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Stellenabbau

Allianz will in Deutschland wohl 700 Stellen abbauen

Die Allianz streicht einem Medienbericht zufolge in den kommenden drei Jahren 700 Vollzeitstellen.

Ford will Mitarbeiterzahl um rund zehn Prozent senken

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford plant laut einem Zeitungsbericht massiven Personalabbau.

Im Zuge der Digitalisierung: Siemens plant wieder Einschnitte

Der Elektrokonzern Siemens treibt seine Neuausrichtung mit einem weiteren Arbeitsplatzabbau voran.

Osram will hunderte Stellen in Leuchtsystem-Sparte streichen

Der Lichtkonzern Osram will in den kommenden zwei Jahren hunderte Stellen abbauen und damit Kosten sparen. In der Sparte mit Leuchtsystemen sollen vor allem am Standort im bayrischen Traunreut bis zu 290 Stellen wegfallen.

Verdi: Air Berlin will knapp 500 Stellen bei Wartung streichen

Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin muss sparen. Bei ihrem Umbau will sie nach Angaben der Gewerkschaft Verdi bundesweit nahezu 500 Stellen in ihrer Techniksparte streichen. Vier von sieben Wartungsstandorten werden geschlossen

Banken bereiten sich weltweit auf Massen-Entlassungen vor

Die Banken in Europa und den USA haben im vergangenen Jahr 100.000 Mitarbeiter entlassen. Alles deutet darauf hin, dass dieser Prozess noch nicht zu Ende ist. Auch China beginnt mit Entlassungen.

Stellenabbau bei Schweizer Banken beschleunigt sich

Schweizer Banken haben im ersten Halbjahr fast 5 Prozent ihrer Stellen in der Schweiz abgebaut. Zudem gingen die Handelsumsätze sowie die Zahl der in der Schweiz operierenden Banken zurück. Derzeit erwirtschafte die Branche noch gute Erträge, sie stehe aber aufgrund des Niedrigzinsumfelds vor großen Herausforderungen, sagt die Bankiersvereinigung.

Tausende protestieren gegen Jobabbau bei Siemens

Mehrere tausend Siemens -Beschäftigte haben am Mittwoch gegen den geplanten Stellenabbau von Konzernchef Joe Kaeser protestiert. An den fränkischen Standorten Nürnberg und Bad Neustadt sowie im niederbayerischen Ruhstorf veranschlagte die IG Metall die Zahl der Teilnehmer an dem gemeinsamen Aktionstag auf rund 5000 Menschen.

Niedriger Ölpreis: Shell streicht 2.000 Stellen

Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell plant den Abbau zusätzlicher Stellen. Weitere 2200 Jobs würden bis Ende des Jahres gestrichen, teilte Shell am Mittwoch mit. Dadurch erhöht sich die Zahl der zur Disposition stehenden Arbeitsplätze auf 12 500.

Britischer Fonds: VW muss 30.000 Stellen abbauen

Dem britischen Hedgefonds TCI gehen die Maßnahmen von VW zur Produktivitätssteigerung nicht weit genug. Der Konzern soll deshalb bis zu 30.000 Arbeitsplätze abbauen. Auf diese Weise könnten Milliarden eingespart werden.

Intel streicht 12 000 Stellen

Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat einen massiven Jobabbau angekündigt. Bis Mitte 2017 will das Unternehmen weltweit 12 000 Stellen streichen. Das entspreche etwa elf Prozent der gesamten Mitarbeiterzahl. Im zweiten Quartal rechnet der Konzern mit einem Sonderaufwand von etwa 1,2 Milliarden Dollar.

Bei LBBW fallen hunderte Stellen wegen Filialschließungen weg

Die BW-Bank plant, in den nächsten vier Jahren voraussichtlich 380 Arbeitsplätze zu streichen. Wegen der geringeren Nachfrage nach persönlicher Beratung werde es an 25 Standorten nur noch Automaten geben. Bis 2020 soll es nur noch 130 Geschäftsstellen geben.

Zulieferer Leoni will Stellen an teuren Standorten streichen

Autozulieferer Leoni hat einen massiven Stellenabbau angekündigt. Betroffen seien vor allem Verwaltungsjobs in Ländern mit hohen Löhnen. Auch Teile der Produktion in Rumänien könnten demnach wegen eines neuen Mindestlohns von 1,40 Euro in billigere Länder wie Moldawien oder die Ukraine verlegt werden.

Deutsche Bahn schließt Güterbahnhöfe – tausende Jobs gefährdet

Die Deutsch Bahn streicht 500 Verladeplätze für den Gütertransport. Besonders in Nord- und Ostdeutschland stehen damit rund 3500 Arbeitsplätze auf der Kippe. Der Schrumpfkurs bei DB Cargo steht den Klimazielen der Regierung entgegen, die den Güter-Verkehr eigentlich verstärkt auf die Schienen legen will.

Konzernkreise: VW will Verwaltungsstellen streichen

Die Einschläge der zuerst in den USA ausgebrochenen Diesel-Krise bei VW kommen auch in Deutschland immer näher. Intern spielt der Konzern nun doch einen Stellenabbau durch - zumindest in der Verwaltung.

Apple-Zulieferer Manz streicht jede zehnte Stelle

Der Apple -Zulieferer Manz entlässt knapp zehn Prozent seiner Mitarbeiter. Insgesamt werde Manz 174 der knapp 2000 Stellen streichen. Dem Anlagenbauer machen Auftragsverschiebungen für die Display-Produktion in China zu schaffen.

Österreich: Unternehmen sparen und kürzen massiv Stellen

Jedes vierte Unternehmen hat Stellen abgebaut und kaum ein Betrieb plant neue Anstellungen.

Gasversorger VNG erwägt Stellenabbau

Der Gasversorger VNG, der künftig zu Deutschlands drittgrößtem Energiekonzern EnBW gehören soll, prüft den Abbau zahlreicher Stellen. Bei dem Leipziger Unternehmen sind rund 150 Jobs bedroht.

Bosch-Tochter streicht tausende Stellen

Der Technologiekonzern Bosch kürzt in seiner Industriesparte massiv Stellen. In den kommenden drei Jahren sollen bis zu 1150 Stellen an sechs deutschen Standorten der Tochterfirma Bosch Rexroth wegfallen, wie das Unternehmen mit Sitz in Lohr (Bayern) am Dienstag mitteilte. Zur Begründung wies die Firma auf die weltweit sinkende Nachfrage nach den angebotenen Produkten.

Wegen Ölpreis: Mittelständler R. Stahl streicht zahlreiche Stellen

Die fallenden Rohstoffpreise belasten das mittelständische Unternehmen. Die R. Stahl AG muss sparen. Allein in Deutschland sollen 120 Arbeitsplätze wegfallen.