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Staatsausgaben

Flüchtlingsstrom stützt deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal so stark gewachsen wie seit zwei Jahren nicht mehr. Höhere Staatsausgaben und ein kräftiger Konsum haben das BIP nach oben getrieben. Vor allem die vermehrten Ausgaben für die vielen Flüchtlinge zeigen erste Auswirkungen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das BIP um 1,3 Prozent gestiegen.

Innovationen verlangen nach Freiheit und Mut

Viel Freiraum, wenig Zwang, Mut zum Risiko und Eigenverantwortung. Das ist das Erfolgsrezept für ein innovatives Betriebsumfeld. Auch aus gescheiterten Projekten kann man seine Lehren ziehen. Unternehmer raten zu flexiblen Strukturen.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

TV-Steuer: Deutscher Steuerzahler subventioniert Fußball

Der deutsche Fußball lebt zu einem Großteil von staatlichen Geldern. Mit der neuen TV-Steuer (früher GEZ) könnten die Vereine nun die Möglichkeit bekommen, sich auf Kosten der Steuerzahler zu entschulden. Damit kündigt sich ein weiterer Bailout für eine systemrelevante Branche an - nämlich die Fußballer.

Schulden außer Kontrolle: Japan befürchtet Staatspleite

Japans Regierung muss die Staatsausgaben um Milliarden Dollar kürzen, um im Oktober nicht zahlungsunfähig zu sein. Ein Gesetz zur Defizit-Finanzierung könnte helfen, aber die Opposition stellt sich quer. Sie will vorgezogene Neuwahlen und setzt die Regierung unter Druck.

Russland: Putin will Staatsausgaben um 170 Milliarden Dollar erhöhen

Für die Präsidentenwahl in Russland erwartet Vladimir Putin etwa 60% Zustimmung. Um ganz sicher zu gehen, hat er vor der Wahl noch einmal höhere Gehälter für alle Staatsbediensteten versprochen. Auch das Rentenalter soll keinesfalls erhöht werden.

USA: Jeder zweite Amerikaner bezieht Sozialleistungen

Im vergangenen Jahr war fast jeder zweite US-Amerikaner auf Sozialleistungen angewiesen. Für die Regierung ein großes Problem, denn das Sozialsystem verschlingt einen Großteil der öffentlichen Gelder: Allein 2011 kostete das die USA 2,5 Billionen Dollar.