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Weltwirtschaft

„Die robuste Binnennachfrage und das anziehende Tempo der Weltwirtschaft lassen die Unternehmen mit großer Zuversicht ins neue Jahr blicken“. (Foto dpa)

Deutsche Mittelständler in Rekordlaune

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Stimmung im Mittelstand steigt

China bietet Deutschland intensivere Zusammenarbeit an

China hat Deutschland eine engere Zusammenarbeit angeboten und die Bundesregierung zur Übernahme von weltweiter Verantwortung für Frieden, Stabilität und Wohlstand aufgerufen.

Dämpfer für Deutschlands Exporteure im September

Der Welthandel lahmt, das bekommt auch die Exportwirtschaft zu spüren. Vor allem die Nachfrage außerhalb der EU nach deutschen Waren schwächelt.

Maue Weltwirtschaft: Chinas Exporte gehen deutlich zurück

China hat im Oktober weniger Waren exportiert, als von Beobachtern erwartet. Auch die Importe gingen zurück. Der negative Trend bildet die Schwäche der Weltwirtschaft ab.

IWF zeichnet ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft

Der IWF räumt ein, dass die Krise der Weltwirtschaft noch erheblich länger dauern dürfte. Offenkundig sind die Exzesse der Zentralbanken nicht nachhaltig. Auf die Bürger kämen „Anpassungen und Veränderungen“ zu.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Aufträge der deutschen Industrie sinken überraschend

Die deutsche Wirtschaft bekommt den Abschwung in der Weltwirtschaft zu spüren. Im Juni sammelten die Unternehmen überraschend weniger Aufträge ein. Die Wirtschaftsleistung werde im zweiten Quartal wahrscheinlich stagnieren, prognostizieren Beobachter.

Abschwung erreicht Deutschland: Exporte sinken

Die deutschen Exporte sind im Mai wegen der schwachen Weltkonjunktur gesunken. Sie gingen um 1,8 Prozent zum Vormonat zurück, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Das ist der kräftigste Rückgang seit August 2015. Damit endete eine Serie von drei Anstiegen in Folge.

Top-Ökonom warnt vor Wirtschaftskrise

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Starke Nachfrage: BlackRock stoppt Ausgabe neuer Titel für Gold-Fonds

BlackRock hat kurzfristig die Ausgabe neuer Titel bei einem Goldfonds gestoppt, dessen Papiere mit physischem Gold unterlegt sind. Der Grund war eine zu starke Nachfrage, die insbesondere seit Jahresbeginn deutlich zugenommen habe.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

IWF erwartet Abschwung der Weltwirtschaft

Der IWF wird im Wochen-Rhythmus immer pessimistischer: Der Fonds korrigiert zum dritten Mal seine Prognose nach unten – und kommt damit der Realität immer näher. Die falschen Prognosen sind seit langem ein Problem des IWF.

Sinkende Rohstoffpreise gefährden Exportländer wie Deutschland

Nach der Finanzkrise steht die Weltwirtschaft vor einer weiteren großen Herausforderung. Die massiven Einbrüche der Rohstoffpreise sind bereits spürbar, ihrer Wirkung wird aber erst in den kommenden Wochen und Monaten voll zu spüren sein. Vor allem Export-Nationen wie Deutschland werden davon betroffen sein.

Chinesische Exporte brechen um 15 Prozent ein

Die Warenausfuhren aus China sind im März um 15 Prozent eingebrochen. Einen so starken Einbruch gab es zuletzt während der Finanzkrise 2009. Börsenteilnehmer rechnen damit, dass die Regierung in Peking bald ein neues Konjunkturprogramm auflegen wird.

Reederei Hamburg Süd 2014 trotz Schifffahrt-Krise mit Gewinnen

Trotz der schwierigen Lage in der Container-Schifffahrt hat die Reederei Hamburg einen Gewinn verbuchen können. Der Umsatz der zum Oetker-Konzern gehörenden Reederei sei allerdings trotz eines gestiegenen Transportvolumens wegen sinkender Preise und Währungseffekten gefallen.

OECD: Nur Reformen können Wachstum der Weltwirtschaft sichern

Die OECD hat in einer Studie die Staaten dazu aufgerufen, intensivere Reformen anzugehen. Sonst werde die Weltwirtschaft in den nächsten Jahren eine anhaltende Stagnation durchmachen. Deutschland müsse Bildung für alle zugänglich machen.

IWF: Ölpreisverfall ist wie Fitnessspritze für Weltwirtschaft

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet mit einem kräftigen Konjunkturschub durch anhaltend niedrige Ölpreise. Starke Auswirkungen erwarten die Ökonomen insbesondere für China, dessen Wirtschaft nach ihrer bisherigen Schätzung 2015 um 7,1 Prozent wachsen wird.

US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

USA kriegen Leistungsbilanzdefizit nicht in den Griff

Der Aufschwung in den USA ist eine Illusion. Das Leistungsbilanzdefizit ist im ersten Quartal deutlich gestiegen. Auch der IWF hat seine Konjunkturprognose für die USA abgesenkt.

Chinesische Industrie schrumpft seit vier Monaten

Der Einkaufsmanagerindex in China bleibt den vierten Monat in Folge unter 50 Punkten. Die Auslandsaufträge schrumpfen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Chinas Wirtschaft gilt als Taktgeber für die globale Konjunktur.