Alle Artikel zu:

UniCredit

Studie: Flüchtlinge steigern deutsche Wirtschaftsleistung

Einer Studie der UniCredit zufolge werden die derzeit ins Land strömenden Flüchtlinge bis 2020 die Wirtschaftsleistung des Landes um 50 Milliarden Euro erhöhen. Die demographische Entwicklung spielt hierbei eine erhebliche Rolle.

Österreicher bekommen keine Hilfe für fällige Frankenkredite

Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling hat Finanzhilfen für Franken-Kreditnehmer abgelehnt. Er wolle nicht diejenigen bestrafen, die rechtzeitig ausgestiegen sind. Kreditnehmer müssen auf eine Fristverlängerung der Banken hoffen. Doch auch die sind durch die Kredite angeschlagen.

Krim-Krise belastet Russland-Geschäfte österreichischer Firmen

Gas und Öl, Immobilen und Stahl. Zahlreiche österreichische Unternehmen profitieren von Geschäftsbeziehungen zu Russland. Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland gilt es zu vermeiden, um die Wirtschaft Österreichs nicht zu gefährden.

Österreichs Unternehmen stoppen Engagement in Russland

Die ökonomische Folgen des Krim-Konfliktes sind auch ohne Wirtschafts-Sanktionen zu spüren. In Österreich haben viele Große Unternehmen die Geschäftsbeziehungen zu Russland auf Eis gelegt.

Alpine-Pleite: Banken verklagen Republik auf 151 Millionen Euro

Die Republik Österreich hat per Gesetz Garantien für die insolvente Alpine in Höhe von 180 Millionen Euro abgegeben. Nun klagen die Banken den noch ausstehenden Betrag von 151 Millionen ein. Der Bund fühlt sich von Geschäftsführung und Banken hinters Licht geführt und wehrt sich. Der Verdacht, dass die Banken schon früh von der desolaten Finanzsituation der Alpine wussten, erhärtet sich.

EZB-Chef Draghi finanziert Italiens Finanz-Chaos

Italiens Banken haben große Probleme: Gewinneinbrüche, Milliarden-Abschreibungen, neue Bailouts werden zum Problem für die italienischen Steuerzahler. Der Crash wurde bisher nur vermieden, weil der Italiener Mario Draghi Italien und seinen Banken neue Schulden durch niedrige Zinsen ermöglicht. Im Gegenzug verlieren die deutschen Sparer täglich weiter an Vermögen.

Großbank zweifelt an offiziellen Inflations-Zahlen

Der starke Anstieg der Lebensmittelpreise führt dazu, dass die Verbraucher die Inflation viel deutlicher zu spüren bekommen. Die Großbank UniCredit spricht von der „gefühlten Inflation“, die bei knapp drei Prozent liegt – viel höher, als die offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamtes.

Franken-Abwertung hemmt Schweizer Wirtschaft

Die Schweizerische Nationalbank versucht nach wie vor, den Schweizer Franken zu drücken. Die erhoffte Wirkung auf die Schweizer Wirtschaft blieb jedoch aus. Nun hoffen die Schweizer einfach weiter.

Italienische Schuldenagentur greift in Zinsentwicklung ein

Kurz vor dem Downgrade des Landes soll die Chefin der italienischen Schuldenverwaltung die großen Banken Intesa und UniCredit unter Druck gesetzt haben, Anleihen zu kaufen. Das Beispiel zeigt, dass die Libor-Manipulationen kein Einzelfall sind, sondern dass sich Politiker weltweit ziemlich schamlos in die Abläufe an den Märkten einmischen.

Italienische Banken wollen keine Staatsanleihen mehr kaufen

Die italienischen Banken haben im März noch im großen Stil italienische Staatsanleihen gekauft. Damit soll nun Schluss sein - womit Premier Monti neuer Ärger droht.

Kreditversicherungen: UniCredit und Deutsche Bank als Verlierer

Verlierer bei den Kreditausfallversicherungen sind die UniCredit, die Deutsche Bank und die BNP Paribas. Die größte Schlappe muss die österreichischen KA hinnehmen. Die Gewinner sind die britischen Banken.

Zentralbank: Italienische Wirtschaft verkümmert, weil Banken keine Kredite geben

Die Banken Italiens nutzten den EZB –Tender nur zur Aufstockung des eigenen Kapitals und zum Kauf von Staatsanleihen. In der Privatwirtschaft kommt dagegen offenbar weiter nichts von dem Geld an. Die italienische Zentralbank schlägt nun Alarm.

Italien: Mit 50 Milliarden Euro Top-Kreditnehmer der EZB

Fast eine halbe Billion Euro verlieh die EZB im Dezember über den 3-Jahres-Tender. Italiens Banken waren die Hauptkreditnehmer. Allein die UniCredit lieh sich 12,5 Milliarden Euro. So konnten die italienischen Banken kräftig Staatsanleihen kaufen.

UniCredit: Aktien Handel erneut ausgesetzt

Die Aktien von Italiens größter Bank wurden vorübergehend vom Markt genommen. Zu hoch waren die Kursverluste der vergangenen Tage: fast 40 Prozent. 7,5 Milliarden Euro benötigt die Bank, um ihr Eigenkapital zu erhöhen.

Europas Banken verkaufen Wetten gegen eigene Staaten

Mehrere große europäische Banken wollen mit dem Zusammenbruch ihrer eigenen Staaten wenigstens vor dem Crash noch ein Geschäft machen: Sie haben damit begonnen, CDS zu verkaufen. Beobachter sagen: Wenn diese CDS ausgelöst werden, erleben wir ein Gemetzel.

Weltweit Entlassungen im Finanzsektor

Standard & Poor's kündigt die Herabstufung europäischer Banken an. Doch die Banken sind weltweit schon einen Schritt weiter: Das Bodenpersonal wird reduziert. Im gesamten Sektor für Finanzdienstleistungen werden in diesem Jahr mehr als 220.000 Angestellte entlassen. Beobachter sprechen von einer strukturellen Veränderung.

EZB bereitet sich auf Bankenrettung vor

Die Kapitalflucht aus Europa veranlasst die Europäische Zentralbank offenbar, in der kommenden Woche weitere Gelder für die Banken zur Verfügung zu stellen. Bei den Banken herrscht offenbar die nackte Panik.

Euro-Flucht: Slowenien will Staatsanleihen in anderen Währungen ausgeben

Wegen der steigenden Zinsen für slowenische Staatsanleihen in den vergangenen Tagen, überlegt das Land ihre nächsten Emissionen notfalls auf anderen Schuldenmärkten und nicht mehr auf dem europäischen auszugeben.

Kapitalflucht: Europas Banken trocknen langsam aus

Die Finanzierung der europäischen Banken am Markt ist in den vergangenen Tagen fast unmöglich geworden. Die EZB Kredite haben teilweise zu hohe Zugangshürden. Das Misstrauen der Banken untereinander ist enorm. Der Interbanken-Markt ist praktisch zum Erliegen gekommen.

Unicredit macht 10,6 Milliarden Euro Quartalsverlust

Dramatik in Mailand: Die italienische Großbank muss einen verheerenden Quartalsverlust hinnehmen. Die Aktie wurde vor der Mitteilung sogar kurzfristig vom Handel ausgesetzt. 5.200 Mitarbeiter werden entlassen.