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USA

Bierbranche: Weltmarktführer vor Milliarden-Fusion

Der weltgrößte Bierproduzent Anheuser-Busch InBev unterbreitet seinem britischen Rivalen SABMiller ein Fusions-Angebot. Bei einem Zusammenschluss der Brauereien käme jedes dritte Bier aus dem Konzern. Experten gehen davon aus, dass die Offerte ein Volumen von bis zu 130 Milliarden Dollar haben dürfte.

Wegen TTIP: EU will amerikanisch-europäischen Handelsgerichtshof schaffen

Die EU-Kommission schlägt vor, einen bilateralen Handelsgerichtshof für die USA und die EU zu schaffen. Streitfälle mit dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP könnten dort von öffentlich berufenen Richtern verhandelt werden. Bisher wären dafür umstrittene Schiedsstellen zuständig, vor denen Investoren gegen nationale Gesetze vorgehen könnten.

US-Konzern General Electric verlagert hunderte Jobs nach Frankreich

General Electric (GE) will 500 Arbeitsplätze aus den USA nach Europa und China verlegen. Grund sei die Schließung der staatlichen US-Exportförderbank, die die Auslandsgeschäfte des US-Unternehmens abgesichert hatte. Ein geplantes Gasturbinen-Projekt etwa wird nun in Frankreich produziert.

Österreich: USA und Mexiko beflügeln Exportgeschäft

Die österreichischen Exporte haben sich in den ersten sechs Monaten um 1,4 Prozent erhöht. Besonders hoch war die Nachfrage in den USA und in Mexiko. Hier waren die Wachstumsraten sogar zweistellig.

Pharmageschäft stützt deutsche Chemieindustrie

Die deutsche Chemieindustrie wächst derzeit nur dank kräftiger Exporte und eines starken Pharmageschäfts. Im zweiten Quartal stieg der Branchenumsatz um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

Deutschland ist US-Firmen nicht innovativ genug

Trotz guter Umsätze haben die amerikanischen Unternehmen in Deutschland ihre Investitionen zurückgefahren. Zwar ist das Land als Standort sehr beliebt, doch beispielsweise in Sachen Innovation rechnen die amerikanischen Firmen bald damit, dass Deutschland sich abhängen lässt.

Währungskrieg würde Europas Stabilität gefährden

Sollte sich China tatsächlich auf einen Währungskrieg einlassen, dürfte dies vor allem Italien und Frankreich in Schwierigkeiten bringen. Chinas billige Export würden deren Industrie stark treffen. Das würde die Eurozone vor neue Turbulenzen stellen.

Deutsche Industrie punktet in der Forschung

Deutschland hat es geschafft, im internationalen Vergleich in Forschung und Entwicklung an die Konkurrenten aus den USA und Frankreich heranzukommen. Besonders das Verarbeitende Gewerbe war hier maßgeblich beteiligt.

Pharmakonzern Roche kauft Diagnostikfirma in den USA

Der Schweizer Pharmariese Roche setzt weiter auf die Diagnostik-Sparte. Das Unternehmen übernimmt die amerikanische Diagnostikfirma Kapa Biosystems. Wie hoch der Kaufpreis ist, wurde nicht bekannt.

K+S findet Vertriebspartner für US-Markt

Der Düngemittelkonzern K+S treibt ungeachtet der Übernahmeofferte des Konkurrenten Potash Pläne für den Ausbau seines Geschäfts in Nordamerika voran. Künftig soll Koch Fertilizer das Kali-Düngemittel in den Vereinigten Staaten vertreiben

Rekordumsatz bei Baumaschinen-Hersteller Wacker Neuson

Der Umsatz bei dem Baumaschinenhersteller Wacker Neuson wuchs um 14 Prozent auf 706 Millionen Euro. Vor allem das US-Geschäft profitierte von den niedrigen Euro-Kursen. Besonders beliebt waren kompakte Geräte wie Mini-Bagger sowie Rad- und Teleskoplader.

Ölpreis-Verfall treibt Stellenabbau im Energie-Sektor an

Die Energie-Unternehmen bauen wegen der fallenden Preise massiv Stellen ab. Shell kündigte den Abbau von 6.500 Stellen weltweit an, Chevron plant bis zu 1.500 Stellen zu streichen. Marktführer Schlumberger will bis zu 20.000 Stellen streichen.

Geländewagen gefragt: US-Autoabsatz steigt deutlich

Die Nachfrage nach Geländewagen trieb den Autoabsatz in den USA im Juli um sechs Prozent in die Höhe. Wegen billigerer Sprits und günstiger Zinsen wurden insbesondere mehr Geländewagen verkauft als erwartet. Auch Opel und VW profitieren.

Verpackungs-Spezialist Gerresheimer übernimmt US-Konkurrenten

Der Verpackungshersteller Gerresheimer kauft für 655 Millionen Euro den US-Pharmazulieferer Centor. Der Zukauf bedeutet die bisher größte Übernahme des Düsseldorfer Traditionskonzerns. Centor ist Marktführer für Kunststoff-Verpackungen und Verschlüsse.

Honeywell kauft Messtechnik-Spezialist Elster

Der US-Konzern Honeywell übernimmt den deutsche Messtechnik-Hersteller Elster. Der Kaufpreis für den Produzenten von Gas-, Strom- und Wasserzählern liegt bei 4,7 Milliarden Euro. Insbesondere das Geschäft mit Gaszählern sei für den amerikanischen Käufer interessant - hier ist Elster Weltmarktführer.

Angst vor Hackern: Fiat Chrysler ruft Millionen Autos zurück

Fiat Chrysler ruft in den USA 1,4 Millionen Fahrzeuge zurück. Grund sei eine Schwachstelle in der Software, durch die Hacker das Auto via Internet fernsteuern können. Bei einem Test hatten Hacker so einen Jeep während der Fahrt gekapert und die Kontrolle über Bremsen und Motor übernommen.

Schweizer Exporte in Eurozone brechen ein

Der Schweizer Außenhandel wies für die ersten sechs Monate des Jahres einen hohen Überschuss aus. Sowohl die Exporte als auch die Importe waren deutlich zurückgegangen. Während die Exporte in die Eurozone regelrecht einbrachen, konnte das Exportplus in die USA das Minus etwas abfedern.

Selbstversorgung: Indoor-Farm auf drei Stockwerken

Im der amerikanischen Kleinstadt Jackson soll eine der modernsten vertikalen Farmen entstehen. Über drei Stockwerke hinweg soll Obst und Gemüse angebaut werden und der Stadt eine bessere Versorgung sichern. Ein mögliches Vorbild für andere Regionen.

DIHK: Kuba wird nach US-Embargo spannend für deutsche Unternehmen

Die deutsche Außenwirtschaft muss für Investitionen in Kuba auf ein Ende des US-Embargos warten, so DIHK-Außenwirtschaftschef Treier. Der Inselstaat berge dann jedoch echtes Potential für die Auto, Energie und Maschinenbaubranche. Bisher bekommen deutsche Unternehmen jedoch Probleme mit den US-Partnern, sobald sie Geschäfte mit Kuba eingehen.