Alle Artikel zu:

Währungsreform

Prognose 2014: Die legale Enteignung kommt

Die globale Schulden-Krise wird sich 2014 ihrer „Lösung“ nähern: Steuerzahler, Sparer und Vermögenswerte werden zur Reduzierung der Überschuldung und zur Stabilisierung der Währung ausgebeutet werden. Die Enteignung wird vollständig legal erfolgen. Die ersten Anzeichen für diesen Trend waren im Jahr 2013 deutlich zu erkennen. Die Weichen für den Zugriff sind gestellt.

Ex-Verfassungsrichter: Karlsruhe muss gegen EZB einschreiten

Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio kommt in einem Gutachten zu dem Schluss, dass Deutschland aus dem Euro austreten muss, wenn die EZB gegen das Verbot der Staatsfinanzierung verstößt. Di Fabio empfiehlt Regelungen zu Staatsbankrott, Euro-Ausschluss und einer Währungsreform.

Herstellung zu teuer: EU will kleine Cent-Münzen einstampfen

EU-Währungskommissar Rehn will die Ein und Zwei Cent-Stücke aus dem Verkehr zu ziehen. Die EU will sich die Kosten für die Münzen sparen. Die Unternehmen dürften als Konsequenz alle Preise aufrunden. Für die Konsumenten wird im Gegenzug so ziemlich alles teurer.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschliffen und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Vermögensverwalter Flossbach: „Euroauflösung wird eruptiv verlaufen!“

Der Chef der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch erwartet eine Währungsreform. Nur so könne die europäische Schuldenlast reduziert werden. Bezahlen würden in diesem Fall die Sparer. Ob sich private Schuldner darüber freuen können, ist indes unklar.

Vermögensverwalter Flossbach: „Euroauflösung wird eruptiv verlaufen!“

Der Chef der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch erwartet eine Währungsreform. Nur so könne die europäische Schuldenlast reduziert werden. Bezahlen würden in diesem Fall die Sparer. Ob sich private Schuldner darüber freuen können, ist indes unklar.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschleift und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Top-Ökonom Homburg: „Das ist ein verbrecherisches Spiel!“

Der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg sieht ein fatales Zusammenspiel: Die Politik bekommt Geld für Wahlgeschenke, die Banken dürfen im Gegenzug weiter Luftgeschäfte zu Lasten der Steuerzahler betreiben. Er geht davon aus, dass die kontinuierliche deutsche Übernahme von Garantien für Krisenherde Deutschland selbst in die Insolvenz und am Ende alle Euro-Staaten in eine Währungsreform treibt.