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USA

Konjunkturprogramm in China soll Binnen-Nachfrage stärken

Die Staatsausgaben der chinesischen Regierung stiegen im Mai rasant an. China will die Binnen-Nachfrage mit Konjunkturprogrammen stärken. Der schwache Import lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Auch beim Export in die USA hat sich das Tempo halbiert. Chinas Wirtschaft wächst so schwach wie zuletzt vor 18 Monaten.

Deutschland belegt bei der Zahl der Superreichen Platz 4

Die Zahl Millionäre und der Superreichen nimmt stetig zu. In einigen Ländern beträgt der Anteil der Millionäre bereits über 10 Prozent pro Haushalt, so zum Beispiel in Katar, der Schweiz und Singapur. Deutschland belegt bei der Zahl der Superreichen weltweit Platz vier.

Cyber-Kriminalität nirgendwo so hoch wie in Deutschland

Cyber-Kriminalität richtet jährlich Schäden in Höhe von rund 330 Milliarden Euro an. Gemessen am BIP ist der Schaden nirgendwo auf der Welt so hoch wie in Deutschland. Etwa 16 Millionen Deutschen wurden 2013 persönliche Daten gestohlen.

Deutsche Telekom trennt sich von US-Mobilfunktochter

Die Telekom steht vor dem Verkauf ihrer Tochter T-Mobile US. Die US-Behörden könnten den Deal noch verhindern. Sie fürchten höhere Mobilfunkpreise. Sprint hingegen argumentiert, dass die Vereinigung mit T-Mobile eine starke Konkurrenz zu den teuren Marktführern Verizon und AT&T bilden könne.

US-Senator blockiert Steuer-Abkommen mit der Schweiz

Der republikanische Senator Rand Paul hat die Ratifizierung des Steuerabkommens mit der Schweiz blockiert. Er begründete die Ablehnung damit, dass US-Bürger ein Recht auf Privatsphäre hätten. Ihre Daten dürften nicht zu leicht in die Hände der Schweizer Regierung gelangen.

G7-Staaten drohen Russland mit verschärften Sanktionen

Die führenden westlichen Industriestaaten verhängen keine weiteren Sanktionen gegen Russland. Sie belassen es bei Drohungen und Forderungen. Die russische Regierung müsse den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Poroschenko offiziell anerkennen und die Krim zurückgeben.

USA erwägen Strafzölle auf Solarimporte aus China

Das US-Handelsministerium empfiehlt Strafzölle auf chinesische Solarmodule von bis zu 35 Prozent. Denn die Solarmodule erhielten in China ungerechtfertigte staatliche Zuschüsse. „Dies ist ein klarer Sieg für SolarWorld“, sagte das deutsche Unternehmen.

Studie: Europäische Firmen hinken US-Konzernen hinterher

Die europäischen Unternehmen haben Nachholbedarf. Bei der Marge haben die US-Konzerne eindeutig die Nase vorn. Für die Studie wurden die Bilanzen von jeweils 300 der umsatzstärksten, börsennotierten Konzerne aus den USA und Europa untersucht.

Bilfinger will Verkauf des Tiefbaus zügig abschließen

Bereits innerhalb des kommenden Jahres will Bilfinger seine Tiefbau-Sparte verkaufen, so Konzern-Chef Koch. Während er den Tiefbau loswerden will, hält er gleichzeitig nach Zukäufen Ausschau. Interessant seien beispielsweise die USA.

Chinas Staatskonzerne feuern US-Beratungsfirmen

China hat seine Staatskonzerne aufgefordert, die Zusammenarbeit mit US-Unternehmensberatern wie McKinsey oder Boston Consulting zu beenden. Das Land fürchtet, die Berater könnten Geschäftsgeheimnisse an die USA weitergeben.

Strafzölle auf Autos: USA gewinnt gegen China

Die USA haben vor der Welthandelsorganisation WTO einen Streit gegen China um Einfuhrzölle auf Autos gewonnen. Nach Angaben der USA waren 2013 von der Abgabe Auto-Einfuhren nach China im Volumen von 5,8 Milliarden Dollar betroffen.

Merkel will Chlorhuhn in TTIP-Verhandlungen verhindern

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat USA und EU aufgefordert, den Bürgern die Angst vor dem Freihandelsabkommen TTIP zu nehmen. Es müsse eine Negativliste darüber aufgestellt werden, was das Abkommen alles nicht regelt. Die Bürger in der EU wollten kein amerikanisches Chlorhuhn, so Merkel.

Studie: Schweiz ist in Europa das wettbewerbsfähigste Land

Die Schweiz ist in Sachen Wettbewerbsfähigkeit weltweit die Nummer 2 hinter den USA, so eine Studie. Die Autoren loben die wettbewerbsorientiere Mentalität der Bevölkerung und die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen an den Markt.

Minister Gabriel bildet Gremium für TTIP-Verhandlungen

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat ein Team gebildet, das ihn bei den Verhandlungen über das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP beraten soll. Darin sind neben Industrie-Lobbyisten auch Geistliche und Behörden-Chefs sowie der Präsident der Akademie der Künste vertreten.

USA warnen deutsche Firmenchefs vor Russland-Reise

Die US-Botschaft hält eine Teilnahme deutscher Firmen an der Wirtschaftskonferenz in St. Petersburg für problematisch. Es hat offenbar bei mehreren Unternehmen Anrufe gegeben, bei denen es um mögliche Folgen für das US-Geschäft ging. Wegen der Ukraine-Krise bleiben die USA der Konferenz fern.

Forscher bitten Russland um längeres Engagement im Weltall

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will Russland zu einem längeren Engagement für die Internationale Raumstation ISS bewegen. Russland hatte als Reaktion auf die US-Sanktionen in der Ukraine-Krise angekündigt, die Raumstation nur noch bis 2020 zu betreiben.

US-Pharmafirma Pfizer erhöht Übernahme-Angebot für AstraZeneca

Der Pharma-Konzern Pfizer hat sein Angebot für AstraZeneca nauf rund 117 Milliarden Dollar aufgestockt. Dies sei das letzte Angebot, so der US-Konzern. Eine feindliche Übernahme sei ausgeschlossen.

BMW plant baldige Entscheidung über neues Werk in Mexiko

BMW plant laut Medienberichten eine Entscheidung über eine mögliche Fabrik in Mexiko bis Mitte Juli. Der Konzern will durch den neuen Standort die starke US-Nachfrage effizienter bedienen. Schon in drei Jahren könnten die ersten 3er-BMWs in Mexiko vom Band rollen.

Linde AG hofft auf stärkeren Dollar

Die Linde AG, der weltweit größte Industrie-Gas-Konzern, leidet unter dem starken Euro. Mittelfristig rechnet der Konzern jedoch mit steigenden Zinsen im Dollarraum. Dadurch werde auch die US-Währung anziehen, hofft Linde.

Plagiate können Alibaba den Börsenstart verderben

Der chinesische Online-Händler Alibaba strebt in den USA an die Börse. Dort könnte ihn eine Klagewelle von US-Unternehmen begegnen, die gefälschte Produkte auf der Plattform vermuten. Alibaba will Maßnahmen zum Schutz der Käufer verschärfen