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Sanktionen

Die angespannte Stahl-Situation in den USA betrifft unterschiedlicher Branchen. (Foto: dpa)

US-Strafzölle treffen amerikanischen Mittelstand

Die US-Strafzölle lassen die Stahl-Preise deutlich steigen. Die US-Stahlindustrie kann die Kapazitäten nicht schnell genug hochfahren.

Durch den Wegfall des Russlandgeschäfts mangelt es SHW an Liquidität, um Rohmaterial einzukaufen. (Foto: © MNR)

Russland-Sanktionen: Maschinenbauer SHW ist insolvent

Der Werkmaschinenhersteller SHW ist in die Insolvenz gerutscht. Für den Konzern sind die Ausfälle des Russlandgeschäfts nicht kompensierbar.

Harter Kurs bei Iran-Sanktionen: US-Präsident Donald Trump will Europa zur Gefolgschaft zwingen. (Foto: dpa)

USA stellen Schweizer Unternehmen Ultimatum

Schweizer Unternehmen haben 180 Tage, um Geschäfte mit dem Iran herunterzufahren. Der Bundesrat ist offenbar machtlos.

Iran-Sanktionen treffen vor allem mittelständische Unternehmen

Wachstum von 50 Prozent in den letzten vier Jahren / 50 Milliarden Dollar Investitionen nötig

Deutsche Wirtschaft erwartet bessere Geschäfte mit Russland

Größte Risiken sind mögliche weitere Sanktionen der USA.

Russland-Sanktionen treffen Deutschland stärker als andere

Russland-Sanktionen schaden Deutschlands Exporten massiv / USA, Großbritannien und Frankreich kaum betroffen

USA verhängen Sanktionen gegen zwei deutsche Unternehmen

Im Zuge der US-Sanktionen gegen den Iran sind auch zwei deutsche Unternehmen betroffen.

Dreistellige Milliardenverluste durch Russland-Sanktionen

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel wurden die Sanktionen am Donnerstagabend um ein weiteres halbes Jahr bis Ende Juli 2018 verlängert.

Russland rechnet nicht mit Ende der Sanktionen

Lukoil-Chef prognostiziert Sanktionen für noch mindestens ein Jahrzehnt / Zurückfahren langwieriger Prozess

Deutsche Unternehmen in Russland geschlossen gegen Sanktionen

97 Prozent der in Russland tätigen deutschen Unternehmen lehnen die neuen US-Sanktionen ab. Die Unternehmen sehen Schaden weit über den Energiebereich hinaus.

Türkei erschwert deutschen Unternehmen Zugang

Die Türkei hat damit begonnen, gegen deutsche Unternehmen in wichtigen Branchen vorzugehen .

EuGH bestätigt EU-Sanktionen gegen russische Firmen

Die Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union gegen russische Konzerne als Reaktion auf die Ukraine-Krise sind nach Ansicht des Gerichtshofs der EU (EuGH) rechtens.

Nord Stream 2: Eine Pipeline sollte keine politische Waffe sein

Jens Müller von Nord Stream 2 hofft, dass das Pipeline-Projekt nicht den aktuellen politischen Wirrnissen zum Opfer fällt. Das Projekt entspreche genau jenen Werten, die die EU für die Energieversorgung vertritt.

Merkel will Sanktionen gegen Russland verschärfen

Trotz der russischen Beteiligung an der Militäroffensive auf die nordsyrische Stadt Aleppo wird die EU ihre Sanktionen gegen Russland vorerst nicht verschärfen. Ein solches Vorgehen sei „von keinem Mitgliedstaat“ vorgeschlagen worden, sagte die EU Chefdiplomatin Federica Mogherini am Montag in Luxemburg. Diskutiert würden beim dortigen Treffen der EU-Außenminister demnach aber zusätzliche Strafmaßnahmen „gegen das syrische Regime“. Kanzlerin Merkel hält jedoch dagegen.

Österreich und Iran kooperieren bei Erneuerbaren Energien

Der Markt für Erneuerbare Energien ist attraktiv wie nie zuvor – auch im Ausland. Im Zuge der Aufhebung der Sanktionen wollen Österreich und der Iran daher stärker zusammenarbeiten.

Gabriel will Reformen im Iran unterstützen

Da die Sanktionen gegen Russland weiter andauern, setzen deutsche Unternehmen nun auf Geschäftsbeziehungen mit dem Iran. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will diesen Umstand nutzen und die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Ölförderland auf seiner Iran-Reise intensivieren.

Österreichs Landwirte kämpfen mit sinkenden Einkommen

Die Situation der österreichischen Landwirte hat sich im vergangenen Jahr noch einmal drastisch verschärft. Die Einkommen sind stark gesunken, vor allem bei den Bergbauern. Lediglich der bessere Export von landwirtschaftlichen Produkten stützt die Branche derzeit.

Handelsverband reduziert Aussichten für deutsche Exporte drastisch

Der Handelsverband BGA diagnostiziert eine deutliche Schwächung der deutschen Exporte. Der Austritt Großbritanniens aus der EU werde Deutschland in den kommenden Jahren zusätzlich „gewaltig belasten“. Kleiner Hoffnungsschimmer: Das Russland-Geschäft geht weniger dramatisch zurück als noch im Vorjahr.

Agrar-Minister Schmidt wirbt in Russland für Ende der Sanktionen

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ist in Moskau mit seinem russischen Amtskollegen zusammengetroffen, um einen Auswege aus der Sanktions-Sackgasse zu finden. Russland zeigte sich prinzipiell bereit, über Förderungen von kleinen und mittleren Unternehmen nachzudenken.

EU will Zahlungen an Portugal und Spanien aussetzen

Die EU-Kommission will die Zahlungen aus den Struktur-Fonds an Spanien und Portugal aussetzen. Es sind die ersten Sanktionen, die die EU gegen Mitgliedsstaaten wegen Defiziten verhängt. Frankreich bleibt dagegen seit Jahren verschont.