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Schweizer Franken

Auch Mittelständler wollen ihr Depot gegen etwaige Währungsschwankungen absichern. (Foto: dpa)

Lohnt sich eine Währungsabsicherung für Schweizer KMU?

Währungsschwankungen / Instrumente zur Währungsabsicherung

Schweiz: Starker Franken gefährdet Zehntausende Stellen

In der Schweiz werden Zehntausende Arbeitsplätze wegfallen. Nach der Aufhebung des Mindestkurses zum Euro stoppten Unternehmen die Rekrutierung. Die Arbeitszeit wird verlängert. Arbeitsplätze werden ins europäische Ausland verlagert.

Schweiz treibt Handel mit chinesischer Währung voran

Die Schweiz hat die wachsende Bedeutung der chinesischen Währung erkannt. Ein Swap-Abkommen mit der Volksrepublik China macht den Weg frei für einen Währungstausch bis zu 21 Milliarden Schweizer Franken (etwa 150 Milliarden Yuan). Der US-Dollar verliert weiter an Bedeutung. Chinas Währung ist bereits zu einer wichtigen Weltreservewährung herangewachsen.

Schweizer Notenbank schließt Negativ-Zinsen nicht aus

Die SNB setzt die Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken zum Euro fort. Der Schweizer Franken ist weiter hoch bewertet. Risiken für Schweizer Konjunkturerholung sind erheblich. Wenn der Aufwertungsdruck zu groß wird, schließt die SNB die Einführung von Negativ-Zinsen nicht aus. Erneut warnte die SNB vor einer drohenden Überhitzung des Immobilienmarktes.

EU untersucht Zins-Manipulation bei Credit Suisse und UBS

Die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS sind erneut im Visier der Bankenaufsicht. Die Zinssätze des Schweizer Franken sollen manipuliert worden sein. Die EU prüft den Sachverhalt. Weitere Kreditinstitute stehen ebenfalls unter Verdacht.

SNB: Bei Zinsanstieg wird fester Euro-Wechselkurs aufgegeben

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) befindet sich in einem Dilemma. Die historisch niedrigen Zinsen lösen eine Immobilienblase aus. Hebt die SNB die Zinsen an, gefährdet sie die Banken und muss die Mindestmarke zum Euro aufgeben. Das kann negative Auswirkungen auf die Volkswirtschaft haben.

Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt. Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann. In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

Wie tief sind die Taschen der Schweizer Nationalbank?

Verwirrung um die Euro-Ankäufe der Schweizer Nationalbank. Noch vergangene Woche erweckte die SNB den Anschein, es wäre ihr gelungen, den Schweizer Franken mit minimalem Aufwand auf niedrigen Kurs zu halten. An dieser Darstellung werden nun Zweifel laut.

Franken und Euro: Das kann für die Schweiz sehr teuer werden

Nach wochenlangen Rekordanstiegen des Schweizer Frankens und zahlreichen vergeblichen Gegenmaßnahmen verkündete die Schweizer Nationalbank am Donnerstag die Koppelung der Schweizer Währung an den Euro. Die Schweizer Wirtschaftsexperten sind zuversichtlich bezüglich der Wirksamkeit dieser Maßnahme, auch wenn sie eine Inflation nicht ausschließen können.

Schweizer Franken und Euro: „Zwangsweiser Beitritt zur Währungsunion“

Der Finanzmarktexperte Michael Mross beschreibt die Kursbindung des Schweizer Franken an den Euro als einen „Putsch der Notenbank gegen das Volk und die Politik“. Er spricht im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten von einer „Enteignung“ der Schweizer um 10% und prophezeit steigende Inflationsraten.

Starker Franken: Maßnahmen der Schweizer Regierung zu spät?

Die exportierenden Branchen der Schweizer Wirtschaft sind enttäuscht. Sie hatten sich sowohl kurzfristige als auch mittelfristige Maßnahmen gegen die Frankenstärke gewünscht. Der aktuelle Entwurf hingegen wirke eher mittel- bis langfristig, heißt es von Vertretern der exportierenden Wirtschaft.

Wird der Schweizer Franken schon bald an den Euro gekoppelt?

Die Schweizer Nationalbank will angesichts des harten Schweizer Franken alle Maßnahmen ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sicherzustellen. Sogar das bislang Undenkbare wird auch auf einmal denkbar.