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Schweiz

Forschern gelingt doppelte Leistung bei Lithium-Ionen-Akkus

Doppelte Leistung und eine schnellere Ladung, dass haben Schweizer Wissenschaftler des Paul Scherer Instituts PSI nun bei Lithium-Ionen-Akkus erreicht. Damit könnten sie eine Übergangslösung bis zur Entwicklung neuerer, noch stärkerer Akkutechnologie für Elektromotoren etc. gefunden haben.

Erste Stadt akzeptiert Zahlungen mit digitaler Währung

Als weltweit erste Stadt akzeptiert das Schweizerische Zug probeweise die Digitalwährung Bitcoin. Die Region gehört zu den führenden Standorten neuer innovativer Finanztechnologien. Sollte sich das sechsmonatige Projekt als erfolgreich erweisen, wird die Vorreiter-Region weiter aufgewertet.

Schweizer Immobiliensektor massiv verschuldet

Die Banken in der Schweiz befinden sich in einem schwierigen Territorium. Zwischen 2014 und 2015 hat sich die Zahl der Banken deutlich verringert. Ein großes Risiko ist dabei der Immobiliensektor. Die Hypothekarforderungen im Inland haben mittlerweile ein sehr großes Ausmaß angenommen.

EU-Austritt Großbritanniens stellt die Schweiz vor große Probleme

Die Denkfabrik Avenir Suisse geht davon aus, dass der EU-Austritt Großbritanniens der Schweiz schaden wird. Sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich dadurch verschlechtern. Die von der Schweiz angestrebte Beschränkung der Zuwanderung könnte das Verhältnis zur EU weiter beschädigen.

Schweizer bauen das am schnellsten beschleunigende Auto der Welt

Von 0 auf 100 in 1,5 Sekunden. Mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ist das, was die Studierenden der ETH Zürich und der Hochschule Luzern erreicht haben, kaum möglich. Deshalb haben sie den Elektro-Rennwagen „grimsel“ entwickelt.

Schweiz: Brexit schadet der Regierung und hilft den Banken

Ein möglicher EU-Austritt Großbritanniens hätte vielfältige Folgen für die Schweiz. Die Banken würden wahrscheinlich vom Abfluss von Geldern aus London profitieren. Anders stellt sich die Situation für die Regierung dar, weil die EU wichtige Verhandlungen zum Verhältnis EU-Schweiz vorerst gestoppt hat.

Europas Krise bringt den Schweizer Franken in Bedrängnis

Verschiedene Risiken in Europa setzen den Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck, weil Investoren in ihm einen sicheren Hafen sehen. Neben der Exportwirtschaft ist besonders die Zentralbank betroffen, die den Franken schon seit Monaten mit Devisenkäufen stützt. Im Fall eines Brexit müsste sie wahrscheinlich massiv intervenieren.

Niedrige Zinsen führen zu Hotel-Boom in Zürich

Die Suche nach geeigneten Renditeobjekten führt immer mehr Investoren nach Zürich. Im Gegensatz zu vielen Regionen in der Schweiz boomt hier der Tourismus, immer mehr Investoren setzen auf Hotels als Anlagemöglichkeiten.

Schweiz ist größter Offshore-Finanzplatz

Im vergangenen Jahr ist das globale private Finanzvermögen um 5,2 Prozent gestiegen und erreichte damit einen Wert von 168 Billionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit die privaten Finanzvermögen nicht ganz so stark gewachsen.

Chinas Investitionen in der Schweiz werden größer und zahlreicher

Firmen und Beteiligungsgesellschaften aus China investieren immer häufiger in der Schweiz. Die Summen, um die es dabei geht, werden seit einigen Jahren außerdem immer größer. Experten glauben, dass es in Zukunft noch mehrere Kaufangebote in der Größenordnung des Angebots für Syngenta geben dürfte.

Ehemaliger SNB-Chef: Schweiz soll an 1.000-Franken-Note festhalten

Die EZB hat angekündigt, den 500-Euro-Schein bald nicht mehr zu drucken. Im Zuge dessen wird die Forderung laut, dass auch die Schweizer Nationalbank die größte Banknote des Landes abschaffen sollte. Der ehemalige Notenbankchef Jean-Pierre Roth hingegen fordert den Erhalt des 1.000-Franken-Scheins. Ein Abschaffen werde die Kriminalität nicht verringern. Tatsächlich stecke der Versuch, die Menschen zum Konsum zu bewegen, hinter derartigen Entschlüssen, so Roth.

Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland nicht mehr unter Top 10

Während Deutschland 2014 noch zu den sechs wettbewerbsfähigsten Ländern weltweit gehörte, wurde es im vergangenen Jahr aus der Liste der Top-10 verdrängt. „Die größte Gefahr für Deutschland ist Selbstzufriedenheit“, sagte Arturo Bris von der Schweizer Business School IMD.

Gegen „Swiss Made“: Schweizer Start-up greift Uhren-Branche an

Das Schweizer Uhren-Start-up Goldgena will das Niedrigpreis-Segment der etablierten Hersteller angreifen, indem es sich bewusst gegen die etablierte Bezeichnung „Swiss Made“ stellt.

Schweizer Digitalisierung braucht mehr Unterstützung

Die Schweiz gilt eigentlich als forschungsintensives Land mit vielen innovativen Start-ups. Doch die Infrastruktur des Landes und fehlende Förderungen dämmen den Erfolg der digitalen Schweizer Wirtschaft.

Haus aus Altpapier

In Lausanne soll ein bewaldetes Hochhaus entstehen, der neben Wohnraum auch einen CO2-Filter bietet. Ein Schweizer konnte den Wettbewerb für sich gewinnen. Doch es gibt auch andere Methoden, umweltfreundlich und gesund zu bauen. Ecocell beispielsweise setzt auf Baumaterial aus Altpapier.

Schweizer Crowdfunding-Business holt auf

Im vergangenen Jahr hat sich der Crowdfunding-Markt mehr als verdoppelt. Vor allem im Bereich des Crowdlending für KMU gab es einen starken Auftrieb.

Blasen-Risiko bleibt: Schweizer Immobilien-Markt kühlt sich nur leicht ab

Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist der Immobilienpreis-Index der UBS erstmals seit langem leicht gesunken.

Arbeitsmarkt wankt: Schweizer Unternehmen erwarten Abschwung

Die Schweizer Unternehmen sind desillusioniert. Nur mehr knapp jeder fünfte Konzern erwartete für die kommenden sechs Monate eine Verbesserung der Weltwirtschaft. Im vergangenen Jahr gingen noch 80 Prozent von einer Verbesserung der globalen Wirtschaft aus.

TTIP gefährdet Schweizer Bauern

Die TTIP-Leaks bestätigen, dass die USA auf eine umfangreiche Öffnung des Lebensmittel- und Agrarmarktes setzen. Dies steht nicht nur für die potentielle Einfuhr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, sondern auch für einen erheblichen Preisdruck, der durch die riesigen Agrarkonzerne der USA in der EU ausgelöst werden wird. Davon ist auch die Schweiz betroffen.

Schwellenländer ziehen Zementriese LafargeHolcim in die Krise

In den ersten drei Monaten des Jahres ist das operative Ergebnis des Zementkonzerns erheblich geschrumpft. Die wirtschaftliche Abkühlung in den Schwellenländern und der hohe Preisdruck wiegen schwer. Das Unternehmen sitzt zudem auf einem Schuldenberg. Ohne die geringeren Kosten durch den gesunkenen Ölpreis wäre das Ergebnis noch deutlich schlechter ausgefallen.