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Twitter

Mitgründer Biz Stone kehrt zu Twitter zurück

Der Kurznachrichtendienst Twitter kehrt zu seinen Wurzeln zurück und beschäftigt wieder sein Gründerteam.

Twitter führt ‚Entdecken‘-Knopf für aktuelle Trends ein

Der Kurznachrichtendienst Twitter will seinen Nutzern mit einer neuen Funktion zu einem besseren Überblick bei aktuellen Themen verhelfen.

Beim Amoklauf von München war das Internet Fluch und Segen zugleich

Als Fluch und Segen zugleich hat sich das Internet bei dem tödlichen Angriff von München erwiesen: Denn die Polizei hatte gegen wilde Spekulationen zum Tatgeschehen und das Hochladen von Videos kämpfen. Zugleich schaffte das Netz auch Solidarität und Hilfe in einer unübersichtlichen Lage. Doch leider wusste wohl auch der 18-jährige Todesschütze das Netz für sich zu nutzen.

Twitter beteiligt sich am Berliner Musikdienst Soundcloud

Twitter steigt beim Berliner Musikdienst Soundcloud ein. Der Chef des US-Kurznachrichtendienstes, Jack Dorsey, bestätigte die Beteiligung am Dienstagabend, allerdings ohne finanzielle Details zu nennen.

Tech-Blase platzt: Zahlreiche Entlassungen bei Technologie-Unternehmen

Die Investitionen in Technologie-Unternehmen waren auch in diesem Jahr hoch. Doch die Warnungen nach einer Blasenbildung werden immer lauter. Immer mehr Unternehmen setzen Mitarbeiter auf die Straße.

Boykott-Aufruf gegen deutsche Produkte: Unternehmer bleiben gelassen

Netz-Aktivisten wollen wegen de harten Haltung der deutschen Regierung gegenüber Griechenland deutsche Produkte boykottieren. Die Wirtschaft sieht die Aktion jedoch gelassen „Wir nehmen das ernst, aber es gibt keinen Grund zur Panik“, so der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Solche Aufrufe seien bisher noch immer wirkungslos verpufft.

Startup „Jet.com“ drückt die Preise im Online-Handel

Internet-Unternehmer Marc Lore hat 220 Millionen Dollar gesammelt, um Amazon mit einer neuen Shopping-Seite Konkurrenz zu machen. Das neue daran: Die Preise sind dynamisch. Lore will mit der Seite „Jet.com“ Amazon systematisch unterbieten und den Internet-Giganten damit Marktanteile wegschnappen. Die Idee könnte den gesamten E-Commerce-Bereich auf den Kopf stellen.

Nutzerzahl stagniert: Twitter muss mit Google kooperieren

Der Kurznachrichten-Dienst Twitter versucht mit Innovationen neue Nutzer anzulocken. Das soziale Netzwerk will stärker mit Google zusammenarbeiten, um mit Konkurrenten Facebook Schritt zu halten. Der Wert der Twitter-Aktie ist aufgrund von guten Umsatzzahlen gestiegen.

Twitter und IBM entwickeln Kurznachrichten-Auswertung für Unternehmen

Twitter will Dienstleister für Unternehmen und Finanzmarkt-Akteure werden. In Zusammenarbeit mit IBM sollen Markttrends anhand einer Analyse der Kurznachrichten aufgedeckt werden. So soll der Ruf von bestimmten Marken, Firmen und Produkten in einzelnen Ländern aus den Twitterdaten gefiltert werden.

Google wächst: Werbegeschäft auf mobilen Geräten hart umkämpft

Der Internetgigant Google wächst im dritten Quartal um 20 Prozent. Doch die Erträge durch Werbung auf mobilen Geräten sinken aufgrund der starken Konkurrenz von Facebook und Twitter. An anderer Front muss Google sich gegen die Klagen der Verlage durchsetzen.

Shopping im Internet: Twitter testet „Kauf-Knopf“

Das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter will mit einem Kauf-Button in seinen Tweets in den Online-Handel einsteigen. Auch Facebook plant so einen „Kauf-Knopf“. Dank des Gesetzes zum Schutz vor Kostenfallen im Internet sind die Beschwerden im Internet-Handel deutlich zurückgegangen.

De Maizière warnt Mittelstand vor gefährlichen Cyber-Attacken

Bundesinnenminister Thomas de Maizière kritisiert den mangelnden Schutz der deutschen Mittelständler gegen Cyber-Attacken. Die Attacken hätten dramatisch zugenommen. Nun plant die Bundesregierung staatliche Sicherheitsauflagen.

BND plant umfassende Überwachung sozialer Netzwerke

Der BND will das Internet in Echtzeit überwachen. Bereits in diesem Jahr will er seine Technik aufrüsten, um Facebook, Twitter und andere Dienste systematisch auswerten zu können. Zudem geht es um die Ausspähung von Verbindungsdaten. Die Kosten des Programms liegen bei 300 Millionen Euro.

Vorsicht vor der Click-Farm: Gekaufte Facebook-Likes schaden Unternehmen

Der Erfolg eines Unternehmens im Internet bemisst sich immer mehr durch Likes und Follower auf den sozialen Netzwerken. Firmen können die Anzahl der Fans für wenig Geld signifikant erhöhen. Sogenannte Click-Farmen erzeugen die nächste Internetblase. Bald sind Likes und Follower nichts mehr wert.

Smart Rifles: Vernetzte Gewehre ermöglichen Töten mit Fernbedienung

Die Gewehre der Firma Tracking Point machen jeden zum Scharfschützen. Durch das Internet können Ziele an andere Schützen weiter geleitet werden. Die Zielerfassung ist kinderleicht. Passende Apps für Smartphones gibt es bereits. So werden die per Video aufgezeichneten Volltreffer auch auf Facebook und Twitter geteilt.

Marktbeobachtung: Digitale Tools können Konkurrenz ausspähen

Internetseite Echobot liefert umfangreiche Dienstleistungen zur Marktbeobachtung über das Internet. Partner- und Konkurrenzunternehmen können dadurch transparenter werden. PR-Abteilungen und Agenturen entdecken die Vorteile von Monitoring-Tools. Aufgrund der schnellen und umfangreichen Aufbereitung von Informationen aus Medien und Social-Media-Plattformen bergen diese Anwendungen großes Potenzial für Unternehmen.

Twitter: Goldman Sachs organisiert Börsengang

Twitter hat Goldman Sachs zum Konsortialführer für den Börsengang gemacht. Die Firma hat kein Geschäftsmodell, Goldman schon. In den kommenden Wochen wird Twitter gehypt werden - und es werden sich genügend Leute finden, die die Aktie zeichnen.

Twitter findet die Ursache für Lebensmittelvergiftungen

Viele Tweets werden aus Restaurants gesendet oder berichten von auftretender Übelkeit. Daraus können Computer Schlüsse ziehen und Restaurants identifizieren, die für Lebensmittelvergiftungen verantwortlich sind.

EU: Niederländer rüsten sich für Referendum

Eine Unterschriften-Aktion im Internet fordert auch für die Niederlande eine Entscheidung für oder gegen die EU. Tausende haben sich bereits daran beteiligt. Bei 40.000 Unterstützern muss das Parlament sich mit dem Thema befassen.

Imagepflege: EU startet PR-Aktion in Internet-Foren

Die EU will sich im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament massiv in die Diskussionen im Internet einmischen. PR-Agenturen und EU-Beamte sollen in euro-skeptische Foren gehen, um dort jeden anti-europäischen Mythos im Keim zu ersticken. Die Aktion kostet zwei Millionen Euro aus Steuermitteln und wird von Kritikern als schlicht lächerlich bezeichnet.