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Standort

Österreich: Rekordbilanz für Betriebsansiedlungen

Eine Studie zeigt die Attraktivität Österreichs als Standort für etablierten Unternehmen, aber auch Start-ups. Mehr als 300 Firmen entschieden sich für die Region.

Nordrhein-Westfalen ist der beliebteste Standort für Familienunternehmen

Große Familienunternehmen wählen bevorzugt Nordrhein-Westfalen als Standort. Der Osten ist hingegen wegen mangelnder privatwirtschaftlicher Entwicklung kaum begehrt.

LG Electronics zieht von London nach Frankfurt

Der Elektronikhersteller LG verlagert seine Europazentrale von Großbritannien nach Deutschland – der „Brexit“ soll aber kein Grund sein.

Studie: Deutschland gehört zu besten Wirtschaftsstandorten

Deutschland bleibt einer Studie zufolge einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte der Welt. In der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste des "World Economic Forum" (WEF) belegt die Bundesrepublik den fünften Platz.

Ansiedlungs-Rekord: Unternehmen kommen gern nach Österreich

Fast 300 ausländische Betriebe haben sich im vergangenen Jahr in Österreich angesiedelt. Mit den Ansiedlungen stiegen auch Investitionssummen und Arbeitsplätze. Als besonderer Standortvorteil gilt den Unternehmen die günstige geografische Lage in Europa.

Deutschland ist US-Firmen nicht innovativ genug

Trotz guter Umsätze haben die amerikanischen Unternehmen in Deutschland ihre Investitionen zurückgefahren. Zwar ist das Land als Standort sehr beliebt, doch beispielsweise in Sachen Innovation rechnen die amerikanischen Firmen bald damit, dass Deutschland sich abhängen lässt.

Kosten sparen: Mittelstand investiert verstärkt im Ausland

Im laufenden Jahr wollen so viele Industriebetriebe im Ausland investieren, wie nie zuvor. Grund sind die hohen Produktionskosten in Deutschland. Das Volumen der Investitionsbudgets nimmt infolge der zahlreichen internationalen Krisen jedoch ab.

Erfolgreiche Mittelständler kritisieren den Standort Österreich

Die Arbeitskosten, die Vorschriften zur Regelung der Arbeitszeit und der wachsende Wettbewerb verleiten Mittelständler zur Kritik an den Standortbedingungen in Österreich. Investitionen werden nur im Ausland getätigt. Nur erfahrende Arbeitskräfte und kluge Innovationen sichern Landwirten und Maschinenbauern weiterhin den Erfolg.

Andritz stellt Standort Österreich infrage

Sollte Österreich die Belastungen für Unternehmen verschärfen, könnte es zu Standortverlegungen kommen. Maschinenbauer Andritz kritisierte vor allem die geplante Steuererhöhung für Stiftungen.

Standort Österreich fällt weltweit auf Platz 21 zurück

Österreich verliert als Standort für Unternehmen an Boden. Ökonomen bemängeln die hohen Abgaben, den Reformstau und den Mangel an Investitionen. Wichtiger als eine Steuerreform sei die Modernisierung der Bildung, um Fachkräfte auszubilden und aus dem Ausland anzulocken.

Deutschland fällt als Standort für Unternehmen zurück

Deutschland ist kein guter Standort für Unternehmen. Die Steuerbelastung, die schlechte Infrastruktur und die ausufernde Bürokratie haben sich in neun Jahren nicht verbessert. Deutschland rangiert in Europa nur auf Platz zwölf, hinter Österreich und vor Polen. Italien, Frankreich und Spanien gehören zu den Schlusslichtern für Unternehmen.

Österreichs Mittelstand ist mit Standort-Politik unzufrieden

Nur in Griechenland sind Unternehmer noch unzufriedener mit der Wirtschaftspolitik ihres Landes als in Österreich. Das Vertrauen in das eigene Unternehmen ist jedoch groß. Die Umsätze sollen Einschätzungen zufolge leicht steigen.

Deutschland zählt zu teuersten Industrie-Standorten

Die Arbeitskosten im Verarbeitenden Gewerbe machen Deutschland zu einem der teuersten Industriestandorte der Welt. Nur Norwegen, Belgien, die Schweiz, Schweden und Dänemark haben höhere Arbeitskosten.

Roche hofft auf Durchbruch bei Krebsforschung in Basel

Der Schweizer Pharmakonzern Roche will Forschung und Entwicklung in Basel mit drei Milliarden Franken fördern. Das Geld fließt in zusätzliche Labors und Arbeitsplätze. Roche hofft auf einen Durchbruch bei der Krebsbehandlung.

Deutsche Unternehmen investieren in großem Stil in den USA

Ob nun Merck, Siemens oder ZF Friedrichshafen. Deutsche Konzerne kaufen in den USA in großem Stil ein. 64,5 Milliarden Dollar haben deutsche Käufer in diesem Jahr nach für 51 US-Zukäufe ausgegeben. Die Unternehmen hoffen auf ein gutes konjunkturelles Umfeld in den USA.

3 Millionen Vermieter verdienen nichts mit Immobilien

Die Zahl der Vermieter, die keine Erträge aus ihren Immobilien erwirtschaften können, steigt. Mehr als drei Millionen verdienen nichts mit Mieteinnahmen. Über eine halbe Million machen sogar Verluste. Immobilien sind kein Garant mehr für eine sichere Geldanlage.

Österreich will Rahmenbedingungen für Mittelstand verbessern

Entgegen allen Prognosen zeichnet sich ein nur schwaches Wirtschaftswachstum für Österreich ab. Das Wirtschaftsministerium will mit einer Mittelstands-Offensive den Standort für Unternehmen stärken und die Rahmenbedingungen verbessern. Schwerpunkte sind Industrie 4.0, Energiepolitik, Arbeitsmarkt- und Ausbildungsreformen. Die größte Herausforderung besteht in der Erleichterung der Gründungs- und Projektfinanzierung von Unternehmen.

Japan senkt Steuern für Unternehmen unter 30 Prozent

Japans Premier Abe kündigt niedrigere Unternehmenssteuern an. Der Steuersatz soll auf bis zu 25 Prozent gesenkt werden und die Wirtschaftskraft ankurbeln. Gleichzeitig hält die Bank of Japan an ihrer lockeren Geldpolitik fest, mit der sie die Währung künstlich niedrig hält.

Weniger Unternehmen ziehen in die Schweiz

Die Schweiz muss ihre Attraktivität als Standort für Unternehmen verbessern. Die durch die Volksinitiativen veränderten Rahmenbedingungen verunsichern Investoren. In den vergangenen zwei Jahren suchten weniger Unternehmen in der Schweiz einen Standort.

Schuldenbremse stoppt Infrastruktur-Projekte

Der Bund hat kein Geld für die Instandhaltung der Straßen. Neue Schulden sind tabu. Die Politik befindet sich in einem Investitionsstau, ausgelöst durch die Schuldenbremse.