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Strafe

Takata bekennt sich im Airbag-Skandal schuldig

Der Autozulieferer Takata hat mit einem Schuldgeständnis im Airbag-Skandal eine wichtige Hürde genommen. Damit kann sich das japanische Unternehmen jetzt stärker auf die Suche nach Investoren konzentrieren, um an dringend benötigtes Geld zu kommen.

VW-Abgasskandal: Bosch zahlt an US-Zivilkläger

Der Dieselskandal? Eine reine VW-Sache, könnte man meinen. Doch auch der Autozulieferer Bosch steckt mit drin. Auch die Stuttgarter Firma geriet ins Visier der US-Justiz - und muss jetzt zahlen.

VW muss weitere Milliarden für US-Vergleich aufbringen

Im Dieselskandal muss Volkswagen eine weitere milliardenschwere Last für einen Vergleich mit der US-Regierung schultern. Ziel ist Einigung über eine Strafe über 4,3 Milliarden Dollar.

Millionenvergleich: Deutsche Bank legt weiteren US-Rechtsstreit bei

In den US-Streitigkeiten der Deutschen Bank steht ein neuer Vergleich zur Einigung an. Damit werden dem Geldinstitut einige finanzielle Strafen erspart.

Strafe für Credit Suisse könnte deutlich höher ausfallen

Die in den USA zu zahlende Strafe der Credit Suisse könnte höher ausfallen, als von Beobachtern erwartet wurde

Motorenbauer MTU zahlt wegen Korruption Millionenstrafe

Der Friedrichshafener Motorenbauer MTU muss zwölf Millionen Euro Strafe wegen Bestechung zahlen. Das Tochterunternehmen von Rolls-Royce Power Systems (RRPS) hatte Vergnügungstouren für südkoreanische Militärbeamte als Fortbildungen deklariert.

Volkswagen muss in Mexiko Millionen-Strafe zahlen

Volkswagen muss in Mexiko umgerechnet acht Millionen Euro Strafe zahlen. Der Autobauer habe zehntausende Autos ohne die nötigen Abgas-Zertifikate importiert, so die mexikanische Umweltbehörde. Zudem hätten die Wolfsburger keine Bescheinigungen über die Lärmbelastung eingeholt.

USA: VW droht Milliardenstrafe wegen Abgas-Manipulation

VW droht in den USA eine Strafe von bis zu 18 Milliarden Dollar. Die amerikanische Umweltschutz-Behörde EPA wirft Volkswagen vor, Abgasvorschriften bei nahezu 500.000 Diesel-Fahrzeugen umgangen zu haben. Eine Software soll dazu bestimmte Abgaswerte vorsätzlich manipulieren.

Schweiz verurteilt ehemaligen UBS-Banker wegen Spionage

Die Schweizer Bundesanwaltschaft versucht, einen Spionage-Skandal abzuwenden. Ein ehemaliger UBS-Banker, der sensible Kundendaten an US-Behörden weitergegeben hat, wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Vorfall soll andere Banker davon abhalten, in einem Prozess gegen den ehemaligen UBS-Chef Raoul Weil auszusagen. Der Steuerstreit zwischen den USA und der Schweiz droht zu eskalieren.

Strafe für Selbstanzeiger bei Steuerbetrug wird schärfer

Steuersünder müssen bei einer Selbstanzeige künftig Daten für zehn anstatt fünf Jahre aufdecken. Zudem werden bei einer Schuldfeststellung Strafzuschläge von bis zu 20 Prozent fällig, statt bisher fünf. Die Regierung erhöht die Strafen, nachdem zahlreiche Steuerkriminelle mit Konten in der Schweiz aufgeflogen waren.

Novartis und Roche: Auch Frankreich vermutet Preisabsprachen

Roche und Novartis geraten wegen möglicher Preisabsprachen stärker unter Druck. Auch französische Behörden leiten Ermittlungen ein, nachdem Italien bereits Strafen verhängt hatte. Zudem muss Roche Vorwürfe aus dem Weg räumen, dass ein Grippe-Medikament von Roche keine Wirkung habe.

Gehirn-Gefängnisse sind Strafvollzug der Zukunft

Durch den Einsatz von psychotropen Drogen wird der Strafvollzug in nur wenigen Stunden vollzogen. Die Verurteilten glauben jedoch, sie waren 1.000 Jahre im Gefängnis.

Kartell-Vorwürfe: Oetker-Konzern soll Rekordstrafe zahlen

Dem Oetker-Konzern droht eine hohe Strafzahlung. Das Kartellamt wirft dem Unternehmen vor, in verbotene Absprachen bei Bierpreisen verwickelt zu sein. Oetker gehört die Radeberger-Gruppe.

Über 20.000 Beschwerden: Telefon-Konzerne verzögern Anbieterwechsel

Die Telekom will ihre Kunden nicht gehen lassen und hat sich dafür von der Bundesnetzagentur eine Strafe eingefangen. Auch O2, 1&1 und Vodafone sind betroffen. Die Bundesnetzagentur hatte in einem Jahr über 20.000 Beschwerden erhalten, dass beim dem Anbieterwechsel zu Verzögerungen komme.

Kampf gegen Arbeitslosigkeit: Frankreich will Schließung von Fabriken per Gesetz stoppen

Das französische Parlament hat ein Gesetz erlassen, dass die Schließung von profitablen Fabriken verhindern soll. Pro entlassenem Mitarbeiter drohen nun dem Unternehmen Strafen in Höhe des 20-fachen des Mindestlohnes von 1430 Euro.