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Slowenien

EuGH: Gläubiger müssen Banken retten

Anteilseigner und Gläubiger können nach Ansicht des höchsten Gerichts der Europäischen Union für eine Bankenrettung herangezogen werden. Die entsprechende Bankenmitteilung der EU-Kommission sei gültig, urteilte der Gerichtshof der EU (EuGH) am Dienstag.

Mogherini warnt vor „Zerfall“ Europas

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat vor einem „Zerfall Europas“ gewarnt, sollte keine gemeinsame Antwort auf die Flüchtlingskrise gefunden werden. Für die EU-Spitzenfunktionäre ist Europa deckungsgleich mit der EU. Daher kann man aus der Wortmeldung eine ernste Sorge ablesen. Sollten sich...

Österreich setzt auf Mittel- und Osteuropa

Derzeit verschieben sich die Absatzmärkte der österreichischen Exporteure. Eine immer wichtigere Rolle nehmen dabei die neuen EU-Länder wie Polen, die Slowakei und Slowenien ein. In diese Region steigen Exportvolumen und Auslandsengagement österreichischer Banken.

Münchener Hypothekenbank fällt bei EZB-Stresstest durch

Die EZB gibt bekannt, dass 25 Großbanken den Stresstest nicht bestanden haben. Unter ihnen befindet sich auch die Münchener Hypothekenbank. Aus Italien sind insgesamt neun Banken durch den Stresstest gefallen. Die Summe der entdeckten faulen Kredite ist bemerkenswert, weil die EZB bei der Prüfung wesentliche Risiken aus der Betrachtung genommen hatte.

EU-Kommission fordert Änderungen an Dobrindts Maut-Konzept

EU-Verkehrskommissar Sim Kallas will die Mautpläne der Bundesregierung auf Diskriminierung überprüfen. Außerdem sei eine direkte Verbindung zwischen Maut und Kfz-Steuer „nicht möglich“. Bereits gegen Slowenien hatte die Kommission schon einmal ein Vignettensystem abgelehnt, weil es Ausländer benachteiligt hatte.

Staatsfonds stärkt Slim bei Telekom Austria-Übernahme den Rücken

Gerüchte über ein Scheitern des kürzlich geschlossenen Aktionärspakt zwischen America Movil und der Telekom Austria erweisen sich als falsch. Der Staatsfonds ÖIAG hat die Partnerschaft als intakt bezeichnet. Die jüngsten Zukäufe der Telekom Austria sind von America Movil-Chef Carlos Slim abgesegnet.

Steuerzahler müssen Europas Banken retten

Die vom EU-Parlament beschlossene Bankenaufsicht ist ein historischer Schritt: Nun ist der Weg frei für die direkte Banken-Rettung aus dem ESM. Der Deutsche Bundestag hatte bei seiner Zustimmung noch darauf vertraut, dass der ESM dafür nicht verwendet werden darf. Aber so ist das, wenn man die Souveränität leichtfertig aus den Händen gibt. Der deutsche Steuerzahler sollte sich warm anziehen.

Krise: Österreichs Raiffeisen International zieht sich aus Osteuropa zurück

Die Raiffeisen International wird von der globalen Banken-Krise erfasst. Die Bank tritt in Osteuropa auf die Bremse und schließt nicht aus, das sie neues Kapital aufnehmen wird. Vor allem Ungarn und Slowenien machen Raiffeisen zu schaffen.

Zunehmender Wettbewerb drängt Unternehmen zur Korruption

Deutsche Manager schönen die Bilanzen, um sich ihre Boni zu sichern. Eine Untersuchung hat ergeben, dass 30 Prozent der Manager glauben, dass Korruption in der Wirtschaft auch Deutschland keine Seltenheit ist.

Kredit-Klemme: IWF will Rettungsschirm für Osteuropa

Wegen der Griechenland-Krise wird es für die osteuropäischen Staaten immer schwerer, Kredite zu erhalten. Nun will der IWF gemeinsam mit der Weltbank ein Modell entwickeln, wie diese Staaten leichter an Geld kommen können.

Sloweniens Premier zieht Bailout in Betracht

Im Juli muss das slowenische Parlament unter anderem über geplante Haushaltskürzungen abstimmen. Die Verschuldung lag im April bei 6,4 Prozent des BIP. Sollten die Abgeordneten die Kürzungen nicht absegnen, wird Slowenien wahrscheinlich um ein Bailout bitten, so der slowenische Ministerpräsident.

Gefahr der Instabilität: EU-Kommission will 12 Staaten überwachen

Währungskommissar Olli Rehn sieht die Gefahr von wirtschaftlichem Ungleichgewicht in mehreren EU-Staaten. Die Hauptgründe sind hohe Schulden, Exportschwäche und Immobilienblasen. Die Zahlen sollen nun analysiert werden. Am Ende könnten Sanktionen stehen.

Moody’s stuft Italien, Spanien, Portugal herunter

Die Ratingagentur Moody’s hat am Montagabend mehrere Downgrades für europäische Staaten vorgenommen. Zwar sind die Gründe unterschiedlich, der Tenor lautet jedoch bei allen: Die Ratingagentur glaubt nicht, dass die Staaten ihre Sparprogramme umsetzen können. Auch Slowenien, die Slowakei und Malta wurden herabgestuft.

Fitch senkt Ratings für fünf europäische Staaten

Nach Standard & Poor's hat auch Fitch mehrere europäische Staaten herabgestuft. Vor allem Spanien und Italien müssen sich nun auf noch mehr Druck einstellen.

Geheimpapier: EU will ESM früher als geplant einführen

Der Druck auf die europäischen Regierungen steigt: Deshalb wird nun ernsthaft erwogen, den dauerhaften Rettungsschirm (ESM) bereits ein Jahr früher als geplant einzuführen, konkret im Juli 2012. Damit wäre die Transferunion im Eilverfahren ins Leben gerufen.

Euro-Flucht: Slowenien will Staatsanleihen in anderen Währungen ausgeben

Wegen der steigenden Zinsen für slowenische Staatsanleihen in den vergangenen Tagen, überlegt das Land ihre nächsten Emissionen notfalls auf anderen Schuldenmärkten und nicht mehr auf dem europäischen auszugeben.

Slowenien: Zinssätze für Staatsanleihen durchbrechen 7 Prozent

Die Zinssätze für slowenische Staatsanleihen erreichten heute 7.045 Prozent. Der höchste Wert seit Einführung des Euros in Slowenien. Italiens Probleme haben in der Eurozone einen Dominoeffekt ausgelöst.

Geheimpapier: EU will ESM früher als geplant einführen

Der Druck auf die europäischen Regierungen steigt: Deshalb wird nun ernsthaft erwogen, den dauerhaften Rettungsschirm (ESM) bereits ein Jahr früher als geplant einzuführen, konkret im Juli 2012. Damit wäre die Transferunion im Eilverfahren ins Leben gerufen.

Slowenien: Der nächste Problemfall für die EU?

Sloweniens Ministerpräsident Borut Pahor hat eine Vertrauensabstimmung verloren. Im einstigen Musterland herrscht damit vorerst Stillstand. Dies kann auch für die EU zum Problem werden. Der slowenische Zentralbank-Chef warnte, es könnte dem einstigen Musterland der EU ergehen wie Griechenland, wenn die aufgeblähten Staatsunternehmen nicht zurückgefahren werden.

Die Eurokrise könnte auf Slowenien übergreifen

Slowenien könnte Griechenland, Protugal und Irland in die Eurokrise folgen. Vor der kritischen Situation im Land warnt der slowenische Notenbankpräsident.