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Schweiz

Schweizer Uhrenhersteller wagen sich ins Online-Geschäft

Erstmals werden mehr Smartwatches als Schweizer Uhren verkauft. Die Konkurrenz für die traditionellen Schweizer Uhrhersteller ist stark geworden. Neben eigenen Smartwatches setzen die Hersteller nun auch vermehrt auf neue Vertriebswege und wagen den Sprung ins Internet.

Schweiz: Uhren-Händler Kichhofer soll verkauft werden

Der Schweizer Luxusuhrenhändler Kirchhofer steht Insidern zufolge zum Verkauf. Der Veräußerung der Firma, die vor allem auf asiatische Touristen setzt, könnte mehr als 300 Millionen Franken in die Tasche der Familie spüren, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Abgas-Skandal setzt Schweizer Autobranche unter Druck

Die Abgas-Affäre um VW und mögliche andere Autobauer ist auch für Schweizer Autozulieferer nicht ohne Bedeutung. Bei vielen Zulieferern zählt VW zu den Kunden. Der Rückgang der Verkaufszahlen könnte zu einer deutlich geringeren Nachfrage nach Autoteilen führen. Für die Unternehmen ein angesichts hoher Personalkosten und einem starken Franken ist das ein Problem.

Volksinitiative: Schweizer lehnen schärfere Ausweisungspolitik ab

Mit deutlicher Mehrheit haben die Schweizer die in der EU umstrittene Durchsetzungsinitiative abgelehnt. Ebenfalls ein Nein am Sonntag erhielt die Initiative zum Verbot von Spekulationen auf Nahrungsmittel.

Schweizer Zentralbank warnt vor expansiver Geldpolitik

Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat vor den Gefahren der expansiven Geldpolitik gewarnt. Diese hat in der Schweiz bereits zu einer Flucht ins Bargeld geführt. In der EU wird versucht, eine solche Entwicklung durch eine Beschränkung der Bargeldnutzung schon vorsorglich zu erschweren.

Schweizer Rohstoffhändler bangen um Geschäftsgrundlage

An diesem Wochenende könnte sich für die Rohstoff-Industrie in der Schweiz einiges verändern. Gewinnt die Initiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!“ die Abstimmung, könnte das spekulativen Finanzgeschäften mit Agrarrohstoffen oder Nahrungsmitteln in der Schweiz zukünftig Einhalt gebieten.

Schweiz will an 1000er-Noten festhalten

Die Schweiz hält an ihren Tausender-Banknoten fest. Es gebe keine Pläne, die violetten Scheine abzuschaffen, erklärte ein Sprecher der Schweizer Notenbank am Dienstag. Die Europäische Zentralbank (EZB) will hingegen den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr nehmen und damit Kriminellen das Handwerk legen.

Trotz Negativzinsen: Schweizer Pensions-Kassen horten kein Bargeld

Die Einlagerung von Bargeld wäre ein Mittel gegen Negativzinsen, wird aber von Pensionskassen kaum genutzt.

Think Tank: Schweizer Landwirte produzieren zu viel

Die Schweizer Landwirtschaft schafft weniger Werte als für die Produktion ihrer Werte aufgewendet wird. Um wirtschaftlicher zu sein, sollte die Landwirtschaft in offenen Wettbewerb mit anderen europäischen Ländern gestellt und weniger produziert werden, so der Think Tank Avenir Suisse. Es gebe keinen Grund, warum die Schweizer für Schweizer Nahrungsmittel mehr zahlen sollten als für europäische.

Kredite an Ölindustrie gefährden Europas Banken

Finanzinstitute gehören zu den größten Verlierern der gegenwärtigen Turbulenzen an den Aktienmärkten. Ihre Titel haben in wenigen Tagen auf breiter Front erheblich an Wert eingebüßt. Dahinter steckt die Befürchtung der Anleger, dass viele der Darlehen, die an Rohstoffunternehmen vergeben wurden, nicht zurückgezahlt werden. Die Krise der Rohstoffbranche droht sich somit auf das Finanzsystem zu übertragen.

Zu teuer: Investoren scheuen Schweizer Mittelstand

Die Abkoppelung des Schweizer Franken hat die Übernahme- und Fusionslust bei den ausländischen Investoren gesenkt. Schweizer Mittelständler waren im vergangenen Jahr deutlich weniger beliebt als noch im 2014.

Schweizer Finanzbranche kämpft gegen den Umbruch

Die Schweizer Bankenlandschaft steht vor großen Herausforderungen. Insbesondere das Privatkunden-Geschäft ist von strengeren regulatorischen Vorschriften, den Negativzinsen der Nationalbank, einem starken Franken und Risiken im globalen Finanzsystem betroffen. Der erste Konzernverlust der Credit Suisse seit sieben Jahren deutet an, was in den kommenden Jahren auch auf andere Geldhäuser zukommen könnte.

Umfrage: Schweizer würden trotz Grundeinkommen weiterarbeiten

Die Schweizer würden mit einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht aufhören zu arbeiten. Einer Umfrage zufolge würden die Bürger das Geld vielmehr nutzen um sich weiterzubilden, und mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Jeder Fünfte will mit dem Geld sogar ein eigenes Unternehmen gründen.

Wenig Vertrauen in Banken: Schweizer setzen auf Bargeld

Schweizer Bürger heben in großem Stil Bargeld ab. Besonders der 1000-Franken-Schein ist als Wertaufbewahrungsmittel beliebt, seine Umlaufzahlen steigen unvermindert. Der Trend findet in einer Zeit statt, in der europäische Stimmen die Abschaffung von Münzen und Scheinen fordern.

Stahl statt Gold: Krise zwingt Schweizer Uhrenbauer zum Umdenken

Preise und Materialien für Luxusuhren passen sich den schrumpfenden Absatzzahlen der Hersteller an. Die Schweizer Uhrenexporte sanken in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres um 3,3 Prozent. Wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den traditionellen Luxus-Kunden Regionen China, Russland und Arabien senken die Nachfrage.

Ölpreisverfall belastet Unternehmen branchenübergreifend

Die anhaltenden Tiefstpreise bei Erdöl bringen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen gleichermaßen in Bedrängnis. Nach den Förderern geraten auch Dienstleister und Zulieferer in Schwierigkeiten. Längst müssen nicht mehr nur die Produzenten Ausgaben zurückfahren und Stellen streichen.

Schweizer SMI-Index rutscht unter 8.000 Punkte

Der wichtigste Schweizer Aktienindex ist das erste Mal seit dem Frankenschock vor einem Jahr auf einen Wert von unter 8.000 Punkten gesunken. 19 der 20 SMI-Konzerne waren im Minus. Größter Verlierer ist der Versicherungskonzern Zurich.

China wird für Schweizer Mittelstand zum wichtigen Exportpartner

Die Schweizer Exportunternehmen sehen in Asien auch in diesem Jahr einen der besten Absatzmärkte für ihre Produkte. Neben China sind auch Japan und Indien hoch im Kurs. Jedes 3. mittelständische Unternehmen erwartet in diesem Jahr einen Exportzuwachs.

Zuwanderungs-Debatte schadet Schweizer Finanzplatz

Die Regierung ist verpflichtet ab 2017 die Einwanderung in die Schweiz zu deckeln. Die nationalen Banken sind jedoch auf internationale Beschäftigte und Kunden angewiesen. Das und die drohenden härteren Auflagen könnten den Schweizer Finanzplatz weiter schwächen.

Schweizer Industrie in der Krise

Die Schweizer Industrie leidet massiv unter der Frankenstärke und dem mauen Wirtschaftswachstum. Tausende Arbeitsplätze sind bereits verloren gegangen. General Electric hat die Streichung von über 1.000 Stellen in Schweizer Betrieben von Alstom angekündigt. Die Kurzarbeit wurde in etlichen Unternehmen ausgedehnt.