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Takata

Takata-Rechtsstreit: BMW erzielt millionenschweren Vergleich

Im Rechtstreit um defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata haben sich BMW und drei weitere Autobauer in den USA auf einen Vergleich mit Sammelklägern verständigt. Mit der Einigung ist kein Schuldeingeständnis der Autobauer verbunden.

Takata sinkt wegen Kosten für Airbag-Rückrufe tiefer ins Minus

Die mangelhaften Airbags des japanischen Herstellers Takata sorgen weiterhin für schlechte Umsätze. Wie es weitergehen soll, ist noch unklar.

Takata bekennt sich im Airbag-Skandal schuldig

Der Autozulieferer Takata hat mit einem Schuldgeständnis im Airbag-Skandal eine wichtige Hürde genommen. Damit kann sich das japanische Unternehmen jetzt stärker auf die Suche nach Investoren konzentrieren, um an dringend benötigtes Geld zu kommen.

US-Bundesstaat verklagt Takata und 15 Autobauer

Im Skandal um defekte Airbags des Herstellers Takata hat der US-Bundesstaat New Mexico Klage gegen den Zulieferer und 15 Autobauer eingereicht. Das Unternehmen wird beschuldigt, die Risiken der mangelhaften Airbags gekannt und falsch dargestellt zu haben.

Defekte Airbags: Daimler und VW rufen über 1,4 Millionen Autos zurück

Wegen möglicher gefährlicher Defekte an Airbags muss auch Volkswagen wie erwartet in den USA einen großen Rückruf starten. Rund 680 000 Wagen müssten vorsorglich in die Werkstätten. Auch Daimler ist stark von der jüngsten Ausweitung des Debakels um defekte Takata-Airbags in den USA betroffen.

Defekte Airbags: Takata droht Millionen-Strafe

Der japanischen Airbag-Hersteller Takata soll eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Dollar an die USA bezahlen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde wirft dem Unternehmen vor, ungenaue Daten vorgelegt zu haben. Bei der Explosion defekter Airbags kamen in den USA sieben Menschen ums Leben.

USA: BMW ruft weitere Autos wegen defekter Airbags zurück

Nach Angaben der US-Behörde ruft BMW über 420.000 Autos zurück. Grund sind erneut die Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Diese sollen bei Unfällen explodieren können.

Airbag-Panne: Japanische Autobauer rufen 6,5 Millionen Fahrzeuge zurück

Toyota, Honda und Nissan holen Millionen Autos in die Werkstätten. Grund ist ein möglicher Defekt der Luftkissen des Zulieferers Takata. Mittlerweile wurden insgesamt 31 Millionen Fahrzeuge deswegen zurückgerufen.

Fiat Chrysler ruft über drei Millionen Autos zurück

Fiat Chrysler startet wegen Airbag-Problemen des japanischen Zulieferers Takata eine Rückrufaktion. Insgesamt sollen weltweit etwa 3,3 Millionen ältere Modelle in die Werkstätten beordert werden. Der Airbag auf der Fahrerseite muss ausgewechselt werden.

Defekte Airbags: General Motors bereitet nächsten Rückruf vor

Airbag-Probleme beim Chevrolet-Modell Cruze zwingen GM zur Vorbereitung der nächsten Rückrufaktion. Die US-Sicherheitsbehörden haben auch den deutschen Autohersteller BMW dazu aufgefordert, vereinzelt Fahrzeuge aufgrund defekter Airbags untersuchen zu lassen.

Explosionsgefahr: Honda bereitet Rückruf-Aktion vor

Honda bereitet intern die Rückrufaktion von einer Million Fahrzeuge zurück. Mögliche Defekte an Generatoren können diese explodieren lassen. Allein 2013 hatten Toyota, Honda, Nissan und BMW insgesamt 3,6 Millionen Autos zurückgerufen.