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Währung

Auch Mittelständler wollen ihr Depot gegen etwaige Währungsschwankungen absichern. (Foto: dpa)

Lohnt sich eine Währungsabsicherung für Schweizer KMU?

Währungsschwankungen / Instrumente zur Währungsabsicherung

Offene Rechnung: Lufthansa stellt Flüge nach Venezuela ein

Lufthansa wartet auf Geld aus Venezuela. Mehrere Millionen Dollar aus dem Verkauf von Tickets seien noch nicht abgerechnet worden. Aus diesem Grund werde das Land ab Mitte Juni nicht mehr angeflogen, so die Lufthansa.

Risiko für deutsche Exporteure steigt

Die deutschen Exporte haben das Potential auch in diesem und kommenden Jahr weiter zulegen zu können. Allerdings nicht ohne Risiko: Drei der fünf wichtigsten deutschen Handelspartner weisen mittlerweile steigende Pleitefälle auf. Neuwahlen, soziale Unruhen und mögliche Kapitalverkehrskontrollen könnten ebenfalls den positiven Entwicklungen entgegenwirken.

Bundesbank warnt: Rekordsummen an Falschgeld im Umlauf

Die Anzahl an falschen Euro-Scheinen ist in Deutschland um 51 Prozent auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Falschgeld wird verstärkt über das sogenannte Darknet vertrieben. Die neuen Banknoten sollen fälschungssicherer sein, so die Bundesbank.

Argentinien hebt Währungsbeschränkungen auf

Der neue argentinische Präsidenten Mauricio Macri hat die Währung des Landes wieder freigegeben. Unternehmen und Bürger können damit künftig wieder unbeschränkt Dollar kaufen. Bisher unterlagen Währungsgeschäfte aus Angst vor Kapitalflucht zahlreichen Beschränkungen.

Draghi forciert Parität von Euro und Dollar

Experten von Goldman Sachs rechnen damit, dass der Euro bereits vor dem Jahresende weniger als ein Dollar kostet. Sollte die EZB Anfang Dezember wie erwartet die Geldschleusen weiter öffnen, so sei die Parität von Euro und Dollar demnach nur noch eine Frage der Zeit.

Ernst & Young: Schwacher Euro bläht Dax-Umsätze auf

Das Wachstum der Dax-Unternehmen fußt größtenteils auf Wechselkurseffekten, so die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young. Die Rekord-Umsätze von 326,1 Milliarden Euro im Sommer-Quartal sind demnach zu mehr als der Hälfte auf den schwächer werdenden Euro zurückzuführen. Der günstige Wechselkurs habe die außerhalb der Euro-Zone erwirtschafteten Umsätze aufgebläht.

Barcelona vor Einführung einer eigenen Währung

Barcelona will im kommenden Frühjahr eine eigene Währung herausbringen. Das Geld soll zunächst nur in digitaler Form existieren und die regionale Wirtschaft stützen, so die amtierende Bürgermeisterin. Eine Parallelwährung zum Euro könnte jedoch auch für die Unabhängigkeits-Bestrebungen von Katalonien hilfreich sein.

Deutschland besitzt zweitgrößten Goldbestand der Welt

Die deutschen Goldbestände haben mittelweile einen Wert von 107 Milliarden Euro. Nur der Goldbestand der USA ist noch größer, so die Bundesbank. Doch trotz angekündigter Rückholaktion befindet sich noch immer mehr als die Hälfte des deutschen Goldes im Ausland.

Euro erstmals seit Abkehr vom Mindestkurs über 1,10 Franken

Erstmals seit der Aufhebung des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist der Euro wieder über die Marke von 1,10 Franken gestiegen.

Schwacher Euro beschert Zulieferer Schaeffler großes Umsatzplus

Der Industrie- und Autozulieferer Schäeffler konnte im ersten Halbjahr dieses Jahres seinen Umsatz um 12,4 Prozent steigern. Größtenteils war der schwache Euro für das gute Ergebnis verantwortlich. Vor allem China trug zum guten Ergebnis bei.

China greift in Währungskampf ein

China hat den USA und seinen asiatischen Nachbarn mit der Yuan-Abwertung gezeigt, dass man gewillt ist, einzugreifen. Sollten die anderen Zentralbanken Schritte unternehmen, die Chinas Wirtschaft schaden können, zögert die Regierung nicht, zu handeln.

Rubel-Krise dämpft Immobilienpreise in Wien

Die Nachfrage nach Wiener Luxus-Immobilien geht leicht zurück. Russische Investoren schrecken nach dem Einbruch des Rubels vor großen Investitionen im Euro-Raum zurück. Das dämpft die Preisentwicklung. Wiener Immobilien haben sich in den vergangenen zehn Jahren um über 50 Prozent verteuert.

Studie: Zahl der Firmenpleiten in der Schweiz steigt um fünf Prozent

Infolge der Frankenaufwertung bleiben zahlreiche Schweizer Unternehmen auf ihren Rechnungen sitzen. Jedes zehnte Unternehmen kommt damit selbst in Finanznot. Der Schweizer Mittelstand versucht kosten zu sparen und bleibt optimistisch: Die Firmen rechnen damit, dass die Exporte in die USA, nach China und in die Golfstaaten zunehmen werden.

Schweiz: Nationalbank verschärft Straf-Zinsen, Franken stürzt ab

Die Schweizerische Nationalbank meldete am Mittwoch eine Verschärfung der Straf-Zinsen. Künftig sind noch mehr Girokonten-Inhaber vom Negativzins betroffen. Das trifft vor allem die Pensionskassen hart.

Schweizer KMU aller Branchen senken Geschäftsprognosen

Industriebetriebe und die Tourismusbranche leiden am meisten unter der plötzlichen Aufwertung des Schweizer Franken. Doch auch im Baugewerbe und bei den Dienstleistern dürfte es mittelfristig zu Einbußen kommen.

Tabubruch: IWF fordert Schweiz zur Franken-Abwertung auf

Der IWF rät der Schweiz zum Gelddrucken. Die Schweizerische Nationalbank soll Vermögenswerte in Fremdwährungen aufkaufen und so den Franken schwächen. Bis vor kurzem kritisierte der IWF die bewusste Abwertung von Währungen noch scharf.

Unternehmer reichen Verfassungsklage gegen EZB ein

Mit dem Staatsanleihen-Ankaufprogramm verstößt die EZB gegen ihr Mandat. Drei Unternehmen haben daher vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht, um die Staatsfinanzierung mit der Notenpresse zu stoppen. Unter den Klägern befindet sich auch der ehemalige BDI-Chef Heinrich Weiss.

Starker Franken setzt Schweizer Produkte unter Preisdruck

Die starke Aufwertung des Franken wird das Wachstum der Schweizer Wirtschaft deutlich senken. Der Export von Waren sowie der Tourismus in der Schweiz leiden unter der starken Währung. Schweizer Unternehmen geraten durch billige Produkte aus dem Ausland unter Preisdruck.

Euro verliert für den Export an Bedeutung

Die Zahl der Exportgeschäfte, die in Euro abgewickelt wird, nimmt ab. Die kräftige Abwertung des Euro macht den US-Dollar für Europas Exporteure attraktiver. Auch der Warenimport geschieht immer seltener über den Euro.