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Schweiz

Schweiz: Keine Begrenzung von Manager-Gehältern

Die Schweizer haben eine staatliche Begrenzung von Manager-Gehältern abgelehnt. 65,3 Prozent der Schweizer haben sich gegen einen solchen Eingriff ausgesprochen. Noch vor acht Monaten war eine Mehrheit der Schweizer für eine solche Begrenzung gewesen.

Produktivität stagniert: Exporte der Schweiz rückläufig

Absatzeinbußen in Europa und Asien belasten die Exportindustrie der Schweiz. Der aktuelle Länderreport der OECD bescheinigt der Schweiz zwar eine robuste Wirtschaftsentwicklung, warnt aber vor langfristig stagnierender Produktivität der Schweizer Unternehmen.

Schweizer Hotellerie fürchtet Konkurrenz durch Airbnb

Das Online-Portal Airbnb bereitet der Schweizer Hotel-Lobby Kopfzerbrechen. Auf Airbnb können Urlauber und Reisende nach günstigen Privatwohnungen suchen. Die Preise liegen meist deutlich unter den Preisen der Tourismusbranche. Das verärgert die Hotellerie. Eine Sondersitzung mit allen beteiligten Akteuren will eine Lösung finden.

Gefährliche EZB-Politik: UBS warnt vor Immobilienblase

Der Blasenindex der Großbank UBS ist erneut angestiegen. Die Immobilienpreise steigen, immer mehr Schweizer verschulden sich und erhöhen damit die Gefahr einer Immobilienblase. Sogar die Kirchen haben das Geschäft für sich entdeckt. Pfarrhäuser werden zu Wohnhäusern umgestaltet und vermietet.

Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus

Österreichs Top-Akademiker verlassen das Land in Richtung USA und anderer Länder mit einem renommierten Hochschulsektor. Für Österreichs Unternehmen schwindet damit Innovations- und Wirtschaftskraft.

Eigenheimbesitzer sind anfälliger für Arbeitslosigkeit

Eine Studie hat ergeben: In Ländern mit vielen Hausbesitzern gibt es höhere Arbeitslosigkeit. Denn der Besitz eines eigenen Heims senke die Bereitschaft, dahin zu ziehen, wo Arbeitskräfte gebraucht werden. Politik und Banken haben diese Entwicklung beschleunigt - mit unabsehbaren Folgen in den USA und in Europa.

Schweizerische Nationalbank verliert 6,4 Milliarden Franken

Die Schweizerische Nationalbank ist vom Absturz des Goldpreises auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nur mit Gewinnen aus den Devisen-Reserven konnte ein dramatischer Absturz verhindert werden.

Schweizer Industrie von Skepsis und Stellenabbau geprägt

Die Produzierende Industrie blickt skeptisch in die Zukunft. Ein Konjunkturumschwung ist noch nicht in Sicht. Der Stellenabbau in der Schweizer Industrie ist nicht zu stoppen. Führungskräfte fordern einen Abbau staatlicher Regulierungen und ein vereinfachtes Steuersystem.

Die Zeit ist reif: Chinesische Investoren erobern Europa

Chinesische Investoren sind heiß auf den europäischen Markt. Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind beliebte Ziele für chinesisches Kapital. Investiert wird in Infrastruktur, Immobilien und Technologieunternehmen. Die EU will für die Chinesen ein investitionsfreundliches Klima schaffen.

Nachhaltigkeit: EU-Berichte belasten Mittelstand

Die EU will Unternehmen dazu verpflichten, regelmäßig Berichte über die Nachhaltigkeit im Betrieb zu veröffentlichen. Die Verpflichtung ist ein Merkmal über der „Regulierungswut“ in der EU. Die meisten Unternehmen verpflichten sich freiwillig zur Förderung von Umwelt-, Klimaschutz und positionieren sich zu sozialen und gesellschaftlichen Werten.

Schweiz: Staatssekretariat für Wirtschaft will „faires Gold“ importieren

Eine Schweizer Initiative hat herausgefunden, dass Gold einen hohen Preis hat: Es wird unter Missachtung der Gesundheit der Arbeiter abgebaut. Die Umwelt wird zerstört: Von 1.600 Tonnen importierten Gold waren ganze 25 Kilogramm nachhaltig gefördert. Das wollen die Schweizer ändern.

Weniger Wald und mehr Verkehr sollen Wachstum sichern

In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Zugleich fordern Ökonomen, mehr Geld in Infrastrukturprojekte zu investieren. Die Schweiz müsse wachsen. Einen Gegenentwurf gibt es auch. Der treibt jedoch die Benzinpreise in die Höhe.

Währungskurs-Manipulation: Banken schädigen gezielt die Anleger

Immer mehr Manipulationen von Währungskursen kommen ans Licht. Seit Jahrzehnten streichen die Banken Milliarden ein durch Wetten gegen ihre eigenen Auftraggeber. Den Nachteil tragen immer die Anleger, die den Banken ihr Vermögen anvertrauen.

Das Euro-Abenteuer wird zu teuer für Deutschland

Wenn die Euro-Rettungspolitik so fortgesetzt wird wie bisher, wird sie in Deutschland zu einer massiven Vernichtung von Vermögen führen. Auch der Ausstieg aus dem Euro wird enorme Kosten verursachen. Doch ein Ende mit Schrecken wäre für alle Beteiligten besser als ein Schrecken ohne Ende.

Manipulation: Schweizer Finanzaufsicht leitet Ermittlungen ein

Mehrere Schweizer Banken stehen unter dem Verdacht, den Devisenmarkt manipuliert zu haben. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat nun erste Untersuchungen eingeleitet. Zuvor hatte die UBS zwei Händler wegen Unregelmäßigkeiten gefeuert.

Online-Shopping: Konsumverhalten der Schweizer ändert sich

Der Konsum in der Schweiz geht zurück. Die Schweizer schauen auf den Preis und wollen billiger an ihre Produkte kommen. Besonders auffällig: Lebensmittel werden gern im Ausland gekauft.

Reform der Schweizer Mehrwertsteuer wird scheitern

Die Schweizer Politik ist nicht in der Lage, Bürokratie abzubauen. Der Streit um die Mehrwertsteuer wird immer absurder. Es soll zwischen warmen und kalten Speisen unterschieden werden.

Schweiz hält an Euro-Kopplung des Franken fest

Die Schweizer Nationalbank will den Mindestwechselkurs zum Euro von 1,20 Franken beibehalten. Dazu will sie auch künftig „unbegrenzt“ Geld drucken und Fremdwährungsreserven kaufen. So wird die Bilanz der Zentralbank weiter mit gefährlichen Schuldtiteln aufgebläht.

Schweiz: Steuerabkommen setzt Treuhand-Firmen unter Druck

Die Vermittler von Finanzprodukten zur Verschleierung von Geldanlagen in der Schweiz geraten ins Visier der Justizbehörden. Es geht um Steuerhinterziehung im großen Stil. Kunden, Banken und Rechtsanwälte haben von dem Geschäft mit Scheinfirmen im Ausland profitiert.

Jagd auf Steuerflüchtlinge macht Kantonalbanken zu schaffen

Die globale Jagd auf Steuersünder bringt die kleinen Schweizer Kantonalbanken in Bedrängnis. Dahinter steckt ein Plan: Die Anleger sollen in die Großbanken getrieben werden. Dort sind sie besser zu kontrollieren.