote für Anleihen im Volumen von rund 3 Milliarden Dollar abzugeben.

Ölkonzern OMV kooperiert trotz EU-Sanktionen mit Russland

Niedrige Ölpreise und hohe Abschreibungen haben dem österreichischen Erdöl- und Gaskonzern OMV einen Verlust in Höhe von 1,1 Milliarden Euro beschert.

Deutsche Exporteure: Wir müssen Russland helfen

Die Exportfirmen drängen die Bundesregierung, die Beziehungen zu Russland zu verbessern. Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft hofft, dass dann die Sanktionen gegen den Handelspartner in einigen Monaten nach und nach zurückgefahren werden können.