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Windenergie

Innovation bietet Ökostrom für unterwegs

Die neuen Mini-Windturbinen passen in jede Handtasche. Die Turbinen können auch bei schwachem Wind ausreichend Energie erzeugen, um ein Elektro-Auto komplett aufzuladen. Außerdem können sie den erzeugten Strom speichern und auch so konvertieren, dass sie die Steckdosen zu Hause mit Strom versorgen.

Windturbinen für den Rucksack

Neue Mini-Windturbinen passen in jede Handtasche. Die Turbinen können schon bei schwachem Wind ausreichend Energie erzeugen, um ein Smartphone bis zu viermal komplett aufzuladen. Außerdem können sie den erzeugten Strom speichern und auch so konvertieren, dass sie die Steckdosen zu Hause mit Strom versorgen.

Netze überlastet: Sturmtiefs kosten Steuerzahler 12 Millionen Euro

Die Sturmtiefs der vergangenen Tage bescheren Deutschland einen Windstrom-Rekord. Noch nie wurde so viel Strom durch Wind produziert. Doch die Netze waren überlastet. Das kostet den Steuerzahler rund 12 Millionen Euro. Energiekonzern RWE konnte mit seinen Windparks im laufenden Jahr Schulden abbauen.

Faltbare Windturbine soll Laptops mit Energie versorgen

Ein polnischer Hersteller von 3D-Druckern will den Energiemarkt erobern. Mit seiner kleinen Windturbine erhalten Laptops und andere Geräte ihren Strom. Das Projekt wurde per Crowdfunding auf Kickstarter finanziert und derzeit entwickelt.

Einnahmen aus Ökostrom-Umlage bringen erstmals Milliardenüberschuss

Die Ökostrom-Umlage könnte im kommenden Jahr zum ersten Mal niedriger ausfallen. Die Einnahmen aus der EEG-Umlage weisen nämlich erstmals einen Überschuss aus. Eine Trendwende zeichnet sich nicht ab: Aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen kann nicht vorausgesagt werden, ob sich dieser Überschuss in den kommenden Jahren wiederholen lässt und die Strompreise sinken.

Ausbau der Erneuerbaren Energien geht schneller voran

Der Bau neuer Windparks und die günstigen Wetterbedingungen steigern den Ökostromanteil am Stromverbrauch in Deutschland. Zudem führen Verunsicherungen nach der Novelle des EEG-Gesetzes zu Vorzieheffekten beim Windkraftausbau.

Amtsgericht entzieht Prokon-Gläubigern das Stimmrecht

Die 15.000 Gläubiger des insolventen Windpark-Betreibers Prokon verlieren ihr Stimmrecht. Das Amtsgericht begründet den Entzug des Stimmrechts damit, dass die Vollmachten rechtlich unwirksam seien. Insgesamt geht es um 1,4 Milliarden Euro.

Insolvenzverwalter: Prokon-Gläubiger erhalten bis zu 60 Prozent ihres Geldes

Das Pleiteunternehmen Prokon soll umstrukturiert und weiter geführt werden. Prokon-Gläubiger können auf bis zu 60 Prozent ihres Geldes hoffen. Die meisten Arbeitsplätze bleiben erhalten. Der insolvente Windparkbetreiber will einen Teil seiner Schulden begleichen und das Kerngeschäft sanieren. Anleger mussten bislang mit einem Totalausfall ihrer Investition rechnen.

Erneuerbare Energien können Gas-Importe überflüssig machen

75 Prozent der Bundesbürger wollen in Zukunft ohne Öl- und Gasimporte auskommen. Einer Studie zufolge ist es möglich, Deutschlands Energiebedarf ausschließlich durch Erneuerbare zu decken. Dazu müssten Wind- und Solarenergie weiter ausgebaut und das Stromspeicher-Problem behoben werden.

Bayern stellt Energie-Wende in Frage

Bayerns Minister-Präsident Horst Seehofer stellt die Pläne für den Bau der Stromtrassen in Frage. Unterstützung erhält er aus Thüringen. Das Konzept müsse auf Notwendigkeit und Machbarkeit überprüft werden. Auch „das Geschwätz von EU-Kommisar Oettinger“ werde an dieser Forderung nicht ändern.

SPD kritisiert Gabriels Einschnitte bei der Ökostrom-Förderung

Gabriels Ideen zur Energiewende sorgen in den eigenen Reihen für Gegenwind. Dafür gibt es Lob von Seiten der Union. Geplant sind vor allem Einschnitte bei der Förderung der Windenergie.

Katalysatoren-Technik ermöglicht Einsparung von teurem Kobalt

Neuartige Katalysator-Partikel können die industrielle Produktion synthetischer Kraftstoffe verbilligen und erlauben eine bessere Steuerung der daran beteiligten chemischen Prozesse. Auch die Speicherung großer Mengen von Solar- und Windstrom könnten sie vereinfachen.

Zu hohe Schulden: Unternehmen reduzieren Investitionen in Erneuerbare Energien

Bundeskanzlerin Merkel verliert bei der Energiewende die Unterstützung der Konzerne. EON und RWE reduzieren die Investitionen in regenerative Energien. Der Grund: Sie können sich die Öko-Wende wegen zu hoher Schulden nicht mehr leisten.

Energiewende: Akkus schaffen nicht genügend Ladezyklen

Durch mehr Pump-Speicherkraftwerke und Druckluftanlagen soll die Energiewende wirtschaftlicher werden. Bislang fehlt es jedoch an effizienten Möglichkeiten, Solar- und Windenergie zu speichern. Mehr Forschung in die Entwicklung von Akkus könnte Abhilfe schaffen.

Lärmschutz beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen

Windkraft ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende. Der Bau von Windkraftanlagen bedroht jedoch die Fauna von Nord- und Ostsee. Auf einer Tagung kamen Vertreter beider Positionen zusammen und erörterten alternative technische Innovationen zum Schutz der Tiere.

Deutschland: Wettbewerbsvorteil dank Ökostrom

Am Freitag, den 14. September 2012, erreichte die eingespeiste Leistung aus Windkraft und Photovoltaik in Deutschland einen neuen Höchstwert von 31,8 GW. Konventionelle Kraftwerke konnten deshalb ihre Leistung reduzieren. Der Exportsaldo in die europäischen Nachbarländer betrug insgesamt 8 GW und lastete die jeweiligen Transportkapazitäten bis zum Maximum aus.

Windkraft soll in Ballons unter Wasser gespeichert werden

Britische Wissenschaftler untersuchen die Möglichkeit, Windenergie in Ballons unter der Meeresoberfläche zu speichern. Der Wasserdruck soll in windstillen Zeiten die Turbinen antreiben.

Windenergie: Schwebende Turbine produziert doppelt so viel Strom

Eine aufblasbare Turbine soll künftig doppelt so viel Stromausbeute aus Windkraft bringen wie herkömmliche Windkraftwerke. In Maine gelang nun der erste Testlauf.

Eneuerbare Energien: Das Ende der Wind-Stille

Nach den starken Einbrüchen im vergangenen Jahr, hat sich der Markt für Windenergie wieder erholt. Eine Gesetzesnovelle soll dafür sorgen, dass sich die Lage weiter stabilisiert.

Mexiko baut auf Erneuerbare Energien

Der mexikanische Markt bietet Chancen für deutsche Berater und Biogas-Anlagenbauer.