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Schweiz

Brexit-Schock war teuer für Schweizer Notenbank

Die Schweizerische Notenbank hat im zweiten Quartal angesichts des Brexit-Votums so viel Geld zur Schwächung des Franken ausgegeben wie seit der Aufgabe des Euro-Mindestkurses nicht

Negativzinsen: Kritik an der Schweizerischen Nationalbank nimmt zu

Die Kritik an der Schweizerischen Nationalbank wächst. Diese steckt in einer Zwickmühle: Sie ist sich über die negativen Folgen ihrer Geldpolitik für Sparer und Versicherer im Klaren – aber durch Zinserhöhungen würde sie riskieren, dass der Franken an Wert gewinnt – was der Wirtschaft schadet.

Internationaler Vergleich: Schweiz beheimatet besonders viel stark wachsende Firmen

Die Schweiz befindet sich bezüglich des Anteils wachstumsstarker Unternehmen unter den weltweit führenden Ländern. Auf 100.000 Einwohner kommen in der Schweiz einer Studie zufolge rund 400 stark wachsende Unternehmen – mehr als in fast jedem anderen Land der Welt.

Schweizer Banken geben Negativzinsen indirekt an Kunden weiter

Schweizer Banken halten sich eine Weitergabe der von der Zentralbank veranschlagten Negativzinsen an die Kunden offen.

Studie: Schweizer Immobilienmarkt kühlt sich ab

Investoren gestiegene Kosten der Regulierung und die Veränderung der Kundenstruktur beachten, um Rendite zu erzielen.

Schweiz: KMU nutzen Digitalisierung gegen Standortnachteile

Die kleinen und mittleren Unternehmen bewerten die aktuellen Rahmenbedingungen in der Schweiz an und für sich als positiv. Besonders wichtig für diese Einschätzung sind dabei die Mitarbeiter und deren Qualifikation.

Stellenabbau bei Schweizer Banken beschleunigt sich

Schweizer Banken haben im ersten Halbjahr fast 5 Prozent ihrer Stellen in der Schweiz abgebaut. Zudem gingen die Handelsumsätze sowie die Zahl der in der Schweiz operierenden Banken zurück. Derzeit erwirtschafte die Branche noch gute Erträge, sie stehe aber aufgrund des Niedrigzinsumfelds vor großen Herausforderungen, sagt die Bankiersvereinigung.

Schweizer Notenbank hält mehr Facebook-Papiere als Zuckerberg

Die Schweizerische Notenbank hält mehr öffentlich handelbare Aktien an Facebook als Firmengründer Mark Zuckerberg. Ihre Beteiligung an dem weltgrößten Online-Netzwerk von 0,28 Prozent war zuletzt 741 Millionen Dollar wert.

Schweiz ermittelt gegen Beckenbauer wegen WM 2006

Die umstrittene Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland hat für Franz Beckenbauer und drei weitere frühere DFB-Funktionäre ein juristisches Nachspiel.

Schweizer Export profitiert vom abgeschwächten Franken

Das seit Mitte des Jahres registrierte Wachstum im Schweizer Export hält weiter an. Die Exporte steigen um 2,4 Prozent. Vor allem die Chemie- und Maschinenexporte sind weiter stark im Ausland gefragt. Absatzprobleme haben indes die Uhrenindustrie und die Dienstleister.

Schweizer Privatbanken sind Alleingänger

Schweizer Privatbanken tun sich nach Einschätzung der Beratungsgesellschaft KPMG schwer mit engeren Kooperationen innerhalb ihres Sektors.

Trübe Aussichten für Schweizer Privatbanken

Schweizer Privatbanken haben im vergangenen Jahr so wenig neue Kundengelder anlocken können, wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Auch die verwalteten Vermögen schrumpften erstmals seit 2011. Beobachter rechnen damit, dass es zu weiteren Konsolidierungen in der Branche kommen wird.

Schweizer Sanitärfirma Geberit profitiert von Bauboom in Europa

Die starke Baukonjunktur in weiten Teilen Europas hat bei der Schweizer Sanitärtechnikfirma Geberit im ersten Halbjahr 2016 die Kassen klingeln lassen. Das Nettoergebnis stieg um 44,8 Prozent auf 316,3 Millionen Franken. Den Umsatz wuchs um 13,2 Prozent auf 1,48 Milliarden Franken.

Marke Schweiz bleibt im Ausland erfolgreich

Die „Marke Schweiz“ hat im Ausland noch immer eine große Bedeutung bei der Produktwahl. Konsumenten sind bereit, für Schweizer Produkte tiefer in die Tasche zu greifen als für vergleichbare Güter aus anderen Ländern.

Schweizer Banken drohen Verluste in Südamerika

Schweizer Banken rechnen damit, dass wohlhabende Südamerikaner in Zukunft verstärkt Gelder abziehen könnten. Einige Staaten haben ihre Bemühungen, Steuerflucht zu bekämpfen, in den vergangenen Monaten intensiviert.

Zeit für Verhandlungen zwischen Schweiz und EU drängt

Die Schweiz muss mit der EU über eine Lösung im Streit um die Begrenzung der Zuwanderung verhandeln. Bis Februar kommenden Jahres muss es zu einer Lösung gekommen sein, sonst droht eine Eskalation im Verhältnis zur EU. Im September wird Kommissionschef Juncker in Zürich erwartet.

Hoteliers fehlen ausländische Gäste

Die Zahl der Logiernächte ist in den ersten Monaten des Jahres um 94.000 zurückgegangen. Die Schweizer Hoteliers stehen vor einer großen Herausforderung. Mit 13,7 Millionen Logiernächten wurden von Januar bis Mai deutlich weniger Übernachtungen gezählt als noch im Vorjahreszeitraum.

Schweizer erwarten Verschlechterung ihrer finanziellen Situation

Die Schweizer erwarten, dass sich ihre finanzielle Situation in Zukunft verschlechtern wird. Auch bezüglich der wirtschaftlichen Gesamtsituation sind sie skeptisch, wie aus einer Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft hervorgeht.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Schweizer Notenbank erwägt Eingriff

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht nach den Worten ihres Präsidenten Spielraum für weitere Eingriffe in den Devisenmarkt. Die aktuelle Lage sei schwierig, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan auf einer Zentralbanken-Konferenz auf der indonesischen Insel Bali. Er verwies dabei unter anderem auf einen überbewerteten Franken und eine negative Inflationsrate.