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Staatsschulden

Sanktionen und Hypo-Pleite belasten Österreichs Wirtschaft

Mit Österreich geht es wirtschaftlich steil bergab. Drei Kernprobleme belasten die Wirtschaft zunehmend: die Staatsschulden, die Hypo-Pleite und die Russland-Sanktionen.

Die heimliche Enteignung: Wie schützen wir unser Geld vor Banken und Politikern?

Die Sparer bekommen keine Rendite mehr. Die Zentralbanken strafen die Sparer und subventionieren die Schuldner. In der Euro-Zone ist kein Problem gelöst: Die Krise kann jederzeit wieder losbrechen. Der renommierte Finanzjournalist Michael Rasch von der Neuen Zürcher Zeitung rät den Sparern zu einem sehr realistischen Blick, um ihre Ersparnisse zu schützen.

Stabilitäts-Pakt gescheitert: EU-Länder wollen nicht sparen

Der Mangel an Eindeutigkeit lässt den EU-Stabilitätspakt ins Wanken geraten. Aktuell fordert Frankreich mehr Zeit, um das Schuldenziel zu erreichen. Auch in der Vergangenheit wurden die Regeln um den Pakt immer wieder gebrochen. Regelverletzungen sind fast schon gängige Praxis.

Steuerschätzer: Es wird keine Entlastung geben

Der aktuellen Steuerschätzung zufolge gibt es für den bis 2018 gut 19 Milliarden Euro zusätzlich. Die hohe Beschäftigung spült mehr Steuern in die Staatskasse. Dennoch sieht die Regierung keinen Raum für Entlastungen. Oberstes Ziel bleibt der ausgeglichene Staatshaushalt von Finanzminister Wolfgang Schäuble.

Studie: Staatsschulden der Schweiz steigen auf 200 % des BIP

Der demografische Wandel in der Schweiz lässt die Kosten für die Renten explodieren. Schon 2019 können die Beiträge die Kosten des Rentensystems nicht mehr decken. Eine Studie bescheinigt der Schweiz eine ähnlich hohe Staatsverschuldung wie Japan.

Österreich senkt Defizit dank hoher Steuereinnahmen

Trotz Milliardenausgaben für Pleitebanken wie die Hypo Alpe Adria konnte Österreich sein Defizit senken. Hohe Steuereinnahmen sind der Grund. Die Zahl der Unternehmensgründungen steigt zudem kontinuierlich.

Schäuble erwartet baldige Anhebung des Leitzins

Das Bundesfinanzministerium erwartet ein Ende der Niedrigzins-Politik. Aufgrund der besseren Konjunktur werde die EZB den Leitzins bald anheben. Das Ministerium rechnet damit, dass Deutschland bereits in einem Jahr mehr Zinsen für seine Kredite zahlen muss.

Trotz Rekord-Steuern: Schäuble macht weiter Schulden

Obwohl die Deutschen 2013 so viele Steuern zahlten wie nie zuvor, lag das Finanzierungs-Defizit des Bundes bei 6,8 Milliarden Euro. Die Länder verschuldeten sich um weitere 3 Milliarden. Sozialversicherungen und Kommunen verzeichneten hingegen ein Plus, sodass der Staat 2013 insgesamt eine schwarze Null schreiben konnte.

IWF: Schuldenkrise erfordert brachiale Maßnahmen

Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

Bund und Länder wollen schärfere Gesetze für mehr Einnahmen

Die Bundesregierung reagiert erfreut auf die Forderung der Bundesländer, die Regeln für die Selbstanzeige bei Steuervergehen zu verschärfen. Nur einen Tag nach dem leidenschaftlichen Plädoyer der Länder-Finanzminister für mehr Härte teilt das Schäuble-Ministerium mit, dass die Härte kommen wird - und zwar ohne Wenn und Aber.

Sparer werden bestraft: Draghi senkt Leitzins auf 0,25 Prozent

Die Lage im Euro-Raum ist offenbar noch schlechter als gedacht: Die EZB senkte den Leitzins am Donnerstag überraschend. Der Euro stürzte ab - offenbar kann die Euro-Zone ohne die Unterstützung von Mario Draghi in der Weltwirtschaft sonst nicht mehr mithalten. Schlechte Nachrichten für die deutschen Sparer.

Natixis-Bank: Zypern und Portugal sind insolvent

Die Behauptung der EU, Zypern und Portugal seien noch solvent, ist eine Illusion. Die Kreditvergabe an diese Länder verschaffe nur eine vorübergehende Linderung, sagt die Natixis-Bank. Die EU ignoriere dies und mache somit den unvermeidlichen Zusammenbruch dieser Länder nur umso schlimmer.

IWF mahnt China: Keine Konjunktur-Programme auf Pump!

China gerät in akute Crash-Gefahr. Sogar der IWF ist nervös. Ein Studie nennt den Grund: Das hemmungslose Schulden-Machen wird für den Staat und den privaten Sektor zu einer verheerenden Last.

Merkel verspricht Europa blühende Landschaften

Angela Merkel kündigt die Rettung Europas nach dem Muster der deutschen Wiedervereinigung an. Im Süden sollen blühende Landschaften entstehen. Nach der Bundestags-Wahl hofft Merkel auf Besserung durch mehr Wettbewerb und grenzenlose Solidarität. Wir werden Zeugen einer Fata Morgana in der Trostlosigkeit der europäischen Schulden-Wüste.

Globale Krise ist ein Problem der Verteilungspolitik

Die exzessive Geldpolitik der Zentralbanken ist gescheitert. Nun droht eine globale Depression mit Massenarbeitslosigkeit und Inflation, weil das viele Geld nicht an die Konsumenten, sondern an die Spekulanten gegangen ist. Die fehlende Nachfrage bedroht die globale Wirtschaft.

Schäuble saniert Haushalt mit Hilfe der deutschen Sparer

Durch die Niedrigzins-Politik der EZB spart die Bundesregierung bis Mitte 2014 mehr als 100 Milliarden Euro. Doch die Gewinne des Staates sind die Verluste der Sparer, deren Guthaben vom negativen Realzins verzehrt werden.

Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt. Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann. In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

IWF: Europa droht Immobilienblase

Das europäische Finanzsystem sei nicht nur durch einen weiteren Rückgang der Wirtschaft und durch mangelndes Vertrauen der Banken untereinander gefährdet, sagt der IWF. Hinzu komme das Risiko von Preisblasen, vor allem bei den Immobilien.

Investor Grundlach sagt für 2013 eine weltweite Rezession voraus

Der Investor Jeff Grundlach erwartet für 2013 den Beginn einer weltweiten Rezession, die bisher lediglich durch die massiven Eingriffe der Zentralbanken verschleiert worden ist. Eine Inflation werde es erst später geben - dann jedoch zwangsläufig und weltweit.

Trotz Schulden: Irland übernimmt EU-Präsidentschaft

Zypern gibt die EU-Ratspräsidentschaft ab ist und fast pleite. Ab Januar übernimmt Irland den Vorsitz und ist seit dem Bailout nicht wieder auf die Beine gekommen.