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Roboter wechseln aus der Fabrik an den Schreibtisch

Die Robotik erhält Einzug in den Dienstleistungssektor. Bereits jetzt gefährdet der technologische Wandel nicht nur Industrie-Jobs: Arbeitsplätze von Buchhaltern, Bankangestellten, Rechtsanwaltsgehilfen und Steuerfachkräften werden sich verändern oder wegfallen. Intelligente Software kann Prozesse aus allen Branchen automatisieren und auslagern. Der Wandel kann aber auch Jobs hervorbringen, die anspruchsvoller, kreativer und besser bezahlt werden.

Die Autobahn der Zukunft repariert sich selbst

Regierungen weltweit investieren riesige Summen in die Modernisierung der Infrastruktur. Gefragt sind Innovationen wie sich selbst reparierender Asphalt, elektrische Antriebsenergie durch Induktion oder die Vernetzung von Fahrzeugen. Dabei gehen die Staaten weltweit unterschiedliche Wege, um Innovationen herbeizuführen.

Arbeitsagentur: Hartz IV-Kürzung für Ausländer ist „Reaktion auf aktuelle Krise“

Die Bundesagentur für Arbeit will mit dem per 1.4.2012 in Kraft tretenden Stopp der Hartz IV-Zahlungen für Ausländer verhindern, dass in der aktuellen Krise nur wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kommen. Bisher war das kein Problem: Die Zahl der ausländischen Hartz IV-Empfänger ist rückläufig. Die Bundesagentur ist jetzt jedoch im Hinblick auf Südeuropa offenbar sehr pessimistisch.

Großbritannien trennt Investment- und Geschäftsbanken

Nach dem britischen Nein zur EU-Vertragsänderung verschärft Großbritannien nun seine Bankenregulierung. In Zukunft möchte der Staat nicht mehr bei Spekulationsgeschäften in Haftung genommen werden.

Umbau von Raubtier-Banken: Wie es die Schweden geschafft haben

Schweden hat im Vergleich zu anderen Ländern in der EU seit Jahren eine sehr starke Regulierung des Finanzmarktes. Eine Verringerung der Staatsschulden und eine bessere Kapitalisierung der Banken sind die Folge.

Großbritannien: Jeder vierte Jugendliche ist arbeitslos

Wirtschaft und Politik in London sind ratlos: 1,02 Millionen Jugendliche stehen auf der Straße. Man fürchtet weitere Unruhen – und hat im Grunde keine Rezepte, wie das Problem zu lösen wäre.

Umfrage: Jeder zweite Brite ist für den EU-Austritt

Eine Umfrage hat ergeben: Jeder zweite Brite ist für den Austritt aus der EU. Eine große Mehrheit will ein Referendum über den Verbleib in der Gemeinschaft. Und David Cameron überstand eine Rebellion in der eigenen Partei nur mit schmerzhaften Schrammen.

Revolte gegen Cameron: Tories fordern EU-Referendum

Die Zahl der Befürworter eines Austritts aus der EU steigt bei den britischen Konservativen. Heute wollen sie im Unterhaus die Durchführung eines Referendums beantragen. Dem britischen Premier David Cameron bläst der Wind ins Gesicht.

Banken denken erstmals über Euro-Ende nach

Bisher galt es in Bankenkreisen als Tabu, über die konkreten Folgen des Auseinanderbrechens der Euro-Zone Analysen zu verfassen. Die HSBC hat nun erstmals ein solches Papier verfasst und in Umlauf gebracht. Es ist vor allem ein Dokument der Abhängigkeit der Banken vom gegenwärtigen Euro-System.

Banken denken erstmals über Euro-Ende nach

Bisher galt es in Bankenkreisen als Tabu, über die konkreten Folgen des Auseinanderbrechens der Euro-Zone Analysen zu verfassen. Die HSBC hat nun erstmals ein solches Papier verfasst und in Umlauf gebracht. Es ist vor allem ein Dokument der Abhängigkeit der Banken vom gegenwärtigen Euro-System.

Transaktionssteuer nur für die Eurozone: „Eine Riesendummheit“

Eine EU-weite Finanz-Transaktionssteuer wird es nicht geben, weil Großbritannien und Schweden ein Veto eingelegen werden. Belgien und Spanien haben nun gefordert, diese Steuer nur in der Eurozone einzuführen. Experten halten diese Idee für blanke politische Ideologie. Die unausweichliche Kapitalflucht würde vor allem dem deutschen Mittelstand enorm schaden.