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Verbraucher

GfK: Risiken können Konsumlaune nicht trüben

In Deutschland bleibt der private Konsum eine treibende Kraft für den Aufschwung.

Starke Konjunktur sorgt für gute Verbraucherstimmung

Die gute wirtschaftliche Lage lässt sich auf den stabilen Arbeitsmarkt mit glänzenden Beschäftigungsaussichten zurückführen.

Verbraucherschützer mahnen Banken wegen teurer Basiskonten ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wirft mehreren Banken vor, zu hohe Gebühren für ihr Basiskonto zu verlangen. Sechs Institute seien deshalb abgemahnt worden, teilte der Verband am Dienstag mit.

Ikea nimmt unbegrenztes Rückgaberecht wieder zurück

Vor zwei Jahren machte Ikea Schlagzeilen mit der Ankündigung, einmal gekaufte Waren zeitlich unbegrenzt zurückzunehmen. Künftig soll eine Frist von einem Jahr genügen.

Dollar setzt Rohstoffmärkte unter Druck

Die Preise der meisten Rohstoffe haben im Mai deutlich nachgegeben. Besonders der starke Dollar wird dafür verantwortlich gemacht. Die Fed kann weiterhin Druck auf die Rohstoffmärkte ausüben, wenn sie die Leitzinsen anhebt oder eine Anhebung auch nur andeutet.

Verbraucherminister fordern schärfere Gesetze für Online-Händler

Online-Händler können für ein Produkt unterschiedliche Preise verlangen – je nach Konsument. Dies wollen die Verbraucherminister nun ändern und fordern ein Ende der individualisierten Preise.

Schwache Konjunktur: Firmen halten Investitionen zurück

Eine starke Binnennachfrage und gute Exportzahlen bewahren die deutsche Wirtschaft vor der Rezession. Im dritten Quartal gibt es nur ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent. Doch die Entwicklung ist nicht nachhaltig. Unternehmen rüsten sich für schlechte Zeiten und schieben Investitionen auf unbestimmte Zeit auf.

Deutsche ziehen Urlaub großen Einkäufen vor

Der deutsche Einzelhandel nimmt im Mai erneut weniger ein. Der Umsatz schrumpfte um 0,7 Prozent. Der online-Handel hingegen boomt. Einzelhändler bekommen von der Konsumlaune der Kunden nicht viel zu spüren. Die Deutschen fahren viel lieber in den Urlaub.

Ökostrom-Kompromiss: „Die Verlierer sind die Verbraucher“

Der Kompromiss zur Ökostrom-Förderung wird den Strompreis für die Endkunden nicht reduzieren. Sie sind die Verlierer der Energiewende. Die Kosten des Mammutprojekts könnten noch weiter steigen: Investoren werden durch die Kürzung bei Ausbau der Erneuerbaren verunsichert.

Inflation Deutschland: Preise für Butter steigen immens

Im September sind die Preise für Lebensmittel um über vier Prozent angestiegen und auch der teure Strom macht sich in den Taschen der deutschen Steuerzahler bemerkbar. 11,5 Prozent mehr kostete der Strom im September, die Preise für Butter stiegen um fast 30 Prozent.

Energie-Agentur fordert niedrigere Strompreise

Die Internationale Energie Agentur kritisiert die hohen Strom-Entgelte in Deutschland. In ihrem Länderbericht 2013 fordert sie Preissenkungen und den Ausbau der Übertragungs-Netze.

Trotz Energie-Überschuss: Strompreise sinken nicht

Der Energieüberschuss hat sich trotz Atomausstieg vervierfacht. Der Export von Strom war 2012 höher als der Import. Die großen Konzerne wie RWE, E.ON und Vattenfall können die Exportpreise niedrig halten, denn die Kosten für die Energiewende werden von den Verbrauchern getragen.

Faltbares Auto löst Parkplatzmangel

Wissenschaftler vom MIT in Boston haben ein faltbares Auto entwickelt. Es soll vor allem im städtischen Car-Sharing zum Einsatz kommen.

Hohe Dunkelziffer: Millionen Deutschen droht die Insolvenz

Millionen Deutsche sitzen in der Schuldenfalle. Die Zahl der offiziellen Privat-Insolvenzen ist seit Jahren unverändert hoch. Doch die Dunkelziffer steigt. Dramatisch ist die Zahl der Jugendlichen, die nur mit Krediten über die Runden kommen.

Deutschland: Zahl der Insolvenzen rückläufig

Die Forderungen der Gläubiger gegenüber den insolventen Firmen und Privatpersonen waren 2012 fast 20 Milliarden Euro höher als noch im Jahr zuvor. Zwar war die Zahl der Insolvenzen insgesamt rückläufig, doch vor allem die Insolvenzen wirtschaftlich wichtiger Unternehmen stiegen deutlich an.

Energiewende: Stromversorger treiben Preise in die Höhe

In Nordrhein-Westfalen gibt jeder zweite Grundversorger die Zusatzkosten für die Energiewende an den Endverbraucher weiter. Massive, ungerechtfertigte Preise sind die Folge. RWE etwa nimmt ein Viertel mehr, als durch die gestiegenen Umlagen an zusätzlichen Kosten entstanden ist.

Handys müssen billiger werden

Die deutschen Handynutzer zahlen durchschnittlich 80 Prozent höhere Preise pro Minute als Bürger in anderen europäischen Ländern. Die Bundesnetzagentur soll dies unterbinden, kommt aber ihren Verpflichtungen nicht nach. Kein Wunder, schließlich ist der Bund am Mobilfunk-Riesen Deutsche Telekom beteiligt.

Neue Software unterstützt Verbraucher beim Stromsparen

Rekordpreise bei Strom und Gas belasten die Verbraucher. Eine neue Software soll intelligenten Umgang mit erneuerbaren Energien ermöglichen – und Geld sparen.

Energiewende: Preis für Heizöl auf Rekordhöhe

Die Preise für Rohöl haben sich in den letzten zehn Jahren verfünffacht. Mehr als 12 Millionen Haushalte sind von der Preisfalle betroffen: 2012 wird nicht als Jahr der Energiewende, sondern als das teuerste Heizöljahr in die Geschichte eingehen.

Intelligentes System schützt Stromnetze vor dem Blackout

Eine automatische Abschaltung von Verbrauchern in Stromnetzen kann in Zukunft dafür sorgen, dass sich die Netze stets in der Balance befinden. Blackouts könnten damit der Vergangenheit angehören.