Alle Artikel zu:

USA

US-Insolvenzen steigen deutlich

Die Zahl der Insolvenzen in den USA stieg im laufenden Jahr deutlich an. Zur Jahresmitte hatten schon mehr Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit erklären müssen als im gesamten Jahr 2015. Mehr Insolvenzen gab es zuletzt nur im Krisenjahr 2009.

VW verhandelt mit USA über Höhe weiterer Strafzahlungen

Auf Volkswagen kommen nach der Wiedergutmachung in den USA in Höhe von rund 15 Milliarden Dollar wahrscheinlich weitere hohe Strafen zu. Derzeit verhandelt der Autobauer mit dem US-Justizministerium. Am Ende könnte die Manipulation der Abgassysteme VW bis zu 35 Milliarden Dollar kosten.

„Sneakers“ als Geldanlage: Großes Geschäft mit raren Schuhen

Schuhe für 1200 Dollar, ein T-Shirt für 55 - und Hunderte Leute, die dafür anstehen oder gar vor dem Laden übernachten? Der ganz normale Wahnsinn in der Welt der „Sneakerheads“. Der Hype um limitierte Streetwear ist riesig. Auch Branchenriesen wie Adidas mischen mit.

Think Tank: Österreichs Bürger sind bei TTIP geblendet

Fast zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung spricht sich derzeit gegen TTIP aus. Für den Think Tank Agenda Austria ist das jedoch scheinheilig. TTIP kritisieren und den Genuss der Internationalisierung leben, passe eigentlich nicht zusammen. Die Bürger hätten sich bisher zu sehr von der Anti-TTIP-Kampagne vereinnehmen lassen. Denn Österreich würde von TTIP profitieren.

Worum es in Syrien wirklich geht

In Syrien geht es um die Weichenstellungen für den internationalen Energiemarkt

Tesla kauft SolarCity für 2,6 Milliarden Dollar

Der Elektroautohersteller Tesla übernimmt die Ökostromfirma SolarCity. Tesla gab am Montag bekannt, sich mit SolarCity auf einen Kaufpreis von 2,6 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) geeinigt zu haben.

US-Industrie erleidet Auftragseinbruch

Die US-Industrie hat im Juni einen unerwartet starken Auftragseinbruch erlitten. Die Bestellungen für langlebige Güter - vom Toaster bis zum Flugzeug - gingen um vier Prozent zum Vormonat zurück

Prozessniederlage in USA: Solarworld soll 720 Millionen Euro zahlen

Der Bonner Photovoltaikkonzern Solarworld soll nach einem verlorenen Prozess in den USA umgerechnet mehr als 720 Millionen Euro an einen ehemaligen Rohstofflieferanten zahlen. Das entschied das zuständige Gericht im US-Staat Michigan am Dienstag.

Trump erwägt Austritt aus Welthandelsorganisation

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt immer mehr weltweite Verpflichtungen der USA in Frage. Im Falle seines Wahlsiegs erwäge er einen Austritt der USA aus der Welthandelsorganisation. Diese ganzen Handelsabkommen seien ein Desaster.

US-Wahlkampf: Trump bei Umfragen vor Clinton

Nach dem Nominierungs-Parteitag der Republikaner hat deren Präsidentschaftskandidat Donald Trump in einer Umfrage einen deutlichen Sprung gemacht.

Insider: Tesla steht kurz vor Übernahme von Solarfirma

Hersteller Audi will sich an Tesla orientieren und verstärkt in die E-Mobilität investieren. Doch Tesla geht noch einen Schritt weiter und befasst sich bereits mit der Branche der Erneuerbaren Energien. Eine mögliche Übernahme eines Solar-Unternehmens könnte die Konkurrenz auf dem Markt zurückwerfen.

Trump als Kandidat der Republikaner bestätigt

Der umstrittene Immobilienmagnat Donald Trump zieht für die Republikaner in den Kampf um die US-Präsidentschaft. Der 70-Jährige wurde auf dem Nominierungsparteitag am Dienstagabend in Cleveland mit überwältigender Mehrheit zum Kandidaten gewählt.

Brexit treibt Kapital in die USA: Investoren ziehen aus Europa ab

Investoren beginnen damit, in großem Umfang Gelder aus Europa abzuziehen und in den USA anzulegen. Europas Aktienfonds registrierten vergangene Woche die höchsten jemals gemessenen Abflüsse. Die USA profitieren dagegen auf ganzer Linie – Aktien und Anleihen von Firmen und sogar Städten melden hohe Zuflüsse.

Datenschützer: USA greifen weiterhin intensiv auf Daten von EU-Bürgern zu

Dem ehemaligen Datenschutzbeauftragten der Bundesregierung zufolge greifen die USA weiterhin in großem Umfang auf Daten der EU-Bürger zu. Das neue Abkommen biete zwar ein paar Verbesserungen – der sogenannte Kampf gegen den Terror böte US-Behörden aber eine Rechtfertigung für massenhaftes Datensammeln.

Rückschlag für VW: Kalifornien lehnt Reparaturplan ab

Die Umweltbehörde CARB hält die angestrebten Reparaturpläne von Volkswagen für mangelhaft. Wenn nun auch teurere Modelle betroffen sind, könnte der Rückkauf dieser Fahrzeuge weitere Milliarden verschlingen. VW sucht dringend nach einer Lösung.

Greenpeace: TTIP gefährdet deutsche Energiewende

Der Umwelt-Organisation Greenpeace zufolge birgt das angestrebte TTIP-Abkommen mit den USA erhebliche Risiken für die deutsche Energiewende. Die EU-Kommission will den Amerikanern heute zahlreiche Vorschläge zu den Bereichen Energie und Rohstoffe unterbreiten. Das Bundeswirtschaftsministerium mahnte, dass die Zeit für eine Lösung knapp werde.

Start-ups in Deutschland fehlen finanzielle Mittel

Zwei Drittel der Start-ups in Deutschland wollen ihr Unternehmen internationalisieren. Neben einer exzellenten Idee bzw. einem guten Produkt benötigen sie dafür jedoch häufig finanzielle Unterstützung. Genau hier fehlt es aber den Start-ups in Deutschland.

Abschwung erreicht Deutschland: Exporte sinken

Die deutschen Exporte sind im Mai wegen der schwachen Weltkonjunktur gesunken. Sie gingen um 1,8 Prozent zum Vormonat zurück, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Das ist der kräftigste Rückgang seit August 2015. Damit endete eine Serie von drei Anstiegen in Folge.

Gegen Polizei-Gewalt: Blutige Ausschreitungen bei Protesten in den USA

Mehrere Heckenschützen haben während einer Protestaktion gegen Polizeigewalt in der US-Metropole Dallas fünf Beamte erschossen. Sechs weitere seien verletzt worden. Am Donnerstagabend hatten sich in mehreren Großstädten in den USA zahlreiche Demonstranten weitgehend friedlich versammelt, um gegen Polizeigewalt zu protestieren. Auslöser waren zwei Vorfälle in Minnesota und Louisiana, wo in dieser Woche zwei Schwarze von Polizisten erschossen worden waren.

Keine Entschädigung für VW-Kunden in Europa

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat Forderungen nach Entschädigungen für Kunden in Europa infolge der Abgasaffäre eine Absage erteilt. Anders als in den USA, wo der VW-Konzern rund 16 Milliarden Euro dafür zurückgestellt habe, gebe es in Europa eine andere Sachlage.