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Schweiz

Aus Lateinamerika: Schweizer Banken drohen weitere Vermögensabflüsse

Schweizer Banken droht nach dem Abzug von Milliarden an unversteuerten Geldern durch reiche Kunden aus Europa weiteres Ungemach: Denn auch in Lateinamerika haben Regierungen mittlerweile Steuersündern, die ihr Vermögen vor dem Fiskus verstecken, den Kampf angesagt.

ETH Zürich entwickelt fliegenden Zug

Ingenieure der ETH Lausanne arbeiten derzeit an einer Möglichkeit, auch ohne Brücke und Tunnel mit dem Zug große Strecken beispielsweise über das Meer zu überbrücken. Ein Clicksystem soll Waggons mit einem Flugzeug verbinden und reisen noch entspannter machen.

Schweiz hat zunehmend mit Geldwäsche zu kämpfen

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht zur Geldwäsche landet die Schweiz überraschend auf dem 88. von 149 Plätzen

Schweiz: Private Investoren ziehen sich aus Neubauprojekten zurück

Auf dem Wohnungsmarkt in der Schweiz könnte es in eine paar Jahren eng werden. Zwar stiegen die Bauausgaben im vergangenen Jahr insgesamt um nominal 1,4 Prozent, aber es gibt einen klaren Trend weg von Neubauprojekten.

Jeder 2. Schweizer Arbeitsplatz könnte automatisiert werden

In einer Studie beleuchtet die Beratungsgesellschaft Deloitte die Automatisierung der Schweizer Wirtschaft. Demzufolge biete der Einsatz von Robotern in manchen Branchen große Chancen der Effizienzsteigerung, während in anderen Bereichen viele Stellen gestrichen werden dürften.

Pharmabranche stützt Schweizer Exporte

Die Schweizer Exporte sind dank der Pharmabranche in den ersten sechs Monaten um 5,1 Prozent gestiegen. Die Schweizer Industrie steht vor einem Wandel. Während die Pharma- bzw. Chemiebranche weiter Aufwind erhält, versuchen die Uhren und Maschinenbauern ihre Verluste zu begrenzen.

Schweizer Fonds leiden unter Börsenturbulenzen

Die starken Schwankungen an den europäischen und asiatischen Börsen haben die Fonds-Branche stark getroffen. Im Juni war das Vermögen der von Swiss Fund Data AG und Morningstar erfassten Anlagefonds um 17 Milliarden Franken zurückgegangen. Das entspricht einem Minus von 1,9 Prozent. Insgesamt 877 Milliarden Schweizer Franken steckten Anleger in die Fondsindustrie.

Studie: Schweizer Mittelstand mit neuer M&A-Dynamik

Die Schweizer Mittelständler melden für das erste Halbjahr deutlich mehr Fusionen und Übernahmen als im Vorjahreszeitraum

Forschern gelingt doppelte Leistung bei Lithium-Ionen-Akkus

Doppelte Leistung und eine schnellere Ladung, dass haben Schweizer Wissenschaftler des Paul Scherer Instituts PSI nun bei Lithium-Ionen-Akkus erreicht. Damit könnten sie eine Übergangslösung bis zur Entwicklung neuerer, noch stärkerer Akkutechnologie für Elektromotoren etc. gefunden haben.

Erste Stadt akzeptiert Zahlungen mit digitaler Währung

Als weltweit erste Stadt akzeptiert das Schweizerische Zug probeweise die Digitalwährung Bitcoin. Die Region gehört zu den führenden Standorten neuer innovativer Finanztechnologien. Sollte sich das sechsmonatige Projekt als erfolgreich erweisen, wird die Vorreiter-Region weiter aufgewertet.

Schweizer Immobiliensektor massiv verschuldet

Die Banken in der Schweiz befinden sich in einem schwierigen Territorium. Zwischen 2014 und 2015 hat sich die Zahl der Banken deutlich verringert. Ein großes Risiko ist dabei der Immobiliensektor. Die Hypothekarforderungen im Inland haben mittlerweile ein sehr großes Ausmaß angenommen.

EU-Austritt Großbritanniens stellt die Schweiz vor große Probleme

Die Denkfabrik Avenir Suisse geht davon aus, dass der EU-Austritt Großbritanniens der Schweiz schaden wird. Sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich dadurch verschlechtern. Die von der Schweiz angestrebte Beschränkung der Zuwanderung könnte das Verhältnis zur EU weiter beschädigen.

Schweizer bauen das am schnellsten beschleunigende Auto der Welt

Von 0 auf 100 in 1,5 Sekunden. Mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ist das, was die Studierenden der ETH Zürich und der Hochschule Luzern erreicht haben, kaum möglich. Deshalb haben sie den Elektro-Rennwagen „grimsel“ entwickelt.

Schweiz: Brexit schadet der Regierung und hilft den Banken

Ein möglicher EU-Austritt Großbritanniens hätte vielfältige Folgen für die Schweiz. Die Banken würden wahrscheinlich vom Abfluss von Geldern aus London profitieren. Anders stellt sich die Situation für die Regierung dar, weil die EU wichtige Verhandlungen zum Verhältnis EU-Schweiz vorerst gestoppt hat.

Europas Krise bringt den Schweizer Franken in Bedrängnis

Verschiedene Risiken in Europa setzen den Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck, weil Investoren in ihm einen sicheren Hafen sehen. Neben der Exportwirtschaft ist besonders die Zentralbank betroffen, die den Franken schon seit Monaten mit Devisenkäufen stützt. Im Fall eines Brexit müsste sie wahrscheinlich massiv intervenieren.

Niedrige Zinsen führen zu Hotel-Boom in Zürich

Die Suche nach geeigneten Renditeobjekten führt immer mehr Investoren nach Zürich. Im Gegensatz zu vielen Regionen in der Schweiz boomt hier der Tourismus, immer mehr Investoren setzen auf Hotels als Anlagemöglichkeiten.

Schweiz ist größter Offshore-Finanzplatz

Im vergangenen Jahr ist das globale private Finanzvermögen um 5,2 Prozent gestiegen und erreichte damit einen Wert von 168 Billionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit die privaten Finanzvermögen nicht ganz so stark gewachsen.

Chinas Investitionen in der Schweiz werden größer und zahlreicher

Firmen und Beteiligungsgesellschaften aus China investieren immer häufiger in der Schweiz. Die Summen, um die es dabei geht, werden seit einigen Jahren außerdem immer größer. Experten glauben, dass es in Zukunft noch mehrere Kaufangebote in der Größenordnung des Angebots für Syngenta geben dürfte.

Ehemaliger SNB-Chef: Schweiz soll an 1.000-Franken-Note festhalten

Die EZB hat angekündigt, den 500-Euro-Schein bald nicht mehr zu drucken. Im Zuge dessen wird die Forderung laut, dass auch die Schweizer Nationalbank die größte Banknote des Landes abschaffen sollte. Der ehemalige Notenbankchef Jean-Pierre Roth hingegen fordert den Erhalt des 1.000-Franken-Scheins. Ein Abschaffen werde die Kriminalität nicht verringern. Tatsächlich stecke der Versuch, die Menschen zum Konsum zu bewegen, hinter derartigen Entschlüssen, so Roth.

Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland nicht mehr unter Top 10

Während Deutschland 2014 noch zu den sechs wettbewerbsfähigsten Ländern weltweit gehörte, wurde es im vergangenen Jahr aus der Liste der Top-10 verdrängt. „Die größte Gefahr für Deutschland ist Selbstzufriedenheit“, sagte Arturo Bris von der Schweizer Business School IMD.