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USA

VW-Skandal schadet Markenwert Deutschlands

Im Zuge des Abgas-Skandals ist Deutschland als stärkste Staatsmarke von Singapur abgelöst worden. Allein der Wert der „Marke Deutschland“ wurde um 191 Milliarden Dollar verringert. Der VW-Skandal mache die gute Bewertung Deutschlands auch aufgrund der Entschiedenheit in der Flüchtlingskrise hinfällig, so der Nation Brands Bericht 2015.

Berlin: Zehntausende demonstrieren gegen TTIP

Zehntausende Demonstranten haben am Samstag in Berlin gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (Ceta) protestiert. Allein beim Start des Demonstrationszuges am Hauptbahnhof versammelten sich nach Polizeiangaben rund 45.000 Teilnehmer. Am Ende sollen es gar rund 250.000 gewesen sein.

Mittelständler wehren sich gegen TTIP

In den Medien ist oft zu lesen, dass die deutsche Wirtschaft für TTIP sei, kritisiert die Chefin von Fella Maschinenbau. Dabei handelt es sich hier jedoch oft nur um große, exportorientierte Konzerne. Die kleinen und mittleren Unternehmen hingegen stemmen sich gegen das Freihandelsabkommen. Es höhle die Demokratie aus und vernichte Arbeitsplätze.

Deutschlands Autoindustrie braucht einen Wandel

Die Abgas-Manipulationen bei VW sind nicht nur eine Affäre, die nach kurzer Zeit wieder vergessen ist. Sie zeigt einen immanenten Systemfehler in der deutschen Autoindustrie. Mit einem neuen Vorstandsvorsitzenden bei VW und Nachrüstungen ist es nicht getan. Ein Umdenken muss stattfinden, sonst droht der Branche der Bedeutungsverlust.

Deutschland besitzt zweitgrößten Goldbestand der Welt

Die deutschen Goldbestände haben mittelweile einen Wert von 107 Milliarden Euro. Nur der Goldbestand der USA ist noch größer, so die Bundesbank. Doch trotz angekündigter Rückholaktion befindet sich noch immer mehr als die Hälfte des deutschen Goldes im Ausland.

EuGH: Datenabkommen mit USA ungültig

Der Gerichthof der Europäischen Union (EuGH) hat das Abkommen zum Austausch von Daten zwischen den USA und der EU für ungültig erklärt. Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs wird weitreichende Folgen gerade für die großen amerikanischen Unternehmen wie Google, Apple und Facebook haben.

USA plant strengere Abgas-Regeln

Aufgrund der Abgas-Affäre um VW erwägen die US-Behörden noch strengere Umwelt-Auflagen. Besonders für die deutschen Konzerne, die in der Vergangenheit viel auf Dieseltechnologie gesetzt haben, könnte das gravierende Folgen haben.

CSU holt Guttenberg als Berater

Karl-Theodor zu Guttenberg kehrt wieder etwas in die deutsche Politiklandschaft zurück. Bayerns Ministerpräsident Seehofer hat Guttenberg in sein Kompetenzteam für die kommende Landtags- und Bundestagswahl gewonnen. Es sei der Versuch einer bescheidenen Unterstützung seiner politischen Heimat, so Guttenberg.

Hacker stehlen Daten von 15 Millionen T-Mobile-Kunden

Der irische Server Experian, der unter anderem auch für T-Mobile arbeitet, wurde von Hackern angegriffen. 15 Millionen Kunden von T-Mobile USA sollen von dem Cyberangriff betroffen sein.

Axel-Springer baut Imperium aus

Der Axel Springer Verlag hat seine Anteile an dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin Business Insider von auf 97 Prozent erhöht. Nach der Übernahme sollen nun erst einmal keine weiteren großen Zukäufe folgen.

Bailout: USA berieten Griechenland im Umgang mit Deutschland

Die Verhandlungen zwischen Syriza, der Troika und den EU-Finanzministern waren zäh und drohten zu scheitern. Griechenland pokerte hoch und machte dann einen Rückzieher. Nun zeigt sich, dass vor allem die USA bei den Verhandlungen einen deutlich größeren Einfluss ausgeübt hat, als zunächst angenommen. Vor allem im Umgang mit Deutschland rieten die USA Griechenland zur Umsicht und Vorsicht.

Aluminiumkonzern Alcoa spaltet sich auf

Zukünftig soll der Flugzeug- und Automobilbereich von Alcoa in einem eigenen Unternehmen aufgehen. Zu groß sei der Unterschied zur traditionellen Aluminiumsparte. Anschließend sollen beide Unternehmen getrennt voneinander an der Börse gezeichnet werden.

USA: Bundesstaaten weiten Maßnahmen gegen VW aus

Die US-Bundesstaaten wollen auf breiter Front gegen VW vorgehen. Auch Italien möchte im Windschatten profitieren. Das ist kein Zufall: Fiat und Chrysler wittern nach ihrer Fusion, den Deutschen Marktanteile abzujagen.

VW-Chef Martin Winterkorn tritt zurück

Martin Winterkorn tritt als Konzernchef von Volkswagen zurück. Er zog damit am Mittwoch die Konsequenzen aus dem Skandal um manipulierte Abgaswerte in den USA.

USA: Die Fed zweifelt an Zinswende im Oktober

Die US-Notenbank rückt immer weiter von der erwarteten Zinswende ab. Hintergrund dürfte sein, dass die Fed den Demokraten helfen will, die nächsten Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.

Wegen Gewinnwarnung: VW-Aktien stürzen ins Bodenlose

Die VW-Aktien ist am Dienstag erneut um fast 20 Prozent eingebrochen. Der Konzern hat seine Prognose kassiert. Die französischen Hersteller wittern Morgenluft: Frankreich fordert nun auch EU-Ermittlungen gegen VW. Medien melden bereits den Rauswurf von Martin Winterkorn.

Hacker führen Angriff auf Apples App-Store durch

Hacker haben erstmals den App-Store von Apple angegriffen. Zuvor hatten mehrere Sicherheitsfirmen berichtet, dass es die Schadsoftware XcodeGhost in Hunderte Apps geschafft habe.

VW räumt Abgas-Manipulationen in den USA ein

Volkswagen hat zugegeben, bei den Abgas-Messungen in den USA manipuliert zu haben. Für jedes der fast 500.000 Fahrzeug, das nicht den US-Abgasnormen entspreche, könnte die US-Behörde eine Strafe von 37.500 Dollar verhängen.Der gesamten deutschen Automobil-Branche droht ein schwerer Imageschaden.

USA: VW droht Milliardenstrafe wegen Abgas-Manipulation

VW droht in den USA eine Strafe von bis zu 18 Milliarden Dollar. Die amerikanische Umweltschutz-Behörde EPA wirft Volkswagen vor, Abgasvorschriften bei nahezu 500.000 Diesel-Fahrzeugen umgangen zu haben. Eine Software soll dazu bestimmte Abgaswerte vorsätzlich manipulieren.

Kalifornien listet Pflanzengift Glyphosat als krebserregend

Der US-Bundesstaat Kalifornien will das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in die Liste der krebserregenden Mittel aufnehmen. Glyphosat befinden sich im Monsanto-Produkt Roundup. Zuvor hatte ein französisches Gericht Monsanto zu einer Schadensersatz-Strafe verurteilt.