Alle Artikel zu:

Wettbewerb

Verdacht auf Kartell von Bierbrauern

Beschuldigte gehören zum größten Kartell der deutschen Biergeschichte.

Heizungs- und Wasserableser Ista nach China verkauft

Wegen langfristig stabilen Einnahmen Objekt für Finanzinvestoren.

EU will unfairen Wettbewerb bei Fluggesellschaften härter bestrafen

Der Wettbewerb zwischen europäischen Fluglinien und insbesondere den Golfstaaten verschärft sich. Nun soll die EU-Kommission ein Urteil sprechen.

EU: Kartellverdacht gegen Österreichs Bahnkonzern

Die österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind wegen des Verdachts auf Preisabsprachen ins Visier der EU-Wettbewerbsbehörden geraten. Der Konzern bestätigte am Mittwoch, dass EU-Beamte mehrere Standorte im Land durchsucht haben.

Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland nicht mehr unter Top 10

Während Deutschland 2014 noch zu den sechs wettbewerbsfähigsten Ländern weltweit gehörte, wurde es im vergangenen Jahr aus der Liste der Top-10 verdrängt. „Die größte Gefahr für Deutschland ist Selbstzufriedenheit“, sagte Arturo Bris von der Schweizer Business School IMD.

Österreichs Onlinehändler geraten ins Visier der Wettbewerbshüter

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Fusionen, die die Bundeswettbewerbsbehörde zu prüfen hatte, noch einmal deutlich gestiegen. Um 44 Fälle auf 366. Dabei handelt es sich aber ausschließlich um nationale Zusammenschlüsse, wie aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht hervorgeht. Zusätzlich dazu gab es auch 337 EU-Zusammenschlüsse, die zur Debatte standen.

Preisabsprachen: EU will japanische Autozulieferer bestrafen

Die EU-Wettbewerbsaufsicht wirft mehreren japanische Autozulieferern illegale Preisabsprachen vor. Betroffen sind die Hersteller Mitsubishi Electric, Hitachi und Denso. Die Kartellstrafen könnten die Unternehmen bis zu zehn Prozent ihres Umsatzes kosten.

Riesige Segel sorgen für saubere Energie

Designer versuchen, die erneuerbare Energiegewinnung optisch ansprechender zu gestalten. Ein Projekt des Künstlers Felix Cheong schlägt die Stromerzeugung per schwebendem Segel vor.

Investitionen: Stillstand trotz ausreichender finanzieller Rücklagen

Eine schwache Konjunktur lässt Unternehmen vor Investitionen zurückschrecken. Der harte Wettbewerb verlangt jedoch nach Innovationen. Aber nur die wenigsten Mittelständler wollen die bürokratischen Hürden überwinden, das Risiko wagen und die notwendigen Ressourcen dafür aufbringen. Dabei sind die finanziellen Mittel dafür vorhanden.

Verkauf der General Electric-Sparte an Electrolux gescheitert

Die schwedische AEG-Mutter Electrolux hat die milliardenschwere Übernahme der Hausgerätesparte des US-Mischkonzerns General Electric (GE) abgesagt. Beide Unternehmen gaben am Montag das Ende der Verhandlungen bekannt, nachdem das US-Justizministerium zuvor wettbewerbsrechtliche Bedenken angemeldet hatte.

Monopol-Kommission gegen Fusion von Edeka und Tengelmann

Die Supermarktketten Edeka und Tengelmann dürfen einem Gutachten zufolge nicht fusionieren. Die Konzerne wollten den Zusammenschluss gegen das Veto des Kartellamts mittels Ministererlaubnis durchsetzen. Nun stellt sich auch die Monopolkommission wegen einer drohenden Verschlechterung des Wettbewerbs dagegen - das letzte Wort hat jedoch Wirtschaftsminister Gabriel.

G7: Wirtschaftsverbände fordern länderübergreifende Wachstumsstrategien

Die führenden Wirtschaftsverbände der G7-Länder haben sich anlässlich des G7-Gipfels auf ein gemeinsames Kommuniqué geeinigt. Damit wollen sie die Regierungen dazu bewegen, einheitliche Maßnahmen zu ergreifen. Nationale Sonderwege störten den Wettbewerb und belasteten einzelne Volkswirtschaften.

Pack-Olympiade: Amazon sucht den Superroboter

Amazon veranstaltet eine Roboter-Olympiade, bei der der beste Pack-Roboter gefunden werden soll. Der Online-Händler bietet dem Entwickler 25.000 Dollar Preisgeld. Dass die Gewinner-Roboter von Amazon gekauft werden ist nicht abwegig – der Online-Händler hat bereits des öfteren so verfahren.

Google droht wegen Shopping-Dienst 6 Milliarden Euro Strafe

Auf Google kommt eine Geldstrafe von bis zu 6 Milliarden Euro zu: Die EU-Kommission wirft dem Internetriesen vor, seinen Preisvergleichsdienst systematisch in den Suchergebnissen bevorzugt zu haben. Das habe den Wettbewerb verzerrt. Auch gegen das Betriebssystem Android laufen Ermittlungen der Kartellbehörden.

Erfolgreiche Mittelständler kritisieren den Standort Österreich

Die Arbeitskosten, die Vorschriften zur Regelung der Arbeitszeit und der wachsende Wettbewerb verleiten Mittelständler zur Kritik an den Standortbedingungen in Österreich. Investitionen werden nur im Ausland getätigt. Nur erfahrende Arbeitskräfte und kluge Innovationen sichern Landwirten und Maschinenbauern weiterhin den Erfolg.

Der Preiskampf beginnt: EU-Strafzölle gegen China fallen 2016 weg

Die Regeln der WTO für die Aufrechterhaltung der Strafzölle gegen China laufen 2016 aus. Europäischen Unternehmen geraten dann unter extremen Preisdruck aus China. Besonders die Stahlindustrie ist gefährdet.

Andritz stellt Standort Österreich infrage

Sollte Österreich die Belastungen für Unternehmen verschärfen, könnte es zu Standortverlegungen kommen. Maschinenbauer Andritz kritisierte vor allem die geplante Steuererhöhung für Stiftungen.

Deutschland fällt als Standort für Unternehmen zurück

Deutschland ist kein guter Standort für Unternehmen. Die Steuerbelastung, die schlechte Infrastruktur und die ausufernde Bürokratie haben sich in neun Jahren nicht verbessert. Deutschland rangiert in Europa nur auf Platz zwölf, hinter Österreich und vor Polen. Italien, Frankreich und Spanien gehören zu den Schlusslichtern für Unternehmen.

Schwacher Euro bremst Innovationskraft deutscher Unternehmen

OECD-Generalsekretär Stefan Kapferer fordert Unternehmen aus Deutschland dazu auf, mehr für Innovationen zu tun. Der schwache Euro werde sich zwar positiv auf die Exporte, jedoch negativ auf die Modernisierung der deutschen Wirtschaft auswirken.

Bürokratie hemmt das Wachstum in Österreich

Österreichs Unternehmen müssen insgesamt über 110.000 Regeln und Vorschriften beachten. Die Regierung versucht nun, Maßnahmen zum Bürokratie-Abbau zu beschließen. Österreich ist dabei eines der Länder, die am längsten dafür braucht, um EU-Vorschriften umzusetzen.