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Werbung

Internet-Gigant: Keine Werbung mehr für Kryptowährungen

Nach dem Online-Netzwerk Facebook will auch Google künftig keine Werbung rund um Bitcoin & Co. mehr zulassen.

Smartphone-Werbung lässt Facebook-Kassen klingeln

Der Erfolg von Smartphone-Werbung beschert Facebook kräftige Sprünge bei Umsatz und Gewinn. Facebook setzte zuletzt verstärkt auf Videoinhalte - und auch auf Werbung in diesem Umfeld.

Facebook überrascht mit starkem Werbegeschäft

Facebook weitet das Werbegeschäft aus und will verstärkt in Video-Produktionen investieren. Mit dieser Strategie soll Diensten wie Youtube oder Netflix der Markt streitig gemacht werden.

Facebook sagt Adblockern den Kampf an

Facebook ist ein gigantisches Werbe-Unternehmen. Damit dieses Geschäft künftig weiter für Umsatz sorgt, will Facebook künftig Adblocker umgehen und die Ursachen für Werbemüdigkeit bei den Nutzern beseitigen.

Facebook verdreifacht Gewinn im ersten Quartal

Das weltgrößte Online-Netzwerk steigerte seinen Gewinn im ersten Quartal fast auf das Dreifache, wie das Unternehmen in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Werbekunden rissen sich regelrecht darum, auf Smartphones und Tablets Anzeigen zu schalten und damit eine stetig steigende Zahl von Nutzern zu erreichen.

ProSiebenSat.1 übernimmt Vergleichsportal Verivox

Mit der Übernahme des Vergleichsportals Verivox will sich ProSiebenSat1 sich neben TV-Werbeeinnahmen ein weiteres Standbein aufbauen. Etwa 210 Millionen Euro nimmt das Unternehmen dafür in die Hand.

Investitionen kosten Geld: Google muss Einnahmen mit Werbung steigern

Der Gewinn von Google steigt dank eines wachsenden Werbegeschäfts auf Smartphones um vier Prozent an. Der Umsatz erhöhte sich um 12 Prozent auf 17,3 Milliarden Dollar. Finanzchef Patrick Pichette räumt im Mai seinen Posten für Ruth Porat, die von der Investmentbank Morgan Stanley kommt. Google muss seine Einnahmen stetig steigern, um die wachsende Anzahl an Projekten im Konzern finanzieren zu können.

Neue AGB: Facebook wertet Surfverhalten für personalisierte Werbung aus

Die Bundesregierung kritisiert die neueste Änderung der Datenschutzbestimmungen von Facebook. Darin wertet der Internetkonzern die besuchten Webseiten der Nutzer aus, um personalisierte Werbung auf seinem Portal zu schalten. Auch der aktuelle Standort des Nutzers soll dafür verstärkt verwendet werden.

Facebook lockt Mittelstand mit Marketing-Strategien

Die Entwicklung schreitet voran. Facebook-Angebote für Mittelständler sollen Unternehmer verstärkt dazu verleiten, kostenpflichtige Kampagnen auf Facebook zu schalten. Auch für Arbeitnehmer soll jetzt eine Seite entstehen, in dem Nutzer private und berufliche Kontakte trennen können.

BGH: Optiker dürfen nicht mit kostenloser Zweitbrille werben

Der Bundesgerichtshof hat entscheiden, dass Optiker nicht mit einer „kostenlosen Zweitbrille“ als Geschenk werben dürfen. Es bestehe die Gefahr, dass die Verbraucher ihre Kaufentscheidung nicht ausschließlich an ihrer Gesundheit ausrichteten. Brillen gelten rechtlich als „Medizinprodukte“, bei deren Kauf nur Werbegaben von geringem Wert erlaubt sind.

Smartphone-Werbung beschert Facebook deutliche Gewinn-Steigerung

Facebook steigert im dritten Quartal seinen Umsatz um 59 Prozent. Das liegt vor allem an den Werbeanzeigen auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, sie stiegen um 66 Prozent. Auf Whatsapp ist noch keine Werbung zu sehen, die Firma schrieb in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Verlust von 232,5 Millionen Dollar.

Google wächst: Werbegeschäft auf mobilen Geräten hart umkämpft

Der Internetgigant Google wächst im dritten Quartal um 20 Prozent. Doch die Erträge durch Werbung auf mobilen Geräten sinken aufgrund der starken Konkurrenz von Facebook und Twitter. An anderer Front muss Google sich gegen die Klagen der Verlage durchsetzen.

Bundesregierung will Internet-Konzernen Persönlichkeitsprofile verbieten

Innenminister Thomas de Maiziere plant, Internet-Konzernen wie Google die Erstellung von Persönlichkeitsprofilen zu verbieten. Die Kundendaten werden von den Unternehmen unter anderem genutzt, um Werbung auf Vorlieben der Nutzer abzustimmen.

Über eine Milliarde Nutzer sehen Werbung auf Facebook-App

Das Online-Netzwerk von Mark Zuckerberg steigert den Umsatz im vergangenen Quartal um 72 Prozent auf 2,5 Mrd Dollar. Der Gewinn hat sich mit 642 Mio Dollar nahezu verdreifacht. Grund dafür ist die technische Entwicklung der über lange Strecken behäbigen Facebook-App. Über eine Milliarde Nutzer auf mobilen Endgeräten sehen jetzt wesentlich öfter Werbung. Das spült Geld in die Unternehmens-Kasse.

Verlag Gruner + Jahr prüft Rückzug aus China

Der Hamburger Zeitschriftenverlag G+J sucht offenbar nach einem Käufer für die Anteile an seinem chinesischen Partner. Der Gewinn aus den China-Anteilen war 2013 eingebrochen. Wichtige japanische Werbekunden mieden chinesische Medien wegen des Inselstreits der beiden Länder.

Google umgeht Web-Filter durch Millionen-Zahlung

Der Werbefilter Adblock Plus soll 25 Millionen Dollar von Google erhalten haben. Im Gegenzug werde „unaufdringliche“ Google-Werbung nicht mehr blockiert, sagt ein deutscher Blogger. Auch Ebay, Amazon und Yahoo sollen viel Geld gezahlt haben, damit ihre Anzeigen erscheinen.

Bürger wehrlos: Smart-TV speichert private Daten auf Firmen-Server

Ein LG-Smart TV überträgt private Datei-Namen aus einer externen Festplatte auf firmeneigene Server. Die Option zum Abschalten der personalisierten Werbung ist nutzlos. Der Käufer eines solchen Geräts hat keine Chance, sich vor den Späh-Attacken von LG zu wehren.

Neue Strategie: Facebook will Daten von Kindern verkaufen

Facebook hat seine Möglichkeiten für Kinder erweitert. Das Unternehmen begründet den Schritt, dass die Kinder so kreativ und daher die Zukunft der Gesellschaft seien. Tatsächlich will Facebook die Daten der Kinder an die Werbe-Industrie verkaufen. Datenschutz sieht anders aus, ein zivilisierter Einsatz einer neuen Technologie erst recht.

Urteil: Daimler-Werbung wegen Verbraucher-Täuschung gestoppt

Das Landgericht Stuttgart hat eine einstweilige Verfügung gegen die Daimler AG erlassen. Das Unternehmen darf ab sofort nicht mehr mit unzutreffenden Angaben über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die CO2-Effizienzklassen für die Modelle der neuen S-Klasse werben. Die Deutsche Umwelthilfe sieht einen „besonders dreisten Fall von Verbrauchertäuschung“.

„Talking Windows“: Werber penetrieren müde Zugpassagiere

Eine Werbeagentur aus Deutschland stößt mit einer neuen Technologie auf Befremden bei Bahnfahrern. Beim Anlehnen des Kopfes ans Zugfenster sollen über Vibrationen Werbebotschaften in den Kopf der Passagiere übertragen werden.