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Schweiz

Schweizer Banken drohen Verluste in Südamerika

Schweizer Banken rechnen damit, dass wohlhabende Südamerikaner in Zukunft verstärkt Gelder abziehen könnten. Einige Staaten haben ihre Bemühungen, Steuerflucht zu bekämpfen, in den vergangenen Monaten intensiviert.

Zeit für Verhandlungen zwischen Schweiz und EU drängt

Die Schweiz muss mit der EU über eine Lösung im Streit um die Begrenzung der Zuwanderung verhandeln. Bis Februar kommenden Jahres muss es zu einer Lösung gekommen sein, sonst droht eine Eskalation im Verhältnis zur EU. Im September wird Kommissionschef Juncker in Zürich erwartet.

Hoteliers fehlen ausländische Gäste

Die Zahl der Logiernächte ist in den ersten Monaten des Jahres um 94.000 zurückgegangen. Die Schweizer Hoteliers stehen vor einer großen Herausforderung. Mit 13,7 Millionen Logiernächten wurden von Januar bis Mai deutlich weniger Übernachtungen gezählt als noch im Vorjahreszeitraum.

Schweizer erwarten Verschlechterung ihrer finanziellen Situation

Die Schweizer erwarten, dass sich ihre finanzielle Situation in Zukunft verschlechtern wird. Auch bezüglich der wirtschaftlichen Gesamtsituation sind sie skeptisch, wie aus einer Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft hervorgeht.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Schweizer Notenbank erwägt Eingriff

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht nach den Worten ihres Präsidenten Spielraum für weitere Eingriffe in den Devisenmarkt. Die aktuelle Lage sei schwierig, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan auf einer Zentralbanken-Konferenz auf der indonesischen Insel Bali. Er verwies dabei unter anderem auf einen überbewerteten Franken und eine negative Inflationsrate.

Aus Lateinamerika: Schweizer Banken drohen weitere Vermögensabflüsse

Schweizer Banken droht nach dem Abzug von Milliarden an unversteuerten Geldern durch reiche Kunden aus Europa weiteres Ungemach: Denn auch in Lateinamerika haben Regierungen mittlerweile Steuersündern, die ihr Vermögen vor dem Fiskus verstecken, den Kampf angesagt.

ETH Zürich entwickelt fliegenden Zug

Ingenieure der ETH Lausanne arbeiten derzeit an einer Möglichkeit, auch ohne Brücke und Tunnel mit dem Zug große Strecken beispielsweise über das Meer zu überbrücken. Ein Clicksystem soll Waggons mit einem Flugzeug verbinden und reisen noch entspannter machen.

Schweiz hat zunehmend mit Geldwäsche zu kämpfen

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht zur Geldwäsche landet die Schweiz überraschend auf dem 88. von 149 Plätzen

Schweiz: Private Investoren ziehen sich aus Neubauprojekten zurück

Auf dem Wohnungsmarkt in der Schweiz könnte es in eine paar Jahren eng werden. Zwar stiegen die Bauausgaben im vergangenen Jahr insgesamt um nominal 1,4 Prozent, aber es gibt einen klaren Trend weg von Neubauprojekten.

Jeder 2. Schweizer Arbeitsplatz könnte automatisiert werden

In einer Studie beleuchtet die Beratungsgesellschaft Deloitte die Automatisierung der Schweizer Wirtschaft. Demzufolge biete der Einsatz von Robotern in manchen Branchen große Chancen der Effizienzsteigerung, während in anderen Bereichen viele Stellen gestrichen werden dürften.

Pharmabranche stützt Schweizer Exporte

Die Schweizer Exporte sind dank der Pharmabranche in den ersten sechs Monaten um 5,1 Prozent gestiegen. Die Schweizer Industrie steht vor einem Wandel. Während die Pharma- bzw. Chemiebranche weiter Aufwind erhält, versuchen die Uhren und Maschinenbauern ihre Verluste zu begrenzen.

Schweizer Fonds leiden unter Börsenturbulenzen

Die starken Schwankungen an den europäischen und asiatischen Börsen haben die Fonds-Branche stark getroffen. Im Juni war das Vermögen der von Swiss Fund Data AG und Morningstar erfassten Anlagefonds um 17 Milliarden Franken zurückgegangen. Das entspricht einem Minus von 1,9 Prozent. Insgesamt 877 Milliarden Schweizer Franken steckten Anleger in die Fondsindustrie.

Studie: Schweizer Mittelstand mit neuer M&A-Dynamik

Die Schweizer Mittelständler melden für das erste Halbjahr deutlich mehr Fusionen und Übernahmen als im Vorjahreszeitraum

Forschern gelingt doppelte Leistung bei Lithium-Ionen-Akkus

Doppelte Leistung und eine schnellere Ladung, dass haben Schweizer Wissenschaftler des Paul Scherer Instituts PSI nun bei Lithium-Ionen-Akkus erreicht. Damit könnten sie eine Übergangslösung bis zur Entwicklung neuerer, noch stärkerer Akkutechnologie für Elektromotoren etc. gefunden haben.

Erste Stadt akzeptiert Zahlungen mit digitaler Währung

Als weltweit erste Stadt akzeptiert das Schweizerische Zug probeweise die Digitalwährung Bitcoin. Die Region gehört zu den führenden Standorten neuer innovativer Finanztechnologien. Sollte sich das sechsmonatige Projekt als erfolgreich erweisen, wird die Vorreiter-Region weiter aufgewertet.

Schweizer Immobiliensektor massiv verschuldet

Die Banken in der Schweiz befinden sich in einem schwierigen Territorium. Zwischen 2014 und 2015 hat sich die Zahl der Banken deutlich verringert. Ein großes Risiko ist dabei der Immobiliensektor. Die Hypothekarforderungen im Inland haben mittlerweile ein sehr großes Ausmaß angenommen.

EU-Austritt Großbritanniens stellt die Schweiz vor große Probleme

Die Denkfabrik Avenir Suisse geht davon aus, dass der EU-Austritt Großbritanniens der Schweiz schaden wird. Sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich dadurch verschlechtern. Die von der Schweiz angestrebte Beschränkung der Zuwanderung könnte das Verhältnis zur EU weiter beschädigen.

Schweizer bauen das am schnellsten beschleunigende Auto der Welt

Von 0 auf 100 in 1,5 Sekunden. Mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ist das, was die Studierenden der ETH Zürich und der Hochschule Luzern erreicht haben, kaum möglich. Deshalb haben sie den Elektro-Rennwagen „grimsel“ entwickelt.

Schweiz: Brexit schadet der Regierung und hilft den Banken

Ein möglicher EU-Austritt Großbritanniens hätte vielfältige Folgen für die Schweiz. Die Banken würden wahrscheinlich vom Abfluss von Geldern aus London profitieren. Anders stellt sich die Situation für die Regierung dar, weil die EU wichtige Verhandlungen zum Verhältnis EU-Schweiz vorerst gestoppt hat.