Alle Artikel zu:

Wettbewerbsfähigkeit

Kooperation zwischen Mittelstand und Start-ups zahlt sich aus

Mittelstand scheut Risiken / Notwendigkeit von Networking

Immobilienmanagement nicht fit für Industrie 4.0

Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand / Digitalisierungszwang

Schweiz glänzt mit hoher Wettbewerbsfähigkeit

Die Schweiz erreicht auch in der jüngsten Umfrage zur Wettbewerbsfähigkeit Bestnoten.

Deutschland hat Nachholbedarf im digitalen Wettbewerb

Deutsche sind der Neugründung von Unternehmen gegenüber skeptisch. Digitale Trends beginnen aber in diesen Start-ups.

Arbeitskosten in Deutschland steigen stärker als in der EU

In Deutschland steigen die Arbeitskosten stärker als in den meisten EU-Staaten. Eine Arbeitsstunde kostete 2014 rund 1,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Insbesondere das produzierenden Gewerbe sorgt sich wegen der steigenden Personalkosten um die Wettbewerbsfähigkeit.

EY: Mehr Unternehmen planen Verlagerungen ins Ausland

Jedes fünfte Unternehmen will dieses Jahr Geschäftsbereiche von Deutschland ins Ausland verlagern, so Ernst & Young. Diese Verlagerung in kostengünstigere Regionen sei Teil der ständigen Bemühungen um Effizienzsteigerung. Eine breite Abwanderungswelle gebe es derzeit nicht. Deutschland sei einer der Top-Standorte weltweit.

Gabriel: Energiewende braucht kompletten Neustart

Sigmar Gabriel sieht die bisherige Umsetzung der Energiewende als Fehlschlag an. In der Energiepolitik herrsche zum Teil Anarchie. Er kündigt deswegen einen kompletten Neustart an.

Merkels Wirtschaftspolitik stößt in Brüssel auf Widerstand

Bundeskanzlerin Merkel will mehr Kompetenzen bei der Wirtschafts- und Sozialpolitik nach Brüssel übertragen. Mit diesem Wunsch ist sie bei den Regierungschefs der anderen EU-Mitgliedsländer auf massiven Widerstand gestoßen. Merkels Pläne seien nicht solidarisch genug.

EU-Kritik unberechtigt: Deutscher Export schadet Europa nicht

Der hohe Export Deutschlands nicht an der Krise der anderen europäischen Länder schuld. Eine Studie der KfW fordert hingegen eine Stärkung der deutschen Binnennachfrage. So soll der Leistungsbilanzüberschuss abgebaut werden. Profitieren würde davon ganz Europa, nicht nur Deutschland.

Großhandels-Verband fordert Maut für alle Autofahrer

Die deutsche Politik trage die Verantwortung für katastrophale Fehlentwicklungen im Verkehrsbereich, sagen Vertreter der Wirtschaft. Deutschland drohe den Anschluss an die internationale Konkurrenz zu verlieren.

EU-Gesetz will „Made in Germany“ abschaffen

Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes will die EU-Kommission eine Neuregelung der „Made in“-Kennzeichnung durchsetzen. Ausschlaggebend für die Länderangabe soll nun sein, wo der letzte Bearbeitungsschritt stattfindet. Doch dadurch würden deutsche Unternehmen stigmatisiert.

Merkel: Wohlfahrtsstaat ist nicht mehr finanzierbar

Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubt nicht, dass die europäischen Wohlstands-Staaten auf Dauer zu finanzieren seien. Alle müssten aufhören, mehr auszugeben als sie einnehmen. Sonst gehe die globale Wettbewerbsfähigkeit verloren - wie man es in der DDR erlebt habe.

EZB: Krise verschärft Fachkräftemangel

In der Eurozone gibt es zu wenige qualifizierte Arbeitskräfte. Die Qualifikationen am Arbeitsmarkt unterscheiden sich zwischen Angebot und Nachfrage deutlich. Dies ist eines der Hauptprobleme der Eurostaaten, heißt es von der EZB. Weitere Lohnsenkungen sollen strukturelle Arbeitslosigkeit verhindern.

Arbeitskosten in Deutschland steigen deutlich

In Deutschland steigen die Kosten einer Arbeitsstunde deutlich stärker als im europäischen Vergleich. Die Lohnkosten waren im 2.Quartal um 2,5 Prozent höher als im gleichen Quartal des Vorjahres.

Druck wird stärker: Bundesbank nimmt Anstieg der Inflation in Kauf

Die Bundesbank gibt der EZB-Politik nach und lässt künftig eine höhere Inflation zu. Dies soll die Wettbewerbsfähigkeit der angeschlagenen Länder stärken und zur Beseitigung der wirtschaftlichen Ungleichgewichte im Euroraum beitragen, so der Chefsvolkswirt der Bundesbank.

Weidmann: Rettungsschirm ist Turmbau zu Babel

Der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann hält die Idee, eine stärkere Schlagkraft der Rettungsschirme würde eine Ausweitung der Krise verhindern, für falsch. Es würde weitere Probleme nach sich ziehen. Zudem seien die Defizitländer an ihren Verschuldungen selbst schuld.

Abfuhr für Monti: Gewerkschaften lehnen Arbeitsmarktreform ab

Der italienische Premierminister Mario Monti steht vor seiner ersten großen Niederlage. Das Herzstück seiner Politik, die Arbeitsmarktreform droht am Widerstand der Gewerkschaften zu scheitern.

Frankreich muss sich Sorgen um seine Bonität machen

Gestern die USA, heute Italien – und übermorgen vielleicht die Franzosen. Während Merkel und Sarkozy noch an einer Achse zur Euro-Rettung schmieden wird klar: Frankreich steht viel schlechter da als Deutschland.